Ellen - Aktuelle Meldungen

Vier von fünf E-Auto-Fahrern bleiben lieber im Inland
12.09.2024 - Immer mehr Autofahrer sind bereit, mit einem E-Auto in den Urlaub zu fahren, solange das Ziel innerhalb Deutschlands liegt. Unter den Besitzern vollelektrischer Fahrzeuge ist Deutschland sogar bei 80 Prozent das Reiseland Nummer eins. Werden alle Autobesitzer gefragt, touren 53 Prozent am liebsten in Deutschland, allen voran junge Menschen unter 30 Jahren mit 74 Prozent, fand das Meinungsforschungsinstitut Toluna im Auftrag der Alphabet Fuhrparkmanagement heraus.
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Zusätzliche FIA-Funktionen für AvD-Präsident Linden
12.09.2024 - Auf Vorschlag von FIA Präsident Mohammed Ben Sulayem hat das World Motor Sport Council des Automobilweltverbandes FIA (Fédération Internationale de l’Automobile) in einer Online-Abstimmung den Präsidenten des Automobilclub von Deutschland (AvD), Lutz Leif Linden, zum Präsidenten des FIA Manufacturers´ Committee gewählt. Damit bildet er die Schnittstelle zwischen den im weltweiten Motorsport aktiven Automobilherstellern und den unterschiedlichen Institutionen der FIA, die global die verschiedenen Automobilsportarten, wie z. B. Formel-Sport, GT-Sport oder auch Rallye-Sport, steuern. Er erhält zudem einen Sitz im FIA Circuit Sport Committee und bleibt darüber hinaus Präsident der FIA GT Commission.
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Autobahnraststätten im ADAC-Test: Teuer und intransparent
12.09.2024 - Der ADAC hat 40 Rastanlagen entlang deutscher Autobahnen in der Hauptreisezeit getestet. Das Ergebnis spricht für sich: Keine der Anlagen konnte die Note „sehr gut“ erreichen. Und nur jede Fünfte wurden mit „gut“ bewertet. Sechs Anlagen erhielten ein „mangelhaft“ und fielen komplett durch. Neben den Kategorien „Preise“ und „zusätzliche Infrastruktur“ flossen auch die Kategorien „Außenanlagen“, „Gastronomie“ und „Sanitäranlagen“ in die Bewertung ein. Die ADAC-Tester besuchten jede der getesteten Rastanlagen im Zeitraum von Mai bis Juli 2024 insgesamt vier Mal.
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Wir haben Geist und Details des Originals respektiert
11.09.2024 - DS Automobiles zeigt bei der Veranstaltung „Chantilly Arts & Elegance“ (12. bis 15. September 2024) die Designstudie SM Tribute. Die Arbeit des DS Design Studio Paris erinnert an den Sportwagen SM aus den 1970er Jahren, der – ebenso wie die historische DS – als Erbe und Inspiration für die heutige eigenständige Marke DS Automobiles dienen soll. Höhepunkt der Veranstaltung auf dem Gelände des Schloss Chantilly in der Nähe von Paris ist der „Concours d’Élégance“, ein Schönheitswettbewerb für Automobile.
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Batterietest für Elektroautos: Mahle bittet zum Tanz
11.09.2024 - Es gehört zu den Mythen über die Nachteile des Elektroautos: Das teuerste Bauteil, die Batterie, verliert mit der Zeit an Speicherkapazität. Wer ein gebrauchtes Elektroauto kauft, muss also befürchten, dass es nicht mehr die einst versprochene Reichweite hat und kauft die Katze im Sack. Die Antriebs- und Werkstattspezialist Mahle hat jetzt ein Testgerät auf den Markt gebracht, das einen Blick in die Black Box der Antriebsbatterie gestattet – ein EKG fürs Elektroauto.
