Elektromobilität - Aktuelle Meldungen

Kommentar: Der Kampf ums kollektive Öko-Ego
17.07.2022 - Da muss die Psyche im Spiel sein. Wie sonst ließe es sich erklären, dass eingefleischte Alt-Grüne und kämpferische Öko-Aktivisten sich mit Händen und Füßen gegen alles wehren, was ihrem Traumziel Elektromobilität auf die Pelle zu rücken droht. Sie reagieren mit Basta-Erklärungen, Unterstellungen und Halbwahrheiten, manipulierten Studien oder platten Lügen. Wir kennen ein solches Verhalten von Menschen, die sich ertappt fühlen oder von denen, die um keinen Preis zugestehen wollen, dass sie sich geirrt haben. So kämpfen sie ums kollektive Öko-Ego – Aktivisten, Publizisten, Politiker und wohlmeinende Gutmenschen.
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In Zukunft kann sich keine Batterie mehr verstecken
15.07.2022 - Die Elektromobilität stellt die freien Werkstätten vor eine neue Herausforderung, denn die bisher eingesetzten Diagnosegeräte liefern keine oder nur wenige Daten über den tatsächlichen Zustand der wichtigsten Komponenten. Vor allem den Leistungsstand der Batterie können die Mechatroniker in den nicht an eine bestimmte Marke gebundenen Servicebetrieben daher so gut wie gar nicht analysieren. Der Zulieferer Mahle hat jetzt ein neues Werkzeug entwickelt, um diese Lücke zu schließen.
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Wortklauberei (34): Sicherheits-Kräfte
14.07.2022 - Vor einem Jahr fegten die tödlichen Fluten durchs Ahrtal. Unsere Redaktion fragte damals kurz nach der akuten Phase alle Rettungskräfte, Organisationen und Behörden, ob sie Erfahrungen mit batterieelektrischen Autos sammeln konnten. Die Anfrage war damals getrieben von der Überlegung, dass Hochspannung, Batterien und Wasser eine gefährliche Mischung für Insassen und Retter ergeben könnten. Doch heute – angesichts des angedrohten Verbrennerverbots – stellt sich die Sicherheitsfrage anders.
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Wir wollen im Verkehrsbereich die Klimaziele einhalten
13.07.2022 - Volker Wissing, Bundesministerium für Digitales und Verkehr, trat heute in Berlin mit seinem Programm zum Erreichen der Klimaziele an: „Wir wollen auch im Verkehrsbereich die Klimaziele einhalten,“ sagte der Minister und hat sich damit viel vorgenommen. Denn im Verkehrssektor wurden 2021 rund 148 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente ausgestoßen, drei Millionen Tonnen zu viel und damit weiter weg vom 95-Millionen -Tonnen-Ziel für 2030.
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Unfälle mit E-Scootern sind Großstadt-Phänomen
13.07.2022 - Die „Verkehrswende“ und die Elektromobilität haben Pedelecs und E-Scooter zu Popularität verholfen. Damit rückt auch das Unfallrisiko in den Blick, da selbst bei hohen Geschwindigkeiten kein Helm oder andere Schutzkleidung getragen werden muss. Trotz solcher Gemeinsamkeiten werden Pedelecs und E-Scooter unterschiedlich genutzt. Auch das spiegelt sich im Unfallgeschehen wider.
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Prototyp der Triumph TE-1 schließt Testfahrten ab
12.07.2022 - Mit den finalen Testfahrten hat Triumph die letzte Projektphase mit dem Prototyp des geplanten Elektromotorrads nach zwei Jahren Entwicklung abgeschlossen. Gefahren wurde die Maschine von Daytona-200-Champion Brandon Paasch. Die TE-1 leistet 130 kW (177 PS), hat ein Drehmoment von 109 Newtonmetern und beschleunigt in 3,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h. In 6,2 Sekunden sind 160 km/h erreicht. Als Reichweite werden für die 220 Kilogramm leichte Maschine bis zu 161 Kilometer genannt. Binnen 20 Minuten soll der Akku von null wieder auf 80 Prozent aufgeladen werden können. Triumph spricht zudem von einem charakteristischen Klang. (aum)
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Mit voller Kraft auf dem Soundtrack in die Zukunft
11.07.2022 - Mercedes-AMG weitet sein Produktportfolio mit batterieelektrischen Performance-Modellen aus. Neu im Programm sind die beiden Business-Limousinen Mercedes-AMG EQE 43 4-Matic und Mercedes-AMG EQE 53 4-Matic+. Sie basieren auf der Mercedes-Architektur der Luxus- und Oberklasse (EVA2). Das AMG-Fahrerlebnis kostet im EQE 43 4-Matic ab 103.827,50 Euro und im EQE 53 4-Matic+ ab 109.777,50 Euro.
