EuGH - Aktuelle Meldungen

29.03.2021 - Goodyear bietet gemeinsam mit Voyomotive, einem US-Unternehmen für Connected-Car-Technologie, einen Service an, der Reifendaten erfasst, analysiert und meldet. So kann ein Reifendruckverlust bereits mehrere Tage vor der TPMS-Anzeige erkannt werden. Dadurch können Fahrzeughalter proaktiv auf Druckanomalien reagieren und den optimalen Luftdruck bereits im Vorfeld aufrechterhalten. Dies führt zu einer besseren Reifenleistung und einem niedrigeren Benzinverbrauch.
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18.03.2021 - Der Technologiekonzern ZF legt sich fest. Wolf-Henning Scheider, der Vorsitzende des Vorstands erklärte am Donnerstag bei der Bilanzvorlage des Unternehmens bei einer virtuellen Pressekonferenz, ZF werde keine Produkte mehr entwickeln, „die nur für konventionelle Antriebe geeignet sind“. Das Unternehmen selbst will bis 2040 klimaneutral arbeiten und auch seine Lieferanten dabei einbinden.
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17.03.2021 - Bislang galten vor allem Radios und Navigationsgeräte in Fahrzeugen als bevorzugte Objekte der Begierde von Autodieben. Doch seit einiger Zeit kristallisiert sich ein neuer Trend bei den illegalen Beschaffern heraus, der Katalysator-Klau. Polizei, Versicherer und Automobilclubs registrieren eine steigende Zahl entsprechender Diebstähle, berichtet das Goslar Institut für verbrauchergerechtes Versichern. Experten sehen diese Entwicklung insbesondere dem in den Abgasreinigern befindlichen Edelmetall geschuldet. Damit stellt sich für immer mehr Autobesitzer im Fall des Falles die Frage: Wer zahlt für meinen abhandengekommenen Katalysator?
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22.02.2021 - Harley-Davidson, Inbegriff von Choppern, wildert ab Juni in fremdem Revier und neuem Terrain. Mit der Pan America stellt die Kultmarke aus Milwaukee ihre erste Reiseenduro vor. Als Antrieb dient ein neu entwickelter 1,25-Liter-V-Twin mit 60 Grad Zylinderwinkel, der 152 PS (112 kW) bei 8750 Umdrehungen in der Minute mobilisiert. Er dient zugleich als tragendes Element im Chassis. Das maximale Drehmoment von 128 Newtonmetern liegt bei 6750 Touren an.
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17.02.2021 - Goodyear erweitert sein K-Max-Sortiment um den T Gen-2 in der Größe 445/45 R 19.5 für Megatrailer. Damit kann die innere Ladehöhe von drei Metern voll genutzt, ohne die gesetzlich vorgeschriebene Fahrzeughöhe von maximal vier Metern zu überschreiten. Der neue Reifen für die Trailer-Achse bietet laut Hersteller eine hohe Laufleistung und Nasshaftung. Er trägt das Schneeflockensymbol für vollumfängliche Wintertauglichkeit.
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13.02.2021 - Der Schienenfahrzeughersteller Skoda Transportation und der Waggonbauer Skoda Vagonka haben einen Auftrag aus Estland erhalten. Bis Ende 2024 sollen sechs Elektrotriebzüge an die staatliche estnische Eisenbahngesellschaft Eesti Liinirongid (Elron) geliefert werden. Der Auftrag hat ein Volumen von 56,2 Millionen Euro und beinhaltet die Option auf zehn weitere Skoda 21Ev. Mit den Fahrzeugen will Estland seinen CO2-Ausstoß auf der Schiene senken. Gefahren wird dort auf Gleisen mit russischer Spurweite, die etwa acht Zentimeter breiter ist als die europäische Normalspur. (ampnet/jri)
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08.02.2021 - Das niederländische Unternehmen Camperfixx plant elektrische Campingvans auf Basis der Transporter Peugeot e-Expert und Citroën ë-Jumpy sowie der baugleichen Modelle Opel Vivaro-e und Toyota Proace Electric. Geplant sind zunächst 30 erste Einheiten für die Niederlande zum dortigen Preis von rund 70.000 Euro. Der e-Fixxter soll aber auch in anderen europäischen Märkten, darunter auch Deutschland, angeboten werden. Die Reichweite soll rund 300 Kilometer betragen. Der elektrische Camper soll in einer Vier- und einer Fünf-Personen-Version sowie in der kurzen und der mittellangen Version der Basisfahrzeuge lieferbar sein.
