Energie - Aktuelle Meldungen

14.11.2021 - Batterieelektrische Lkw können zur Senkung der Treibhausgas-Emissionen im Verkehr sowie zur Erreichung der Klimaneutralität Deutschlands bis 2045 einen Beitrag leisten. Zu diesem Ergebnis kommt eine jetzt veröffentlichten Studie des Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI). Im Rahmen des Projekts „ZeroEmissionDeliveries – Berlin“ hatte das ISI zusammen mit Partnern aus Forschung und Entwicklung, Automobilbau, Logistik, Energie- und Ladeinfrastruktur.
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12.11.2021 - Piaggio und der Energiekonzern BP haben eine Absichtserklärung zum Ausbau der Elektromobilität von zwei- und dreirädrigen Fahrzeugen unterzeichnet. Elektromotorräder, Motorroller und kompakte Nutzfahrzeuge sind die derzeit am stärksten elektrifizierte Fahrzeugklasse weltweit. 44 Prozent der Verkäufe und ein Viertel der bestehenden weltweiten Flotte sind nach Angaben der beiden Unternehmen bereits elektrisch.
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11.11.2021 - Kia hat heute angekündigt, bis 2045 nahezu CO2-neutral zu sein. So wollen die Koreaner den Kohlenstoffdioxid-Ausstoß gegenüber dem Niveau von 2019 um 97 Prozent reduzieren. Um die verbleibenden Emissionen auszugleichen, sollen zusätzliche Maßnahmen umgesetzt werden.
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10.11.2021 - Die Daimler Truck AG und das Energieunternehmen Total Energies wollen gemeinsam eine europäische Wasserstoff-Infrastruktur für schwere Lastwagen aufbauen. Die Zusammenarbeit umfasst die Beschaffung von Hydrogen (H2) und die Belieferung von Tankstellen, die Entwicklung wasserstoffbasierter Lkw und den Aufbau eines Kundenstamms. Total will bis 2030 direkt oder indirekt bis zu 150 Wasserstofftankstellen in Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Luxemburg und Frankreich betreiben. Im Rahmen der Kooperation wird Daimler Truck bis 2025 auch den wasserstoffbetriebenen Brennstoffzellen-Lkw Mercedes-Benz GenH2 Truck zur Erprobung auch an Kunden in den Niederlanden, in Belgien, Luxemburg und Frankreich liefern. (aum)
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10.11.2021 - Cupra flankiert die Markteinführung seines ersten vollelektrischen Autos mit besonderen Tarifen an der Ladesäule. Käufer eines Born bietet der spanische Hersteller im Tarif „Pure“ Strom für 39 Cent pro Kilowattstunde an AC-Ladestationen (Wechselstrom) und für 49 Cent an DC-Schnellladesäulen (Gleichstrom) an. Im Schnellladenetz von Ionity sind es 79 Cent pro kWh. Der Pure-Tarif wird von Cupra bezuschusst und kostet dabei statt der regulären 12,99 Euro nur 2,99 Euro Grundgebühr pro Monat.
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10.11.2021 - Die EU-Kommission will bis 2030 mindestens 55 Prozent der Treibhausgase im Vergleich zu 1990 einsparen. Ebenso sieht das europäische Klimaschutzprogramm vor, dass ab 2035 nur noch emissionsfreie Neuwagen zugelassen werden. Dann sind nur noch Elektroautos oder Brennstoffzellenfahrzeuge im Straßenverkehr erlaubt. Gleichzeitig bedeutet es das Aus für Verbrennungsmotoren. Automobilhersteller, die sich nicht an die Flottenziele halten, sollen mit Strafen belegt werden. So lauten die Kommissionspläne zur Umsetzung der verschärften EU-Klimaziele.
