Erdgas - Aktuelle Meldungen

25.07.2020 - Der Fiat Panda Hybrid ist ab sofort in zwei Karosserievarianten verfügbar – zusätzlich zur Offroad-inspirierten Version „Cross“ auch im Design „Urban“. Der Panda Hybrid in Version Urban bietet alle Vorteile der effizienten, kompakten, leichten und technisch wenig komplexen Mild-Hybrid-Antriebstechnologie. Die neue Karosserievariante erweitert das Angebot der elektrifizierten Modelle Fiat Panda Hybrid Cross, Fiat 500 Hybrid und der batterieelektrische Fiat 500.
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13.07.2020 - Die Zeiten sind hart für die CNG-Modelle der Hersteller, jener überschaubaren Gruppe von Automobilen, die von CNG (Compressed Natural Gas), also Erdgas, angetrieben werden. Dank niedrigerer Besteuerung kostet ein Kilogramm CNG an den Zapfsäulen in Deutschland aktuell zwischen 1,12 und 1,15 Euro. Eine Weile zumindest lag der Benzinpreis teilweise darunter. Dafür ist die Energiedichte von Erdgas höher als die von Benzin, zumindest wenn es das höherwertige H-CNG ist (H für High Energie). Tankt der Fahrer L-CNG (L für Low) verbraucht der Motor wegen der geringeren Energiedichte des Kraftstoffs mehr, die Reichweite sinkt und die Tankstopps häufen sich.
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10.07.2020 - Gleich mehrere Elektrofahrzeuge präsentieren wir in der kommenden Woche. Bei Audi stehen der e-Tron S Sportback und der A 3 als Limousine in den Startlöchern, Mercedes-Benz lädt zur Fahrt mit dem e-Vito ein und Renault stellt seine ersten Hybridfahrzeuge vor, die als Typenbezeichnung „E-Tech“ mit sich führen. BMW zeigt das erste X-Modell seiner Submarke i.
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10.07.2020 - Bis Ende des Jahrzehnts soll in Deutschland der Ausstoß von klimaschädlichen Abgasen wie zum Beispiel Kohlendioxid (CO2) um 55 Prozent zurückgehen, unter anderem forciert mit der Einführung von CO2-Gebühren, zu zahlen von Unternehmen, die mit Heizöl, Erdgas, Benzin und Diesel handeln. Sie müssen ab 2021 Zertifikate kaufen, deren Preise Jahr für Jahr steigen und den Verbrauchern zur Last gelegt werden. Das dürfte klimaschädliches Heizen und Autofahren in Zukunft spürbar teurer machen.
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10.07.2020 - Großraumlimousinen und Vans? So gut wie weg. Cabrios? Eine aussterbende Art. Und selbst Klein- und Kleinstwagen fallen in letzter Zeit immer öfter dem Rotstift zum Opfer. Nur eine Fahrzeuggattung widersteht allen Veränderungen und Verwerfungenn, trotzt sogar dem allgegenwärtigen Trend zum SUV: Kombis genießen ungebrochen Erfolg und Sympathie. Sie sind praktisch und variabel zu nutzen, machen nicht selten eine bessere Figur als die entsprechende Limousine und sind in Sachen Geräumigkeit, Verbrauch und Effizienz den SUV ohnehin überlegen. Autobauer, die in Europa eine Rolle spielen (wollen), kommen an den vielseitigen Lastenträgern nicht vorbei. Eine Marktübersicht (Teil 1: die deutschen Fabrikate).
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08.07.2020 - Als erster Fertigungsstandort der tschechischen VW-Tochter wird das Komponentenwerk Vrchlabí noch in diesem Jahr CO2-neutral produzieren. Die größten Kohlendioxid-Einsparungen ermöglichte die konsequente Umstellung des Werks auf erneuerbare Energien – die CO2-Emissionen konnten so von ursprünglich 45.000 Tonnen pro Jahr auf aktuell noch 3000 Tonnen reduziert werden. In einem nächsten Schritt werden nun auch die verbliebenen Emissionen mithilfe weiterer Kompensationsmaßnahmen sowie über Kompensationszertifikate ausgeglichen.
