Elektroroller - Aktuelle Meldungen

03.09.2019 - In Prag startet der E-Scooter-Sharing-Service "Be Rider" von Skoda. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 66 km/h, eine Reichweite von bis zu 70 Kilometern soll für kurze und mittlere Distanzen in der Prager Innenstadt ausreichen. Für das Fahren der Elektroroller ist ein Pkw-Führerschein der Klasse B erforderlich. Der Preis pro Minute beträgt etwa 19 Cent.
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03.09.2019 - Bei einer aktuellen Umfrage zu E-Tretrollern zeichnet sich ab, dass die Mehrheit positive Effekte durch die klappbaren Fortbewegungsmittel mit Elektroantrieb sieht. Jeder Zweite ist der Meinung, E-Roller seien das perfekte Fortbewegungsmittel für kurze Strecken. Nur rund jeder Zehnte würde sie verbieten. Laut der repräsentativen Umfrage hat immerhin jeder fünfte Autofahrer die Roller bereits ausprobiert. Die Fahrzeug-Verkaufsplattform Autoscout24 hat gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Innofact 1000 Autohalter zum Thema befragt.
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05.08.2019 - Am heutigen Montag ist die Serienproduktion der Akku-Wechselstationen „Swobbee Sharing Points“ angelaufen. Anfangs werden wöchentlich zwei Wechselstationen am Firmensitz von Greenpack zusammengebaut. Bis zum Jahresende sollen 30 bis 50 Stationen die Montagehalle in Berlin verlassen haben. Die ersten Sharing Points gehen an Kunden und Partner in Berlin, Freiburg, Stuttgart, Frankfurt und Bochum.
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27.06.2019 - Motorroller mit elektrischem Antrieb stoßen auf steigendes Interesse. Europaweit nahm die Nachfrage im vergangenen Jahr um über 50 Prozent zu. Der ADAC hat sieben Elektro-Kleinkraftroller der Führerscheinklasse AM (maximale Höchstgeschwindigkeit 45 km/h, Führerschein ab 16 Jahren) zu Preisen zwischen 2299 und 6390 Euro auf Alltagstauglichkeit, Ergonomie, Antrieb und Fahreigenschaften getestet. Dabei konnte kein Modell voll überzeugen. Zwei Modelle schnitten mit „gut“ ab, vier erreichten ein „befriedigend“ und eines ein „ausreichend“.
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21.05.2019 - Die Manager von Scooterhelden, Tier, Voi, Hawk oder Wonder Mobility haben eines gemeinsam: Ihnen leuchten die Augen. Nachdem der Bundesrat vergangenen Freitag das innerstädtische Radwege- und Straßennetz in Deutschland für Tretroller mit Elektroantrieb freigegeben hatte, stehen Start-ups aus aller Welt bereit, um mit dem Verleih von E-Scootern per App einen weiteren wichtigen Markt zu erobern und dort gutes Geld zu verdienen.
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09.05.2019 - Die Bundesbürger legen bei der Einführung und Nutzung von elektrisch angetriebenen Tretrollern (E-Scootern) großen Wert auf die Verkehrssicherheit. Nur elf Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass das Fahren mit E-Scootern in Städten auf Gehwegen erlaubt sein sollte. Mit 83 Prozent ist die große Mehrheit dafür, dass E-Scooter auf Fahrradwegen unterwegs sein sollten. 22 Prozent sprechen sich dafür aus, dass E-Tretroller auf Straßen fahren dürfen. Das hat eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Forsa im Auftrag des TÜV-Verbands unter 1001 Personen ab 18 Jahren ergeben.
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