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10.11.2021 - „My first Opel: Clean. Clever. Cool.“ Das kann ab Ende November für Jugendliche ab 15 Jahren Wirklichkeit werden. Um das neuste Modell der Rüsselsheimer fahren zu dürfen, bedarf es seit diesem Sommer lediglich des „Moped“-Führerscheins AM. Dabei ist der Opel Rocks-e kein Kleinkraftrad, aber auch kein Auto. Der Gesetzgeber stuft den vierrädrigen Zweisitzer als Leichtkraftfahrzeug der Klasse L6e ein (wobei e nicht für Elektro steht). Das heißt zunächst vor allem erst einmal eins: bei 45 km/h ist Schluss. Doch hinter dem Mini-Opel steckt mehr.
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10.11.2021 - ZF beteiligt sich gemeinsam mit Flixbus und der Klimaschutzorganisation Atmosfair an einem Projekt des Bundesverkehrsministeriums zur Brennstoffzellentechnologie. Ziel des Projekts „HyFleet“ ist die Auslegung und Erprobung eines rein elektrisch angetriebenen Reisebusses mit Wasserstoff. Die auf drei Jahre angelegte Machbarkeitsstudie soll helfen, Brennstoffzellenantriebe für schwere Nutzfahrzeuge zu optimieren. Die Leitung des Konsortiums hat die Freudenberg Fuel Cell e-Power Systems GmbH.
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10.11.2021 - Jeder zweite Deutsche will schon beim nächsten Autokauf „auf Strom“ setzen, meldete jetzt der Energieerzeuger E.ON Energie Deutschland das Ergebnis seiner Umfrage. Am selben Tag berichtet „strategy&“, ein Teil des amerikanischen Analyse- und Prognose Netzwerks PwC: „Der E-Auto-Marktanteil in Deutschland verdoppelt sich in den ersten drei Quartalen.“ Dutzende andere Umfragen kommen zu ähnlichen Ergebnissen – alles Realität oder der Versuch, die Realität zu gestalten? Wunschdenken oder selbsterfüllende Prophezeiung?
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08.11.2021 - Die Hälfte der Autofahrerinnen und Autofahrer in Deutschland würde sich beim nächsten Autokauf für ein aufladbares Elektroauto entscheiden, wie eine aktuelle Umfrage des Energiekonzerns Eon zeigt. Demnach würden 30 Prozent der Befragten ein reines E-Auto wählen und weitere 20 Prozent einen Plug-in-Hybrid. Der reine Stromer läge somit gleichauf mit dem Benziner, für den sich ebenfalls 30 Prozent entscheiden würden. Ein Auto mit Dieselantrieb würden nur noch neun Prozent der Befragten kaufen, fünf Prozent einen Hybrid ohne Auflademöglichkeit und ein Prozent einen Erdgas-Antrieb. Nach Ansicht von Eon Energie Deutschland-Geschäftsführer Filip Thon zeigten die Ergebnisse, dass „die Verkehrswende hin zu klimafreundlichen Antrieben in den Köpfen der meisten Autofahrer bereits begonnen hat“.
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06.11.2021 - Bei einem neu entwickelten Seitenaufprall-Crashtest hat sich der Mazda CX-5 in den USA als Bester seiner Klasse durchgesetzt. Das amerikanische Institut der Versicherer für die Verkehrssicherheit (Insurance Institute for Highway Safety) hat die Prüfanordnung deutlich verschärft, weil seitliche Kollisionen im Jahr 2019 für rund 23 Prozent der Verkehrsopfer in den USA verantwortlich waren.
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05.11.2021 - Die Kraft zweier Herzen wird Autos mit Plug-in-Hybridantrieben (PHEV) gerne bestätigt. Skeptiker, und zu diesen zählten wir uns bislang auch, meinten eher, dass hier das Schlechteste aus zwei Welten miteinander vereint wird. Denn für Langstrecken- und Vielfahrer bringt die relativ geringe Reichweite, die rein elektrisch möglich ist, nur wenig. Hingegen muss das Mehrgewicht, das von Batterie und Elektromotor herrührt, stets mitbewegt werden, auch wenn auf langer Distanz allein der Verbrennungsmotor für Vortrieb sorgt. Unser Praxistest zeigt aber, dass die Hybridtechnik doch sinnvoll sein kann, und das nicht nur bei kurzen Fahrten.
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