Elektro - Aktuelle Meldungen

Dolce Vita mit 45 km/h
05.07.2023 - Voraussichtlich ab Ende des Jahres können auch Heranwachsende ab 15 Jahren das berühmte italienische Lebensgefühl (Dolce Vita) auf vier Rädern erleben. Mit dem Topolino bringt Fiat seine Interpreation des Opel Rocks-e und Citroën Ami auf den Markt. Anders als die Schwestermodelle wird es ihn auch als Modell „Dolcevita“ in einer offenen Variante mit Verdeck geben. Auch der Topolino hat eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h und kommt mit einer Batteriefüllung bis zu 75 Kilometer weit. Benötigt wird lediglich der „Moped“-Führerschein (Klasse AM).
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Der Lexus UX 300e kommt weiter
05.07.2023 - Nach drei Jahren gönnt Lexus dem UX 300e eine umfassende Modellüberarbeitung. Wichtigster Punkt ist die auf 72,8 kWh angehobene Batteriekapazität. Das verspricht eine Steigerung der Normreichweite um über 40 Prozent auf bis zu knapp 450 Kilometer. Für ein besseres Fahrerlebnis hat Lexus die Karosseriesteifigkeit durch zusätzliche Schweißpunkte und eine Stahlverstärkung der Heckklappe erhöht. Zudem wurden Servolenkung und Stoßdämpfer neu abgestimmt.
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Emily musste 830 Stunden in den Windkanal
05.07.2023 - Der Spectre ist der Rolls-Royce, der alles verändert – das weltweit erste Supercoupé, das die vollelektrische Zukunft der Marke einläutet. Die elektrische Zukunft ist entscheidend für den englischen Hersteller mit großer Tradition: Jeder Spectre soll in erste Linie ein Rolls-Royce und erst in zweiter Linie ein Elektrofahrzeug sein. Deswegen darf es keine Kompromisse bei Innenraum, Komfort, Leistung oder Fahrqualität geben. Die Macher der BMW-Tochter wollen mehr: Die Eigenschaften sollen bei dieser Technologie nicht nur erhalten, sondern verfeinert werden.
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Neue Baureihe bei Fiat
05.07.2023 - Mit dem 600e schafft Fiat eine neue Baureihe. Der vollelektrische Kleinwagen ist mit einer Länge von 4,17 Metern rund zehn Zentimeter kürzer als ein 500 X oder 500 L und bietet ein Kofferraumvolumen von 360 Litern. Bei einer Batteriekapazität von 54 Kilowattstunden hat der 600e eine Normreichweite von über 400 Kilometern, in der Stadt verspricht Fiat sogar mehr als 600 Kilometer.
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Eine Marke betritt Europa – ganz vorsichtig
04.07.2023 - Nach den ersten zaghaften Versuchen mit dem SUV Seres 3 im Jahr 2021, versuchte die chinesische Elektro-Marke nun einen zweiten Aufschlag. Mitte Juni startete Seres in den Niederlanden eine „Europe Grand Tour", die in 25 Tagen über mehr als 10.000 km durch 21 Länder führte, darunter Norwegen, Italien, Spanien, Frankreich usw. Auch in Deutschland war ein Stopp vorgesehen – von uns und anderen unbemerkt.
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Nio eröffnete Innovation Center in Berlin
04.07.2023 - NIO, das internationale Unternehmen für Premium-Elektrofahrzeuge, hat heute offiziell sein 1500 Quadratmeter großes Innovation Center in Berlin eröffnet. In Europas erstem NIO F&E Zentrum werden ab sofort fünf Teams an der Softwareentwicklung für NIO Produkte und Technologien arbeiten. Das Berliner Innovationszentrum wird für Softwareentwicklung, Lokalisierung sowie Software-Testing in Europa verantwortlich sein.
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Volkswagen will in Brasilien bis 2027 40 Prozent zulegen
04.07.2023 - Die Marke Volkswagen will in Südamerika mit einer Produktoffensive deutlich zulegen. Bis 2027 plant das Unternehmen in Brasilien, dem größten Markt der Region, um 40 Prozent zu wachsen. So kommen bis 2025 15 neue Elektro- und Flex-Fuel-Fahrzeugmodelle auf den Markt. Mittelfristig folgen Hybrid-Fahrzeuge. Noch in diesem Jahr will das Unternehmen die ersten vollelektrischen Modelle nach Brasilien, den Volkswagen ID 4 und den ID Buzz, bringen.
