Entwicklungszentrum - Aktuelle Meldungen

01.10.2020 - Er ließ es sich am 2. Oktober 1930 nicht nehmen: Firmengründer Henry Ford war nach Köln gereist, um gemeinsam mit dem damaligen Oberbürgermeister Konrad Adenauer im Stadtteil Niehl den Grundstein für die deutschen Ford-Werke zu legen. Die Stadt am Rhein hatte sich gegen Konkurrenten wie Magdeburg, Frankfurt am Main und Neuss bei der Ford Motor Company durchgesetzt. Bis heute haben über 17,5 Millionen Autos die Produktionshallen verlassen
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01.10.2020 - In den 134 Jahren, seitdem Carl Benz und Gottfried Daimler die Automobilität entwickelt haben, hat sich eine Sache nicht verändert. Die Menschen wollen ihre Autos besitzen (mein Auto, mein Haus, mein Boot) und nicht mit Fremden teilen. Diese Denkweise, meint der chinesische Hersteller Lynk & Co, der in diesen Tagen auf den europäischen Markt fährt, hat sich überholt. „Die Automobilindustrie hält noch immer an einem Vertriebs- und Besitzsystem fest, das seit mehr als 100 Jahren existiert. Wir ändern das jetzt. Die heutigen Kunden schätzen Produkte, die ihren digitalen und sich ständig ändernden Lebensstil widerspiegeln“, erklärt Lynk & Co Chef Alain Visser bei der Vorstellung des aktuellen Mobilitätsangebot seines Unternehmens und des ersten Lynk & Co-Modells in Europa.
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25.09.2020 - In diesen Tagen lernen wir zwei sehr unterschiedliche Wege kennen, die Elektromobilität mit Kraft anzuschieben. Da war der Tesla-„Hoheprister“ Elon Musk, der seine Gemeinde beim groß angekündigte Batterietermin statt mit revolutionärer Technik mit der Ankündigung eines neuen E-Auto mit einem Preis von 25.000 Euro überraschte, der am Ende ebenso wenig stimmen wird wie seine bisherigen Preisangaben für neue Modelle. Und da ist der Chinese Li Shufu, Besitzer des chinesischen Hersteller Geely, der ebenfalls mit Geld lockt – aber leise und lockend.
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28.08.2020 - Seat hat sein 18.000 Quadratmeter großes Entwicklungszentrum für Prototypen im Stammwerk um eine 3000 Quadratmeter große Halle erweitert. In dem Gebäudekomplex sind künftig alle Prozesse angesiedelt, die der Serienproduktion neuer Fahrzeugmodelle vorausgehen. Neu installiert wurden in der Halle hochmoderne Virtual-Reality-Anwendungen (VR) für den neuen Bereich Maschinelle Fertigung sowie ein großzügig gestaltetes -3D-Drucklabor für Projekte im Bereich Additive Fertigung.
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19.08.2020 - Ein Jahr nach dem Startschuss hat die Digitalschmiede Seat-Code nun ihren Firmensitz nach Barcelona verlegt. Das Team wurde mit Spezialisten aus dem Bereich Softwareentwicklung kontinuierlich erweitert, Seat plant in den kommenden Monaten weitere 100 Neueinstellungen. Dann sollen rund 150 Mitarbeiter digitale Anwendungen und Lösungen entwickeln. Ein weiterer Fokusbereich ist die Definition digitaler Lösungen für den VW-Konzern.
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04.06.2020 - Die Behörde für Verkehr, Infrastruktur und Mobilität der Stadt Turin und Fiat Chrysler Automobiles (FCA) haben eine Kooperationsvereinbarung geschlossen, um in der Innenstadt der norditalienischen Metropole die Zufahrtsberechtigungen von Fahrzeugen mit Elektroantrieb in die verkehrsberuhigten Bereiche zu steuern. Partner im Projekt „Turin Geofencing Lab“ sind ein stadteigenes Unternehmen, das die Zugangsberechtigungen verwaltet, das Entwicklungszentrum der Marke Fiat und der Betreiber der öffentlichen Verkehrsunternehmen in Turin.
