Europa - Aktuelle Meldungen

Vorschau: Der nächste Chinese, Genf in Katar und vier Neue
29.09.2023 - Wegen des Feiertags am Dienstag fällt die nächste Woche von der Nachrichtenmenge etwas kürzer aus als sonst. Gleichwohl steht die Autowelt natürlich nicht still. So kommt mit Chery der nächste chinesische Hersteller nach Europa und hat sich Deutschland als Sitz ausgewählt. Jochen Tüting ist Geschäftsführer der Chery Europe GmbH in Raunheim bei Frankfurt, dem europäischen Design- und Entwicklungsstandort und erläutert im Interview mit der Autoren-Union Mobilität die Pläne mit den Marken Omoda und Jaecoo. Walther Wuttke reist zudem nach Katar und wird sich auf der erstmals dort stattfindenden „Geneva International Motor Show“ umsehen. Immerhin haben sich 30 renommierte Hersteller angemeldet und zehn Premieren sind angekündigt.
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Plug
28.09.2023 - Kia vereinfacht das Laden seiner Elektroautos. Mit Einführung des EV9 im vierten Quartal führt die Marke in Europa das vollautomatische Ladeverfahren Plug & Charge ein. Es wird anschließend nach und nach auf die gesamte E-Modellpalette ausgeweitet werden soll. An entsprechend ausgerüsteten Stromsäulen wird das Fahrzeug automatisch identifiziert und der Ladevorgang ohne weitere Schritte gestartet. Das Auto wird dabei auch gleich mit dem entsprechenden Kundenkonto verbunden. Der Ladevorgang kann jederzeit beendet werden. Abgerechnet wird gemäß den Vertragsbedingungen über die monatliche Rechnung. (aum)
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Lucid Air: Stromer der Superlative
28.09.2023 - Elektromobilität sorgt für frischen Wind auf dem europäischen Markt. Und jetzt betritt eine neue US-Marke die Bühne: Lucid, mit Fokus auf Luxusfahrzeuge, will es mit Größen wie Porsche, Mercedes-Benz, BMW und Tesla aufnehmen. Ihr erstes Angebot, der Lucid Air, ist ein wahrer Stromer der Superlative.
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Strafzahlungen bis zu 10.000 Euro könnten fällig werden
28.09.2023 - Das Ringen um Emissionsstandards geht weiter, wenn sich heute gleich 17 Verbände und Interessengruppen plus 27 Unternehmen mit einem offenen Brief an Bundesregierung und Bundestag wenden. Die Logistik- und Busbranche sowie die Kraftstoff-, Nutzfahrzeug- und Zulieferindustrie wollen erreichen, dass die Bundesregierung sich in den anstehenden Verhandlungen im Europäischen Rat für eine technologieneutrale Regelung mit Anerkennung erneuerbarer Kraftstoffe für einen effektiveren und schnelleren Klimaschutz im Verkehrssektor einsetzt.
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Mit „GET H2 Nukleus“ das Henne-Ei-Problem überwinden
26.09.2023 - Emsland, Münsterland und Ruhrgebiet sollen ein Ausgangspunkt für die Wasserstoffwirtschaft werden und so zur Erreichung der Klimaziele beitragen. Bis 2025 soll eine Infrastruktur von Lingen bis Gelsenkirchen mit grünem Wasserstoff die CO2-Emissionen der Industrie deutlich reduzieren. Die fünf beteiligten Unternehmen BP, Evonik, Nowega, OGE und RWE haben jetzt die Realisierungsverträge im Rahmen des Projektes „GET H2 Nukleus“ unterschrieben. Sie beginnen damit die Umsetzung ihres ersten „Important Project of Common European Interest“ (IPCEI) im Rahmen der EU-Förderung solcher wichtigen Projekte von europäischem Interesse.