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Stellantis rüstet in Michigan auf Multi-Energy-Strategie um
11.09.2024 - Der Ram 1500 REV, der Ende 2024 als erster leichter Pickup mit batterieelektrischem Antrieb auf den Markt kommen soll und der Ram 1500 Ramcharger mit Rangeextender werden gemeinsam mit Modellen mit Verbrennungsmotor am Standort Sterling Heights im US-Bundesstaat Michigan gebaut. Sterling Heights (SHAP) ist damit der erste Stellantis-Standort in den USA, der ein vollelektrisches Fahrzeug bauen wird. Insgesamt kündigt das Unternehmen Investitionen von mehr als 406 Millionen US-Dollar (ca. 368 Mio. Euro) in die Multi-Energy-Strategie für drei Werke in Michigan (USA) an.
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Die Deutschen sehen ihre Städte auf dem richtigen Weg
11.09.2024 - Wie sicher fühlen sich Europas Bürgerinnen und Bürger im Straßenverkehr? Cyclomedia, ein Anbieter von Geodaten-Technologie, hat zu dieser Frage den Urban Road Safety Index (URSI) 2024 veröffentlicht, eine umfassende Studie, die die Wahrnehmung der Menschen zur Verkehrssicherheit in 32 europäischen Metropolen vergleicht. München landet beim allgemeinen Sicherheitsempfinden im Straßenverkehr in den Top 10.
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 Ratgeber: Wie man Autodieben den „Spaß“ verdirbt
11.09.2024 - Um 20 Prozent nahmen die Diebstähle von Autos im vergangenen Jahr zu. Der Gesamtverband der Versicherer (GDV) spricht von einer Schadensumme von insgesamt 312 Millionen Euro. Für den Besitzer ist der Verlust des Autos aber nicht das einzige Problem. Ärger und viel Lauferei kommen noch obendrauf. Deswegen lohnt es sich nachzufragen, was die Polizei empfiehlt, um Ärger und Verlust zu vermeiden.
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Berlin ist Hauptstadt der Autodiebe
11.09.2024 - Die Zahl der Autodiebstähle ist im vergangenen Jahr erneut deutlich gestiegen. Wie aus dem heute veröffentlichten Kfz-Diebstahlreport des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervorgeht, haben Autodiebe 2023 unter anderem 14.585 kaskoversicherte Pkw gestohlen. „Der wirtschaftliche Gesamtschaden durch die Autodiebe wuchs auf mehr als 310 Millionen Euro“, sagte GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen.
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Forvia breitet sein neues Produktspektrum aus
10.09.2024 - Forvia, weltweit siebtgrößter Zulieferer für Automobiltechnik, präsentiert auf der IAA Transportation in Hannover vom 17. bis 22. September in Halle 12 seine aktuellen Neuheiten für Nutzfahrzeuge. Fortschrittliche Sitzsysteme, Licht- und Elektroniklösungen für Nutzfahrzeuge und Wasserstoff-Speichersysteme zeigen das breite Spektrum, das seit sich seit dem Zusammengehen von Hella und Faurecia bei Forvia findet.
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Auch das Autodach kann Reichweite bringen
10.09.2024 - Mit „EcoPeak“ stellt Webasto auf der Automechanika (bis 14. September) ein innovatives Dachkonzept als Konzeptstudie vor, das Nachhaltigkeit und Design vereint. Webasto setzt dabei auf biobasierte und recycelte Materialien. Die Solarzellen sollen klimafreudlichen Strom ins Fahrzeug bringen.
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Road Hazard Service von Bosch warnt vor Gefahren
10.09.2024 - Bosch hat mit dem „Road Hazard Service“ ein System präsentiert, dass Informationen über mögliche Gefahren auf der Route gibt und dadurch das Risiko für Unfälle erheblich reduziert. Seit Juni 2024 ist der „Road Hazard Service“ von Bosch millionenfach in der Pkw-Flotte eines führenden deutschen Automobilherstellers in Europa im Einsatz. Ab Dezember 2024 wird der Service dann auch im Nutzfahrzeugsegment verfügbar sein.
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