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29.01.2021 - Der MAN TGX hat im Pressevergleichstest „European Truck Challenge“ das beste Ergebnis bei den Betriebskosten und eine Spitzenplatzierung beim Verbrauch erreicht. In der Gesamtwertung landete er auf dem zweiten Platz knapp hinter dem Modell der Konzernschwester Scania. Bereits zuvor hatte der MAN TGX beim renommierten „Euro Truck Test“ den Gesamtsieg eingefahren.
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26.01.2021 - MAN richtet sich neu aus. Der Nutzfahrzeughersteller hat sich mit dem Gesamtbetriebsrat und der IG Metall auf ein entsprechendes Eckpunktepapier verständigt. Die Restrukturierungsmaßnahmen beinhalten den sozialverträglichen Abbau von rund 3500 Stellen. Betroffen sind neben der Stammbelegschaft auch Leiharbeitnehmer und Mitarbeiter mit befristeten Verträgen. Dabei sollen auch verstärkt Altersteilzeitregelungen genutzt und freiwillige Abfindungsangebote gemacht werden. Zudem bietet das Unternehmen den Mitarbeitern Wechselmöglichkeiten innerhalb des Volkswagen-Konzerns an.
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21.01.2021 - Martin Daum, Vorstandsvorsitzender der Daimler Truck AG und Konzern-Vorstand, hat den Vorsitz des Nutzfahrzeug-Ausschusses des Verbands europäischer Automobilhersteller (ACEA) übernommen. Er folgt auf Scania-Chef Henrik Henriksson. Das Germium, das sich aus den CEOs der führenden europäischen Nutzfahrzeughersteller zusammensetzt, bestimmt jedes Jahr einen neuen Vorsitzenden. (ampnet/jri)
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21.01.2021 - Die Ansage ist unmissverständlich: „Wer nicht sauber spielt, ist kein Partner für MAN“, bestimmt Holger Mandel, Vorstand für Beschaffung bei MAN Truck und Bus und gleichzeitig im Vorstand für das Thema Nachhaltigkeit verantwortlich, den Kurs des Unternehmens. Nach den eigenen Investitionen in eine nachhaltige Produktion an den weltweiten Standorten nimmt der Münchener Nutzfahrzeugbauer auch seine Lieferanten in die Verantwortung. „Unsere Geschäftspartner tragen einen erheblichen Teil zur Zukunftsfähigkeit von MAN bei, und daher setzen wir klare Erwartungen an unsere Lieferanten, sich zukünftig noch stärker und ohne Kompromisse den Zielen der Nachhaltigkeit zu verpflichten.“
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20.01.2021 - Um die europäischen Vorgaben für die CO2-Emissionen bei Nutzfahrzeugen um 30 Prozent bis 2030 zu erfüllen, müssten bis dahin 200.000 Zero-Emissions-Lkw auf der Straße sein, stellt heute der europäische Herstellerverband ACEA fest. „Die europäischen Nutzfahrzeughersteller sehen sich in der Pflicht, Nutzfahrzeuge ohne Emissionen so schnell wie möglich auf den Markt zu bringen“, erklärt heute dazu ACEA-Chef Eric-Mark Hutema. „Aber sie können einen solch großen Schritt ohne Vorlauf nicht allein bewältigen.“ Deswegen sei auf der Ebene der EU und der Mitgliedsstaaten rasches Handeln geboten.
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