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Neue Einstiegsversion für den Kia Niro EV
03.07.2023 - Der Kia Niro EV fährt mit einer neuen Einstiegsversion ins Modelljahr 2024. Der Elektro-Crossover wird ab sofort auch in der Ausführung Vision zu Preisen ab 45.690 Euro angeboten. Nach Abzug der Innovationsprämie (7.177,50 Euro) reduziert sich der Preis auf 38.512,50 Euro. Vor dem Hintergrund, dass diese am 1. Januar 2024 weiter gesenkt wird, gibt Kia privaten Käufern eine Lieferzeitgarantie: Wer den Niro EV bis zum 31. Juli bestellt, erhält ihn bis spätestens Ende dieses Jahres.
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Peugeot E-308 startet ab 44.000 Euro
03.07.2023 - Der Peugeot 308 ist nun auch als vollelektrische Version bestellbar. In der Ausstattungsvariante Allure rufen die Franzosen in Deutschland mindestens 44.000 Euro für ihren kompakten Stromer auf. Angetrieben wird er von einem Elektromotor mit 115 kW (156 PS), der aus dem Stand ein Drehmoment von 270 Nm entwickelt. Die 54 kWh-Batterie (51 kWh Kapazität) soll nach WLTP-Norm 412 Kilometer Reichweite ermöglichen.
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32 Meter langer Elektro-Lkw fährt in Göteborg
03.07.2023 - Das Transportunternehmen Mattson Akeri aus Göteborg testet einen Volvo FH Electric im so genannten High-Capacity-Transport (HCT). Der Lkw ist mit zwei Anhängern 32 Meter lang und kann ein Gesamtzuggewicht von 74 Tonnen bewältigen. Eingesetzt wid das Fahrzeug im Hafengebiet der Stadt. Der Volvo FH Electric 6X4 wird während der Fahrerpause an zwei 180-kW-Schnellladegeräten der Spedition mit Ökostrom geladen und ist bis zu zwölf Stunden im Einsatz. Langfristig soll der Lang-Lkw auch zwischen Göteborg und der 70 Kilometer entfernten Stadt Boras verkehren.
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RWTH Aachen demonstriert Praxistauglichkeit von E-Lkw mit Stromabnehmer
01.07.2023 - Der PEM-Lehrstuhl (Production Engineering of E-Mobility Components) der RWTH Aachen schließt nach mehrjähriger Erprobung das vom Bundeswirtschaftsministerium geförderte Projekt „LiVePLuS“ am 31. Juli planmäßig ab. In dessen Rahmen sind unterschiedliche Prototypen von Elektro-Lkw für den Schwerlastgüterverkehr entstanden, die je nach Anwendungszweck eine Antriebsbatterie mit einem E-Motor und einem Oberleitungsstromabnehmer kombinieren. Deren Praxistauglichkeit hat der RWTH-Lehrstuhl jetzt auf der „Siemens Mobility“-Teststrecke in Groß Dölln nahe Berlin bei einer Demo-Fahrt mit umkonfigurierten Sattelzugmaschinen unter Beweis gestellt.
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Stellantis investiert in Batteriemetalle aus Norwegen
30.06.2023 - Stellantis setzt weiter auf Batteriematerialien aus Europa, um seine Elektrifizierungsziele zu erreichen. Dazu hat der Mehrmarken-Konzern jetzt eine Vereinbarung unterzeichnet, die eine künftige Produktionsabnahme von 35 Prozent von Nickel- und Kobaltsulfat aus den Explorationsprojekten von Kuniko in Norwegen für neun Jahre garantiert. Zudem hat Stellantis einer Investition von 5,0 Millionen Euro an neuem Eigenkapital in Kuniko zugestimmt. Damit hält künftig der Konzern 19,99% der Anteile und darf ein Vorstandsmitglied nominieren.
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