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Neue Gesichter bei Peugeot Motocycles
26.09.2023 - Éric Apode ist neuer CEO von Peugeot Motocycles. Ebenfalls neu besetzt wurden mit Boris Grimm die Positionen des Country Managers Deutschland und mit Priscilla Sellier die Leitung der europäischen Presseabteilung.
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Ab 2030 gibt’s Nissan nur noch elektrisch
26.09.2023 - Nissan wird bis 20230 seine Modellpalette für Europa komplett auf Elektroautos umstellen. Dies wurde bei der Vorstellung des Konzeptfahrzeugs 20-23 bekräftigt, mit dem das 20-jährige Bestehen des Designstudios im Londoner Stadtteil Paddington gefeiert wird. Im NTCE, dem benachbarten europäischen Nissan Forschungs- und Entwicklungsstandort, wird die Studie zum autonomen Fahren unter realen Bedingungen erprobt. Das Projekt konzentriert sich auf Straßen in Wohngebieten und ländlichen Regionen und wird von der britischen Regierung unterstützt.
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Peugeot 208 mit Neuerungen bestellbar
25.09.2023 - Bei Peugeot kann ab sofort der aufgefrischte 208 bestellt werden. Europas Kleinwagenbestseller des vergangenen Jahres erhält eine geänderte Frontpartie, in deren Zentrum das neue Markenemblem steht. Der Kühlergrill weist ein sich weiterentwickelndes Muster in Wagenfarbe auf, das optisch in den Stoßfänger übergeht. Außerdem wurden die Lichtsignatur am Heck und an der Front sowie der Innenraum neu gestaltet.
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Strafzölle gegen China-Autos: VW dagegen, Frankreich handelt
25.09.2023 - Volkswagen kritisiert die Pläne der EU-Kommission, den Import von Elektroautos aus China zu beschränken: „Ich halte nichts von Strafzöllen und Einfuhrbeschränkungen“, sagt Markenchef Thomas Schäfer. Das Unternehmen sieht die zunehmende Konkurrenz aus China in Europa offenbar nicht als Bedrohung: „Wir sind für offene Märkte.“
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Die Top Ten der Woche bei der Autoren-Union Mobilität
25.09.2023 - In der vergangenen Woche erschreckte und amüsierte der Verkehrsausschuss des Europäischen Parlaments mit Vorschlägen für ein neues Fahrerlaubnisrecht, garniert mit neuen Ideen für die Straßenverkehrsgesetze der Mitgliedsländer. Die meisten Vorschläge hinterließen tatsächlich den Eindruck, sie sollten der Sicherheit im Verkehr dienen. Doch zwischen den Zeilen finden sich immer wieder Hinweise auf eine pädagogische Zielsetzung, die uns der „Verkehrswende“ ein Stück näher bringt.
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Der Defender geht wieder unter die Sportler
24.09.2023 - Offroad-Spezialist Bowler und Land Rover gehen im nächsten Jahr in die dritte Saison der „Defender Rally Series“. Der im März startende Wettbewerb beschränkt sich dann nicht mehr nur auf England, Schottland und Wales. Die Teilnehmer erhalten darüber hinaus die Möglichkeit zu internationalen Rallye-Raid-Einsätzen auf dem europäischen Kontinent. Nennungen werden ab sofort entgegengenommen.
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„Teure Mehrbelastung ohne ökologischen Nutzen“
21.09.2023 - Der Deutsche Bundestag beschäftigt sich heute in erster Lesung mit dem Entwurf des Haushaltsfinanzierungsgesetzes. Darin ist auch eine Anhebung des CO2-Preises von 30 Euro auf 40 Euro je Tonne im näcghsten Jahr und auf 50 Euro ab 2025 vorgesehen. Uniti, der Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen, kritisiert die Pläne. Verbrauchern und der Wirtschaft würden Mehrbelastungen auferlegt, während andererseits CO2-arme und klimaneutrale Alternativen „weiterhin nicht entschieden genug vorangebracht werden“, heißt es in einer Erklärung.
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