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01.06.2020 - Der Legende nach skizzieren unkonventionelle Geister ihre neuen Ideen oftmals auf ungewöhnlichem Material. So soll vor ein paar Jahren eine Steuerreform auf einem Bierdeckel das Licht der Welt erblickt haben, und so manche Tischdecke in Nobelrestaurants war angeblich Grundlage für Brückenkonstruktionen oder Stadtpläne – so wird zumindest erzählt. Was allerdings 1997 auf einer Zugfahrt im „Shinkansen“ Express zwischen Tokio und Nagoya in Japan auf einem Briefumschlag entstand, ist kein Märchen, sondern mit dem entsprechenden Dokument belegt: die Entwicklung eines 18-Zylinder-Motors für den späteren Bugatti Veyron 16.4.
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29.05.2020 - Die Groupe Renault kündigte heute im Rahmen der Vorstellung der Jahreszahlen das erwartet massive Programm zur Kostenreduzierung an. In den kommenden drei Jahren will das Unternehmen seine Fixkosten um mehr als zwei Milliarden Euro reduzieren. Mit dem Projekt will Renault das Unternehmen in Frankreich rund um die strategischen Geschäftsfelder Elektrofahrzeuge, leichte Nutzfahrzeuge, Kreislaufwirtschaft und Innovationen mit hoher Wertschöpfung aufstellen. 4600 Stellen in Frankreich sind fallen bei den Restrukturierungen im Verlauf des Drei-Jahres-Programms weg, außerdem 10.000 Stellen im Ausland.
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11.05.2020 - FEV, ein anerkannter Entwicklungsdienstleister der Auto- und Motorenhersteller, wird im dritten Quartal dieses Jahres das größte Entwicklungs- und Testzentrum für Hochvoltbatterien für PKW und NFZ in Betrieb nehmen. Am Standort Sandersdorf-Brehna entsteht der 12.000 Quadratmeter große Komplex mit Einrichtungen zur elektrischen Prüfung von Modulen und kompletten Hochvoltbatterien.
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10.05.2020 - Die Geschichte von Toyota begann vor über 120 Jahren mit der Produktion von Webstühlen, die den Grundstein für einen der heute weltweit größten Automobilhersteller legten. Vor 50 Jahren wagte das Unternehmen den Schritt auf den härtesten Automarkt der Welt – Deutschland. Am 9. Oktober 1970 wurde die „Deutsche Toyota-Vertrieb GmbH & Co. KG“ als Generalimporteur ins Kölner Handelsregister eingetragen und vier Jahre später zur Toyota Deutschland GmbH wurde.
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06.05.2020 - Zur 125-jährigen Geschichte von Skoda gehörten immer auch gerade für Osteuropa ungewöhnliche Modelle wie das Projekt 736, ein Buggy auf Basis des Stufenheckmodells 110. Der 736 knüpfte an die Autocross-Rennwagen an, mit denen die Marke Anfang der 1970er-Jahre Erfolge hatte. Der letzte der fünf gebauten Prototypen entstand 1975. Er gilt als Urvater der sogenannten Azubi-Cars, von Auszubildenden gebauten Sondermodellen.
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28.04.2020 - Jaguar Land Rover (JLR) erhöht im Kampf gegen das Corona-Virus die Produktion von Gesichtsvisieren für das britische Gesundheitswesen. Dank neuer Werkzeuge können nun wöchentlich bis zu 14.000 Gesichtsvisiere für den National Health Service (NHS) in ganz Großbritannien hergestellt werden. Mit den Spritzgusswerkzeugen der Firma WHS Plastics werden im Entwicklungszentrum des Autobauers in Gaydon jetzt mehr als 2000 Visiere pro Tag mittels 3-D-Druck produziert und alle 30 Sekunden ein Polypropylen-Stirnband.
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