Elektrofahrzeuge - Aktuelle Meldungen

17.08.2020 - Auch wenn die hohen Ziele der Bundesregierung nicht erreicht wurden, so steigt die Anzahl der Elektroautos stetig an. Allerorten sprießen E-Ladesäulen aus dem Boden und der Absatz der Fahrzeuge steigt. Während sich viele Autofahrer Gedanken um die Reichweite oder auch die Ladezeiten machen, ist auch die Frage nach den Reifen eine wichtige. Darf man mit Elektroautos die Pneus der Verbrenner fahren? Ist das überhaupt sinnvoll? Manche gehen noch weiter und wollen wissen: Welche Eigenschaften muss ein Reifen aufweisen, um für ein E-Auto optimal zu sein? Die Initiative Reifenqualität „Ich fahr auf Nummer sicher“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) hat sich dem Thema angenommen und klärt auf, warum Autofahrende besser auf spezielle Reifen setzen sollten.
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13.08.2020 - Warum Chattanooga eine enge Partnerschaft mit Wolfsburg in Niedersachsen pflegt, liegt auf der Hand. Immerhin rollen seit Mai 2011 unweit der viertgrößten Stadt im US-Bundesstaat Tennessee in einer Fabrik mit einer Belegschaft von rund 3500 Mitarbeitern Volkswagen-Modelle für Kanada, Mexiko und die USA vom Band. Jetzt soll das Werk, Nachfolger der 1987 aufgegebenen Fertigung von Volkswagen in Westmoreland, Pennsylvania, zum nordamerikanischen Zentrum für Elektrofahrzeuge ausgebaut werden – nicht nur für die Montage, sondern auch für die Entwicklung.
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13.08.2020 - Dass die Elektroautos von Hyundai mit einer Batterieladung nicht nur auf dem Papier, sondern auch im Alltag recht weit kommen, ist bekannt. Nun hat die Marke auf dem Tri-Oval des Lausitzrings noch mehr bewiesen. Dort traten drei Kona Elektro an, um einen Effizienz-Rekord für Elektro-Pkw aufzustellen. Ziel der Mission: Mit einer einzigen Akkuladung sollte jedes Auto weiter fahren als 1000 Kilometer. Diese im Englischen Hypermiling definierte Herausforderung bewältigten alle drei Fahrzeuge: Sie blieben erst nach exakt 1018,7, 1024,1 und 1026,0 Kilometern stromlos stehen.
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12.08.2020 - Mit steigenden Zahlen zugelassener Elektro- und Hybridfahrzeuge nimmt auch die Zahl der Feuerwehreinsätze zu, bei denen solche Fahrzeuge in Unfälle oder Brände verwickelt sind. Oftmals tun sich die Einsatzkräfte wegen fehlender Erfahrungen in solchen Fällen noch schwer. Auf Initiative der Dekra-Unfallforschung ist jetzt eine interdisziplinäre Fachinformation entstanden, die in erster Linie den Feuerwehren helfen soll.
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05.08.2020 - Die Corona-bedingte Talfahrt auf dem Pkw-Markt hat sich im vergangenen Monat deutlich verlangsamt. Das Kraftfahrt-Bundesamt meldet 314.938 Neuzulassungen. Das sind 5,4 Prozent weniger als im Juli 2019. Im Juni betrug das Minus noch 32,3 Prozent. Vorjahresmonat. Gleichwohl bleibt es nach sieben Monaten bei einem Rückgang der Neuzulassungen um 30,1 Prozent auf knapp 1,53 Millionen Neuwagen.
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20.07.2020 - Die Renault Gruppe hat im ersten Halbjahr 2020 mit weltweit 1,26 Millionen Fahrzeuge um 34,9 Prozent weniger verkauft als im ersten Halbjahr 2019. Zulegen konnte Renault bei Elektrofahrzeugen. Die Zulassungen stiegen um fast 50 Prozent auf 37.540 Einheiten. Nach dem Lockdowns in vielen Kernmärkten verzeichnete Renault im Juni eine deutliche Belebung der Nachfrage. Zuversichtlich zeigt sich das Unternehmen im Hinblick auf das Erreichen der CO2-Ziele im Jahr 2020.
