Förderung - Aktuelle Meldungen

Beim Elektroauto punkten deutsche Marken
12.02.2026 - Für mehr als jeden vierten Führerscheininhaber (27 Prozent) kommen nur Elektroautos einer bestimmten Automarke in Frage. Das ist eines der Ergebnisse des HUK-E-Barometers, das auf Daten der Versicherung und einer Online-Umfrage beruht. Unter Fahrern, die jährlich mehr als 10.000 Kilometer zurücklegen, hat mehr als jeder Dritte eine feste Markenpräferenz (36 Prozent), bei Familien mit Kindern sogar 37 Prozent. Wer im Monat über 5000 Euro netto verdient, bekennt sich zu 52 Prozent auch beim Elektroauto zu seiner Marke. Zehn Prozent der Befragten wollen mit ihrer Entscheidung warten, bis ihre Marke das für sie richtige E-Auto anbietet.
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Kleine Schäden, große Kosten
12.02.2026 - Ein kleiner Parkrempler ist schnell passiert. Mit einem modernen Auto können bei diesen alltäglichen Unfällen aber schnell tausende Euro an Reparaturkosten fällig werden. Der ADAC hat in einer Markterhebung mit 21 Fahrzeugmodellen die Reparaturkosten für drei fiktive Szenarien erhoben: ein Parkrempler vorne links und hinten rechts sowie ein Tausch der Windschutzscheibe, etwa nach einem Steinschlag. Dabei zeigen sich erhebliche Unterschiede bei den verschiedenen Marken und Modellen.
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Mazda CX-6e startet ab 49.990 Euro
11.02.2026 - Vorverkaufsstart für den neuen Mazda CX-6e: Das vollelektrische Crossover-Fahrzeug ist ab sofort bei den deutschen Händlern bestellbar. Die Preise beginnen ab 49.990 Euro für die bereits nahezu voll ausgestattete Linie Takumi, die Variante Takumi Plus mit weiteren Features kostet ab 52.990 Euro. Zum Bestellstart gibt es außerdem besondere Leasing-Angebote für Privatkunden ab 499 Euro Monats-Rate ohne Sonderzahlung (48 Monate Laufzeit, 10.000 Kilometer pro Jahr). Bei Förderung durch die staatliche E-Auto-Prämie in Höhe von bis zu 6000 Euro sinkt die monatliche Rate im Privatkunden-Leasing auf 364 Euro. Im Gewerbekunden-Leasing beträgt die monatliche Rate ab 399 Euro (netto).
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TÜV-Datenreport: Pkw-Führerschein boomt wie eh und je
11.02.2026 - Die Zahl der Führerscheinprüfungen in Deutschland ist im Jahr 2025 erneut gestiegen. Über alle Klassen hinweg sind 2,04 Millionen Theorieprüfungen abgelegt worden – ein Plus von 1,6 Prozent oder rund 33.000 Prüfungen im Vergleich zum Vorjahr. Bei den praktischen Fahrerlaubnisprüfungen fiel der Anstieg noch deutlicher aus: Mit rund 1,89 Millionen Praxisprüfungen sind etwa 90.000 Prüfungen mehr durchgeführt worden als im Jahr 2024 (plus 4,9 Prozent). Das zeigt der aktuelle Datenreport des TÜV-Verbands.
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Renault Twingo jetzt auch für unter 20.000 Euro
10.02.2026 - Renault bietet den Twingo E-Tech elektrisch jetzt auch in der versprochenen Einstiegsversion Evolution zum Preis von 19.990 Euro an. In Verbindung mit der staatlichen E-Förderung reduziert sich der Preis für Anspruchsberechtigte auf bis zu 13.990 Euro.
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EU Kommission verharrt zu oft in Realitätsverweigerung
10.02.2026 - Die Präsidentin des Verband der Automobilindustrie, Hildegard Müller, hat der EU-Kommission Realitätsverweigerung und wirtschaftspolitische Selbstüberschätzung vorgeworfen. Auf der Jahrespressekonferenz des VDA erklärte sie, ohne wirtschaftliche Stärke verliere Europa internationale Bedeutung und Durchsetzungskraft. „Diese Erkenntnis ist in Brüssel noch nicht angekommen.“
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Euro NCAP erweitert das Testprogramm
09.02.2026 - Euro NCAP, das europäische Verbraucherschutzprogramm für Fahrzeugsicherheit, hat den Umfang seiner Crashtests erweitert. Es handelt sich um die größte Anpassung seit 2009. Vier neue Kategorien werden eingeführt: Sicheres Fahren, Unfallvermeidung, Unfallschutz und Rettung nach einem Unfall.
