Experten - Aktuelle Meldungen

28.07.2021 - Skoda hat für seinen Enyaq iV einen neue Internetkampagne mit Katrin Bauerfeind gestartet. In den fünf Web-Videos „Frau Bauerfeind fährt elektrisch“ geht die Schauspielerin und TV-Moderatorin mit dem Elektro-SUV auf Tour und will dabei Missverständnisse und Vorurteile rund um das Thema Elektromobilität beleuchten. Kann das Auto auch bei Regen geladen werden? Was kostet E-Mobilität? Ist nur die Zeit oder auch die Technik längst reif? Diese und andere Fragen stellt sie in typischer Bauerfeind-Manier Journalisten-Kollegen und Skoda-Experten.
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28.07.2021 - Der Abstandsregeltempomat (Adaptive Cruise Control – ACC) ist ein Fahrassistenzsystem, das inzwischen auch in Fahrzeugen der Kompaktklasse angeboten wird. Das System ermittelt die Geschwindigkeit eines vorausfahrenden Fahrzeugs und hält zu diesem mittels Bremsen oder Beschleunigen einen vom Fahrer festgelegten Abstand. Dadurch soll der Fahrzeuglenker insbesondere bei längeren Fahrten und nachlassender Konzentration entlastet sowie der Sicherheitsabstand gewährleistet werden. Doch laut einer Studie des US-amerikanischen Insurance Institute for Highway Safety (IIHS) sollen Autofahrer wesentlich häufiger zu schnell unterwegs sein, wenn sie ACC verwenden. Viele Fahrer stellen demnach an dem Tempomat eine Geschwindigkeit ein, die über dem jeweiligen Tempolimit liegt – was selbstredend dem Sinn dieses Sicherheitsassistenten komplett entgegen läuft.
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26.07.2021 - Es wäre mehr als wünschenswert, könnten wir davon ausgehen, die Hochwasser dieses Jahres sei eine Ausnahme. Die Experten lassen uns da wenig Hoffnung. Und die Politiker wollen dem Klimawandel mit einer Dekarbonisierung unseres Lebens entgegentreten. Für das Transportwesen und die persönliche Mobilität sind die Weichen in Richtung Elektromobilität gestellt. Deswegen müssen wir davon ausgehen, dass die Elektromobilität auch bei Schadensereignisse der Zukunft begleiten wird. Hilft uns das?
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25.07.2021 - Im Gegensatz zu Deutschland liegt die Corona-Inzidenz in den USA mit 68 (Juli 2021) immer noch bedenklich hoch, dennoch sind in den meisten Bundesstaaten inzwischen die gewohnten Freiheiten zurückgekehrt. So auch in Kalifornien, wo im Küstenstädtchen Monterey - zwei Autostunden südlich von San Francisco – nach einem Jahr Pandemie-Pause vom 6. bis zum 15. August die legendäre „Monterey Car Week“ stattfinden soll.
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23.07.2021 - Bequemlichkeit, Faulheit und Gleichgültigkeit – das sind laut einer Studie der Humboldt-Universität zu Berlin die Hauptgründe für das leider allzu verbreitete achtlose Wegwerfen von sogenanntem Klein- bzw. Kleinstmüll. Das gilt ebenfalls für all den Abfall, der jeden Tag von Autopassagieren aus dem Fenster „entsorgt“ wird. Seien es Zigarettenkippen, Kaffeebecher, Snackverpackungen oder Ähnliches – Deutschlands Straßen werden besonders von Urlaubsreisenden im Autoinsassen immer rücksichtsloser als Müllkippe missbraucht.
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20.07.2021 - Die Bilder von überfluteten Straßen beherrschen immer noch die TV-Nachrichten. Kraftfahrzeuge, die mitgerissen wurden oder bis zum Dach in den Wassermassen stehen oder gar überspült werden. Wer zahlt eigentlich für die Schäden an diesem Auto, fragten wir die Experten vom Automobilclub von Deutschland (AvD).