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10.07.2020 - Gleich mehrere Elektrofahrzeuge präsentieren wir in der kommenden Woche. Bei Audi stehen der e-Tron S Sportback und der A 3 als Limousine in den Startlöchern, Mercedes-Benz lädt zur Fahrt mit dem e-Vito ein und Renault stellt seine ersten Hybridfahrzeuge vor, die als Typenbezeichnung „E-Tech“ mit sich führen. BMW zeigt das erste X-Modell seiner Submarke i.
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07.07.2020 - Die Opel-Schwestermarke Vauxhall hat von British Gas einen Auftrag über 1000 Vivaro-e erhalten. Dies ist die bislang größte kommerzielle Bestellung von Elektrofahrzeugen in Großbritannien. Die Transporter werden in den nächsten zwölf Monaten ausgeliefert und landesweit vom Energieversorger eingesetzt.
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07.07.2020 - Eine rein batterieelektrische Reichweite von 337 Kilometern, Null auf 100 km/h in 8,1 Sekunden, ein 50-kWh-Akku, der sich in 30 Minuten auf 80 Prozent der Kapazität wieder aufladen lässt – das ist der Opel Corsa-e von heute. Sein direkter Vorfahr ist der Opel Kadett Impuls I. Die Marke mit dem Blitz hatte das Forschungsfahrzeug vor 30 Jahren speziell für den Einsatz in der Stadt entwickelt. Die Idee war herauszufinden, wie gut ein Elektroauto mit der Technik jener Zeit für den City-Verkehr geeignet sei. Dabei sollte der Stromer das gleiche Platzangebot und die ähnliche Nutzlast wie der konventionelle Kadett bieten.
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03.07.2020 - Mit Statistiken lässt sich über jeden Autoantrieb viel Positives aussagen, man muss nur den richtigen Ansatz finden. So werden oft nur die Abschnitte im Lebenszyklus von Fahrzeugen verglichen, die das jeweils günstigste Licht auf den Favoriten werfen. Von der Energiequelle bis zum Rad, von der Gewinnung der Rohstoffe bis zu deren Entsorgung und Recycling oder nur die Eigenschaften des fertigen Autos im Betrieb? Die Stahl Automotive Consulting (SAC) hat nun ebenfalls die Gesamtbilanz alternativer Antriebsarten nachgerechnet.
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03.07.2020 - Mercedes-Benz hat mit dem chinesischen Batteriezellenhersteller Farasis Energy (Ganzhou) Co., Ltd. eine strategische Partnerschaft inklusive Kapitalbeteiligung von drei Prozent auf den Weg gebracht. Kern der Vereinbarung sind die Entwicklung und Industrialisierung von Zelltechnologien sowie ehrgeizige Ziele bei den Kosten. Der Vertrag sichert Mercedes-Benz die Belieferung mit Batteriezellen und Farasis Planungssicherheit. Für den Bedarf der deutschen Mercedes-Benz-Werke baut Farasis in Bitterfeld-Wolfen ein Werk mit bis zu 2000 neuen Arbeitsplätzen. Es soll CO2-neutral produzieren.
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01.07.2020 - In tiefen Gesteinslagen unter dem Oberrheingraben liegt ein mineralischer Schatz verborgen: Gelöst in salzigen Thermalwasserreservoiren befinden sich beträchtliche Mengen des Elements Lithium. „Nach unseren Kenntnissen können es bis zu 200 Milligramm pro Liter sein“, weiß der Geowissenschaftler Dr. Jens Grimmer vom Institut für Angewandte Geowissenschaften (AGW) des KIT: „Wenn wir dieses Potenzial konsequent nutzen, dann könnten wir in Deutschland einen erheblichen Teil unseres Bedarfs decken.“
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