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05.07.2020 - Nachdem der Combi seit März erhältlich ist und auch die Limousine inzwischen bestellt werden kann, kommen im Spätsommer und Herbst die nächsten Mitglieder der neuen Octavia-Familie von Skoda auf den Markt. Mit 15 Millimetern mehr Bodenfreiheit und den typischen Kotflügelbeplankungen kommt der Scout, den es ausschließlich als Combi geben wird. Erstmals bietet Skoda für das Modell nicht nur einen 200 PS (147 kW) starken 2,0-Liter-Diesel an, sondern auch reinen Front- statt des Allradantriebs. Optional verfügt der Octavia Scout auch über einen Offroad-Modus.
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26.06.2020 - Skoda wird ab Herbst den Octavia auch wieder als Erdgasvariante G-Tec anbieten. Der 1,5-Liter-Motor wird eine eine Leistung von 130 PS (96 kW) und eine Reichweite im reinen Erdgasbetrieb von etwa 500 Kilometern haben. Die drei im Unterboden eingebauten Erdgastanks bunkern zusammen 17,33 Kilogramm CNG (Compressed Natural Gas). Ein neun Liter großer Benzintank ist als eiserne Reserve ebenfalls mit an Bord, der weitere bis zu 190 Kilometer Fahrt ermöglicht. Die zusätzlichen Tanks kosten rund 150 Liter Gepäckraum. Das Kofferraumvolumen beträgt 455 Liter bei der Limousine und 495 Liter beim Kombi. (ampnet/jri)
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18.06.2020 - MAN wird im vierten Quartal die ersten Lion’s City E aus Serienproduktion ausliefern. Bereits vor 50 Jahren sammelte der Nutzfahrzeughersteller erste Erfahrungen mit batterieelektrischen Bussen. Am 13. Februar 1970 präsentierte MAN gemeinsam mit den Partnerunternehmen RWE, Bosch und Varta nach zweijähriger Entwicklungszeit Pressevertretern aus ganz Deutschland einen rein elektrisch angetriebenen Stadtlinien-Omnibus. Die Präsentation des Modells 750 HO-M10 E fand auf der neuen Teststrecke 1 im Werk München statt.
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17.06.2020 - Es ist ein überaus erfolgreiches Quartett, die vier Kompakten aus dem VW-Konzern dominieren ihre Klasse. Der Golf 8, der Audi A3, der Skoda Octavia und am Ende aber nicht zuletzt der Seat Leon. Das Angebot der spanischen Tochtermarke ist – wie bei den anderen Familienmitgliedern – jüngst erneuert worden und startet bei Preisen von rund 20.000 Euro. Neu in der Riege ist der Antriebsstrang mit einer milden Hybridlösung. Das 48-Volt-Bordnetz soll beim Benzinsparen helfen und kommt mit einem 150 PS (110 kW) starken 1,5-Liter-Turbobenziner für knapp 30.000 Euro auf den Markt.
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05.06.2020 - Seat arbeitet weiter an der Reduktion der Umweltbelastung durch seine Produktion. Der spanische Autohersteller hat die fünf wichtigsten produktionsbezogenen Umweltindikatoren seit dem Jahr 2010 um 43 Prozent reduziert. Dazu zählen Energie- und Wasserverbrauch, Abfallerzeugung, flüchtige organische Verbindungen und CO2-Ausstoß. In den kommenden fünf Jahren sollen die produktionsbedingten Umweltbelastungen 50 Prozent unter dem Niveau von 2010 liegen.
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04.06.2020 - 168.148 Pkw wurden im Mai 2020 neu zugelassen, -49,5 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Die Neuzulassungen deutscher Marken zeigten sich auch im Mai ausnahmslos rückläufig. Bei Smart (-91,4 Prozent) und BMW (-62,1 Prozent) fiel der Rückgang am stärksten aus. Mit einem Anteil von 17,6 Prozent war VW trotz des Rückgangs (-51,5 Prozent) anteilsstärkste Marke. Der Anteil der gewerblichen Zulassungen lag bei 61,9 Prozent (-50,3 Prozent), der der privaten Zulassungen bei 38,0 Prozent (-48,2 Prozent).
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