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20.07.2021 - Wahlkampf ist Charaktersache: Manche zerreißt er, andere nutzen jede Chance, die ihnen der Zufall zuspielt, und sei sie noch so dreckig. Uns allen schwante schon nach den ersten Bildern vom Hochwasser, wie es medial ablaufen würde: Wer ist als erster vor Ort? Wer hat die schönsten Gummistiefel? Betroffen oder nicht – in Wahlkampfzeiten geht es immer auch um die Bilder. Jeder Politiker muss sich deswegen das Vorbild Gerhard Schröder vorhalten lassen, der einst mit gelben Gummistiefeln dem Oder-Hochwasser trotzte und versprach, was Politiker in diesen Situationen immer versprechen: schnelle und unbürokratische Hilfe. Hat da einer gelacht? Das wird die Bürokratie gewesen sein, die noch kein Hochwasser wegschwemmen konnte.
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19.07.2021 - Naturkatastrophen wie gerade in Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Bayern und Sachsen verlangen von Politikern vor allem in Wahlkampfzeiten ein Höchstmaß an Feingefühl und Rücksichtsnahme. Das gelingt nicht immer und jedem. Das ganze Ausmaß der Schäden war noch nicht abzusehen, da klang es aus allen Lagern, dass man dieses Unwetter und seine Folgen nicht für Wahlkampfzwecke instrumentalisieren dürfe – und prompt machten sich die Verantwortlichen auf den Weg, produzierten Bilder der Anteilnahme, behinderten die Retter und versprachen schnelle Unterstützung für die Opfer der Fluten, wie damals Bundeskanzler Schröder beim Elbe-Hochwasser im August 2002, als er in Gummistiefeln durch die Fluten schritt und sein Konkurrent Stoiber noch seinen Urlaub genoss.
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18.07.2021 - Nein, wir haben nicht den 1. April: Ford hat gemeinsam mit Duftexperten einen Parfüm entworfen, das Fahrern des 358 kW (487 PS) starken Mach-E GT ein wenig Benzingeruch spendet. „Mach-Eau“, so der Name, riecht nicht nur nach Kraftstoff, sondern enthält unter anderem rauchige Noten enthält sowie Anmutungen von Gummi und ein „animalisches“ Element als Anspielung auf den Modellnamen, teilte Ford mit.
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14.07.2021 - MG kehrt als elektrifizierte Marke auf den europäischen Markt zurück. Neben Plug-in-Hybrid-Modellen rollt bald das vollelektrische SUV Marvel R Electric zu den Kunden. Matt Lei leitet als CEO den Auftritt der traditionsreichen Marke, die inzwischen zum chinesischen SAIC-Konzern gehört. Mit Walther Wuttke von der Autoren-Union Mobilität sprach der 48-Jährige über die Zukunft des Herstellers und die Ausrichtung auf alternative Antriebskonzepte.
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11.07.2021 - Die Corona-Pandemie hat bei vielen Deutschen zu einem Umdenken zur eigenen Mobilität geführt. So gaben jetzt knapp 40 Prozent an, ihr Mobilitätsverhalten ändern zu wollen. Dabei geht der Trend klar zu mehr Fußgängern (plus 64 Prozent) und Radfahrern (plus 50 Prozent). Auf Flüge wollen die Befragten zukünftig deutlich häufiger verzichten (-64 %). Doch den öffentlichen Personen Nahverkehr (ÖPNV) wollen künftig wesentlich weniger Menschen nutzen (-43,5 %), besondere ältere Menschen (-51 %) wollen nicht mehr einsteigen.
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02.07.2021 - 2724 Menschen sind im vergangenen Jahr auf deutschen Straßen ums Leben gekommen. Das sind zwar deutlich weniger als im Jahr zuvor und ist die bis heute niedrigste Opferzahl seit Beginn der statistischen Auswertung vor 60 Jahren, aber immer noch zu viele. In einem Online-Forum hat der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) die Diskussion speziell über die Unfallgefahren in ländlichen Regionen begonnen, denn sie stehen für mehr als die Hälfte der Unfallopfer.
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