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06.02.2026 - Die von der EU-Kommission vorgeschlagene europaweit einheitliche Fahrzeugkennzeichnung stößt beim Zentralverband Deutsches Kfz‑Gewerbe (ZDK) auf Kritik. Ziel der Neuregelung ist die verlässliche und vergleichbare Information von Verbrauchern für den Fahrzeugkauf, um vor allem umweltfreundlichere, emissions‑ und verbrauchsarme Pkw zu fördern. Der ZDK bemängelt eine fehlende Praxistauglichkeit. Insbesondere die Einbeziehung von Gebrauchtwagen sieht der Branchenverband kritisch.
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E-Autoförderung bei Nissan mit Extrabonus
05.02.2026 - Mit der neuen staatlichen Förderprämie lassen sich bis zu einer bestimmten Einkommensgrenze bis zu 6000 Euro lassen bei Kauf, Leasing oder Finanzierung eines neuen Elektroautos sparen. Nissan legt noch einen eigenen, modellabhängigen Bonus in Höhe von maximal 8500 Euro obendrauf. Damit lassen sich am Ende bis zu 14.500 Euro sparen. So gibt es den neuen Micra bei voller Ausschöpfung der Zuschüsse für unter 20.000 Euro. Auch für den Townstar EV macht Nissan ein besonderes Leasing- sowie für den Ariya zwei spezielle Finanzierungsangebote.
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Kia und Hyundai prüfen Serienanwendung von UWB
05.02.2026 - Kia und Hyundai haben die neue Sicherheitstechnologie „Vision Pulse“ vorgestellt. Das System nutzt die Kurzstrecken-Funktechnologie Ultrabreitband (UWB), um die Position von potenziellen Hindernissen rund um ein Fahrzeug präziser als bisher und in Echtzeit zu ermitteln und dadurch die Fahrsicherheit deutlich zu erhöhen. Die mögliche Serienanwendungen wird derzeit geprüft.
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THG-Gesetz: Bundesrat fordert Nachbesserungen
02.02.2026 - Der Bundesrat hat sich für einige Änderungen am Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote (TGH) ausgesprochen. So setzt sich die Länderkammer unter anderem für höhere Mindestmengenquoten von erneuerbaren Kraftstoffen nicht-biogenen Ursprungs wie e-Fuels oder Wasserstoff ein. Der Bundesverband Energie Mittelstand, Uniti, begrüßt dies zwar, hält aber auch vorgeschlagenen Mengen für nicht ambitioniert genug. Das reiche immer noch nicht, um ausreichende Anreize für eine „Kraftstoffwende“ zu schaffen, so Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn, zumal sich für einen Änderungsantrag zur Erhöhung der Obergrenze für Biokraftstoffe (erzeugt aus Anbaubiomasse) im Gremium keine Mehrheit fand. Der Bundesrat teilt jedoch die Forderung von Uniti, den gesetzlich vorgegebenen Emissionsminderungspfad über das Jahr 2040 fortzuschreiben. (aum)
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Chery vergrößert sich in Raunheim deutlich
02.02.2026 - Chery, Chinas größter Pkw-Exporteur, baut sein Entwicklungs- und Designzentrum in Raunheim deutlich aus. Die Fläche wird von rund 1100 Quadratmetern auf über 2000 Quadratmeter erweitert. Die Zahl der Mitarbeiter soll im Laufe des Jahres von derzeit 90 um bis zu 140 weitere wachsen. „Nach dem Aufbau unserer Prototypenwerkstatt in Flörsheim 2024 ist die Erweiterung des Standorts Raunheim ein wichtiger Bestandteil unserer europäischen Strategie“, sagt Europa-Chef Jochen Tüting. Der Konzern führt hierzulande gerade die Marken Omoda und Jaecoo ein.
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