FIZ - Aktuelle Meldungen

13.09.2020 - Skoda stach immer wieder zu Ostblock-Zeiten mit seinen Modellen aus dem Kreis der Konkurrenten jenseits des Eisernen Vorhangs hervor. Dazu gehörte auch der 110 R als schicke Coupéversion der Baureihe 100/110. Seine Messepremiere feierte der Zweitürer mit dem schönen Rücken vor 50 Jahren in Brünn – und war später zu sportlichen Höhen berufen.
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12.09.2020 - Golfer und Branchenexperten haben den Seat Tarraco beim 11. Spanischen Mediencup zum „Idealen Fahrzeug“ für ihren Sport gekürt. Neben dem großen Platzangebot wurden die Umweltfreundlichkeit und das Ambiente im Innenraum gelobt. Um das Fassungsvermögen des 760 Liter großen Kofferraums – 1920 Liter sind es bei umgeklappten Rücksitzen – zu veranschaulichen, hat Seat zwei jungen Golftalenten eine ungewöhnliche Aufgabe gestellt. Sie sollten Antwort auf die Frage geben, wie viele Golfbälle in den Tarraco passen?
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11.09.2020 - Kaum noch ein Hersteller ohne Elektrifizierung: Guido Borck dockt mit dem RAV4 an der Steckdose an. Durch die Möglichkeit, externen Strom zu tanken soll das kompakte SUV als Plug-in-Hybrid rein elektrisch bis zu 75 Kilometer weit kommen. Viermal soweit schafft es der Corsa-e, der gleich ganz auf den klassischen Benzinmotor verzichtet. Peter Schwerdtmann stellt den ersten vollelektrischen Kleinwagen aus deutscher Produktion im Fahrbericht vor.
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11.09.2020 - Der offizielle Bestellstart des Volkswagen ID 3 erfolgte am 20. Juli 2020. In dieser Woche werden die ersten Exemplare in der Autostadt beziehungsweise in der Gläsernen Manufaktur Dresden an Privatkunden übergeben. Alexander Voigt sprach mit Silke Bagschik, Leiterin Vertrieb und Marketing Baureihe e-Mobility bei Volkswagen, über die Markteinführung des Wolfsburger Hoffnungsträgers.
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11.09.2020 - Nach verspätetem Start wegen Softwareproblemen war es heute nun soweit: Volkswagen hat mit der Auslieferung der ersten ID 3 begonnen und damit offiziell die Zeitenwende hin zur Elektromobilität eingeläutet. Oliver Nicolai war – parallel mit Christian Stadler in der Gläsernen Manufaktur in Dresden – der erste deutsche Kunde, der den Schlüssel zu seinem VW ID 3 überreicht bekam. Der 43-Jährige aus Montabaur hatte am 8. Mai 2019 die erste Präsentation eines noch stark getarnten ID 3 in Berlin online live verfolgt und sich noch am gleichen Tag als Prebooker registriert.
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10.09.2020 - Ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen hätte bedeutende volkswirtschaftliche Kosten. Das sagt Forschungsleiter Ulrich Schmidt von der ifW Kiel. So würde ein Tempolimit von 130 km/h zu Wohlfahrtsverlusten von 1,3 Milliarden, ein Tempolimit von 100 km/h zu einem Minus von 7,3 Milliarden für die Volkswirtschaft führen. Berechnet wurden die Werte auf Basis der vom Umweltbundesamt genannten jährlichen Fahrleistungen auf der Bundesautobahn.
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10.09.2020 - Opel hat sich der Elektromobilität verpflichtet und baut die Modellpalette stetig aus. Die beiden jüngsten vollelektrischen Zugänge sind der Zafira-e Life als Großraumvan und der Transporter Vivaro-e. Als nächstes folgt der vollelektrische Mokka, der in den kommenden Wochen vorgestellt wird.
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09.09.2020 - Die Elektroauto-Verbrauchsvergleichsfahrt "E-Cannonball" (25. bis 27. September) geht 2020 zum dritten Mal an den Start. Bei der diesjährigen Veranstaltung fahren 60 E-Autos von Berlin nach Moers. Damit will Veranstalter Ove Krüger zeigen, dass Elektromobilität auch weite Distanzen überbrücken kann. Die Fahrzeuge starten in vier Leistungsklassen. Dabei wird auch die Akkugröße berücksichtigt. Große Akkus dürfen so nur zu 50 Prozent geladen werden. Für den Sieg ist ein gleichmäßiges Fahren unter optimalen Bedingungen nötig.
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09.09.2020 - Er sieht aus wie ein Spielmobil, doch Citroën meint es sehr ernst mit dem Ami: Ein keine 2,50 Meter langer Kunststoffwürfel auf vier Rädern, vollelektrisch angetrieben, mit Platz für zwei Personen und bis zu 45 km/h schnell ist nach Meinung der Franzosen die „zeitgemäße Antwort auf aktuelle Mobilitätserwartungen“. Bei einer Probefahrt in Berlin fanden wir großen Gefallen an dem französischen „Freund“ – wie auch viele freundliche Gesichter ringsum.
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08.09.2020 - Zusammen mit Fendt ist Hobby einer der größten Caravanhersteller in Deutschland. Und wenn es einen Vorreiter bei der so beliebten Komplettausstattung gibt, dann war es Unternehmensgründer Harald Striewski, der früh erkannte, dass mit Komfort und Luxus trotz günstiger Preise viel Geld zu verdienen ist. Gut, Reisemobile finden sich ebenfalls im Portfolio, doch es hat den Anschein, dass die eher zwangsweise gebaut werden, weil es der Markt eben so will. Striewski ist ein Caravaner, deshalb gibt es gleich sechs verschiedene Baureihen im Angebot. Alle werden auf dem Caravan-Salon in Düsseldorf (–13.9.2020) mit neuer Optik gezeigt, die auf ihre Herkunft hinweisen soll. Nordisch leicht und mit klaren Linien gehen sie an den Start in die neue Saison, Hobby sitzt in Fockbek, ziemlich genau zwischen Nord- und Ostsee.
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08.09.2020 - Ferrari: Die Autos dieser im Rennsport gestählten Marke sind aggressiv, dominant, teilweise auch brutal. Subtilität und einen entspannten Charakter suchen die Käufer anderswo. Doch das war nicht immer so: In der Historie gibt es auch Ferrari-Modelle, deren hervorstechendes Merkmal ihre Eleganz ist. Dazu zählen einige Modelle der 50er- und 60er-Jahre, aber auch das legendäre Stufenheck-Coupé, das als 365 GT4 2+2 vorgestellt wurde, als 400 GT und 400i einen gewissen Markterfolg erzielte und schließlich noch zum 412 mutierte. Und jetzt gibt es wieder so einen Ferrari: den Roma.
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07.09.2020 - Rein batteriebetriebene Fahrzeuge gibt es viele. Doch spätestens seit der Einführung des Porsche Taycan kommen auch ausgeprägte Fahrdynamiker auf ihre Kosten. Nur sind die beiden Topmodelle mit Turbo sowie Turbo S (denen natürlich ein Turbolader fehlt, sondern schlichtweg nur so heißen) wahrlich keine Schnäppchen. Exakt 149.158 Euro, beziehungsweise 181.638 Euro rufen die Zuffenhausener für die beiden Elektro-Sportler auf. Dagegen ist das Basismodell Taycan 4S mit 103.802 Euro richtig preiswert und im Vergleich zum 761 PS (560 kW) starken Taycan Turbo S um knapp 78.000 Euro günstiger. Lohnt sich das Knausern, sofern das Budget mitspielt?
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