Einrichtung - Aktuelle Meldungen

23.10.2020 - MAN hat in Zusammenarbeit mit Experten aus dem Gesundheitsbereich ein Diagnostikfahrzeug entwickelt, mit dem Sars-Cov-2-Infektionen schnell nachgewiesen werden können. Basis des rollenden Labors ist der Transporter TGE. Größter Vorteil ist die Mobilität und damit die Flexibilität. So kann das Fahrzeug schnell vor Ort sein, wenn sich beispielsweise ein regioanler Hotspot auftut. Ebenso können rasch Altenheime oder Schulen angesteuert oder eine Teststation beispielsweise an einer grenzüberschreitenden Autobahn eingerichtet werden.
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22.10.2020 - Die meisten von uns können sich wohl noch daran erinnern. Es sind gerade mal zwei Jahre her, da brachte Katarina Barley (SPD), heute Mitglied des Europäischen Parlaments und damals noch Bundesministerin der Justiz ein lange geordertes Gesetz auf den Weg. Es solle „endlich einen Schlussstrich unter das grassierende Abmahnunwesen ziehen und die finanziellen Anreize für Abmahner verringern" und „die Voraussetzungen für Abmahnungen erhöhen". Gleichzeitig sollten „die Rechte des Abgemahnten gestärkt" und so „dem Geschäftsmodell der Abmahn-Industrie" die Grundlage entzogen werden.
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20.10.2020 - Volkswagen-Chef Herbert Diess verordnet seinen Managern für ihre Dienstwagen eine Elektrokur. Um mit gutem Beispiel voranzugehen, sollen kurzfristig mindestens 30 Prozent der etwa 15.000 Dienstwagen reine Stromer sein. Da die Ladefähigkeiten der heimischen 230-Volt-Steckdosen zu wünschen übriglassen, bedarf es einer so genannten Wallbox. Diese montiert das Wolfsburger Unternehmen Cubos zurzeit im Akkord.
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01.10.2020 - Anke Kaysser-Pyzalla tritt am 1. Oktober 2020 ihr Amt als Vorstandsvorsitzende des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) an. Die Werkstoffwissenschaftlerin und Ingenieurin wurde vom Senat einstimmig für eine Amtsperiode von fünf Jahren gewählt. In ihrer neuen Funktion folgt sie auf Pascale Ehrenfreund, die das DLR seit August 2015 fünf Jahre führte.
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30.09.2020 - BMW hat dem X2 M eine neue Edition spendiert: Die Mesh-Edition. Ab November geht die auf der M-Sport X basierende Edition in den Handel – hierzulande zu einem Aufpreis von rund 1500 Euro. Serienmäßig trägt das Modell eine auffällige Folierung auf der Motorhaube, seitlich am Stoßfänger und an den vorderen und hinteren Türen, deren Kontrastfarbe sich am gewählten Basislack orientiert. M-Aerodynamikräder in 19 und 20 Zoll tragen Einsätze in der Farbe der jeweiligen Folierung.
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28.09.2020 - Peugeot ist eine Traditionsmarke. Bis in das Jahr 1810 reicht die Historie zurück, damals bauten die Brüder Jean-Pierre und Fréderic Peugeot die vom Vater geerbte Mühle zu einem Stahlwerk um und produzierten darin Stahlbänder und Federn, aus denen Sägeblätter oder auch die Traggestelle der damals modischen Reifröcke wurden. Ein Löwe prangte schon damals auf den stählernen Erzeugnissen, er war im November 1858 als Markenzeichen angemeldet worden. Armand Peugeot, Sohn von Jean-Pierre, begann mit der Fahrradproduktion, 1889 folgte das erste, damals noch dampfbetriebene, Automobil.
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25.09.2020 - Mit dem FIZ-Projekthaus Nord hat BMW heute in München das neue Herzstück seines globalen Forschungs- und Entwicklungsnetzwerks in Betrieb genommen. Der Gebäudekomplex macht aus dem seit 1990 Stück für Stück erweiterten Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ) einen der größten F&E-Standorte in Europa.
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24.09.2020 - Der Ex-VW-Manager Prof. Dr. Martin Winterkorn muss sich vor der Justiz nicht nur wegen Betrugs, sondern nun auch wegen Marktmanipulation verantworten. Das geht aus Medienberichten am heutigen Donnerstag hervor. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, Anleger vorsätzlich zu spät über die illegalen Abschalteinrichtungen und das steigende finanzielle Risiko informiert zu haben. Der Fall wird vor dem Braunschweiger Landgericht verhandelt. Zusammen mit vier weiteren Personen sitzt Winterkorn außerdem wegen gewerbs- und bandenmäßigen Betrugs auf der Anklagebank.
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24.09.2020 - Einst war sie der ultimative Gemütlichkeitsfaktor, die Rundsitzgruppe. Klönen und schnacken, Skat klopfen oder gemeinsam schmausen, dafür war das gesellige „U“ in Wohnmobil und Caravan wie geschaffen. Viele Jahre war diese Grundrisslösung, die zu Beginn des Caravanings stets zum Standard gehörte, in der Versenkung verschwunden, jetzt findet sie sich bei dem einen oder anderen Hersteller wieder im Programm. So auch bei Eura Mobil, wo der kleinste Integrierte der Integra-Baureihe mit dieser wiederentdeckten Variante antritt.
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23.09.2020 - Kinder müssen bis zum zwölften Lebensjahr oder bis zu einer Körpergröße von 1,50 Metern in „zugelassenen Rückhalteeinrichtungen“ befördert werden, um bei einem Unfall bestmöglich geschützt zu werden. In der Regel werden Kindersitze genutzt. Zugelassen ist jedoch auch ein alternatives kostengünstiges Gurtsystem, das den regulären Kindersitz überflüssig machen soll: das Gurtsystem „Smart Kid Belt“. Es ist im Handel für rund 35 Euro erhältlich. Laut Hersteller sollen Kinder dabei genauso gut geschützt sein wie Erwachsene, indem mittels eines Zusatzgurtes die Gurthöhe an die Größe des Kindes angepasst wird. Das sieht der ADAC anders.
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21.09.2020 - Der Bedarf an Reisemobil-Stellplätzen wächst aufgrund der immer weiter steigenden Zulassungszahlen der Freizeitfahrzeuge. Manch eine Gemeinde schreckt vor der Investition für ein solches Camp zurück, dabei ist eine Basisversorgung überaus kostengünstig zu realisieren. Das hat der Branchenverband CIVD (Caravaning Industrie Verband) auf dem Caravan-Salon diesen Monat in Düsseldorf mit drei Muster-Stellplätzen gezeigt. Das Interesse war gewaltig, auch die Politik hat mittlerweile erkannt, dass es sich bei der Urlaubsform Caravaning keineswegs um eine Eintagsfliege handelt. So informierten sich der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung, Thomas Bareiß, und NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart vor Ort über die Potenziale dieses wachsenden Tourismuszweiges.
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19.09.2020 - Ohne Boxer und Heckantrieb unterwegs, stellt der neue Transporter aus den Werken in Hannover die Treue seiner Fans vor 30 Jahren auf die Probe. Doch nach 6,7 Millionen produzierten T1, T2 und T3 hatten die Boxer ausgedient und machten Platz für eine neue Motorenvielfalt, Raumnutzung und Variabilität. Zwei Milliarden D-Mark lässt sich Volkswagen die Neuentwicklung seinerzeit kosten.
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