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Der Opel Vivaro-e bekommt erstmals eine Pritsche
11.07.2022 - Opel bietet den Vivaro-e erstmals auch als Pritschenwagen an. Basis ist das Plattformfahrgestell mit einem Radstand von 3,27 Metern. Die Mittelhochpritsche bietet ein Kastenmaß von 2,44 x 1,83 x 0,40 Meter (Länge x Breite x Höhe). Die Ladekantenhöhe beträgt 86 Zentimetern, am Außenrahmen sind an jeder Seite je drei Verzurrösen eingelassen. Unter der Ladefläche befindet sich außerdem ein 2,40 Meter tiefes Heckfach mit 1,13 Meter breitem Deckel. Auf Wunsch ist eine 1,80 Meter x 0,63 Meter x 0,53 Meter große Werkzeugkiste, die direkt hinter der Fahrzeugkabine angebracht wird. Die Grundvariante des Pritschenaufbaus ist für 6890 Euro (netto) im Zwei-Rechnungsgeschäft erhältlich.
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Vorstellung Vinfast: Zwei Elektro-SUV machen sich bereit für Europa
08.07.2022 - Manchmal sagen Namen doch einiges über das Unternehmen aus. Vinfast ist vor allem eins: schnell. Vor gerade fünf Jahren gegründet, plant das Unternehmen aus Vietnam jetzt, nicht weniger, „als Elektromobile in Premium-Qualität für den globalen Markt zu produzieren“, so die Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, Le Thi Thu Thuy, über die Strategie des Herstellers, der bisher vor allem den heimischen Markt mit Verbrennermodellen versorgt hat. Das ändert sich jetzt, und in wenigen Wochen wird der letzte Benziner in Haiphong von den Bändern rollen.
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Joint Venture will 1700 Ladepunkte für Lkw und Busse errichten
08.07.2022 - Die VW-Lkw-Holding Traton, Daimler Truck und Volvo haben heute offiziell ihr bereits angekündigtes Joint Ventures für den Aufbau einer Ladeinfrastruktur für Nutzfahrzeuge in Europa gegründet. Das Gemeinschaftsunternehmen plant, mindestens 1700 Hochleistungs-Ladepunkte für Ökostrom an und in der Nähe von Autobahnen sowie an Logistik-Hubs zu bauen. Die drei Partner wollen hierfür zusammen 500 Millionen Euro investieren.
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Online-Premiere VW Amarok: Premium-Pick-up mit US-Genen
07.07.2022 - Volkswagen hat einen neuen Amarok vorgestellt. Und auch, wenn die Nutzfahrzeug-Tochter ihre erste Pick-up-Generation in den vergangenen zwölf Jahren weltweit mehr als 830.000 Mal verkaufen konnte, ist das nicht selbstverständlich. „Die Investitionen für so ein Fahrzeug sind sehr kostenintensiv“, sagt VWN-CEO Carsten Intra bei der heutigen digitalen Weltpremiere. Deshalb entwickelten die Hannoveraner zusammen mit Ford eine gemeinsame Plattform, auf der bereits Ende 2021 der Ranger in das Rampenlicht rollte. Doch alles, was man sehen und anfassen kann, sei ein Volkswagen, so Carsten Intra.
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 Der aktuelle Rückgang kann sie nicht einbremsen
07.07.2022 - Vor dem Caravan Salon in Düsseldorf vom 27. August bis 4. September 2022 blicken die Aussteller mit gemischten Gefühlen in die Zukunft. Zwar ist die Nachfrage immens und das Interesse am Caravaning weiterhin überaus hoch, doch bereiten die teils unterbrochenen Lieferketten und der Mangel an Basisfahrzeugen den Herstellern Sorge. Neben Zulieferteilen wie Fenster oder Kühlschränke fehlen vor allem die Chassis des Fiat Ducato, der bislang zu den beliebtesten Basisfahrzeugen zählte. Stellantis Chef Carlos Tavares hat dem Vernehmen nach kein besonderes Interesse daran, dass dies so bleibt und versorgt die Caravaning-Branche eher spärlich mit Nachschub.
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