FTF - Aktuelle Meldungen

26.09.2019 - Jeder dritte Pkw-Fahrer ist mit defekten oder falsch eingestellten Leuchten und Scheinwerfern unterwegs. Darum führen die Deutsche Verkehrswacht (DVW) und der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) jedes Jahr die Aktion „Licht-Test“ durch. Im ganzen Oktober können Autofahrer kostenlos ihre Fahrzeugbeleuchtung in teilnehmenden Werkstätten der KFZ-Innung überprüfen lassen.
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25.09.2019 - Der Automobilclub ADAC hat die Bedingungen für den Radverkehr in zehn Großstädten getestet. Dabei wurden Kreuzungen und Grundstücksausfahrten in den Blick genommen, weil es dort am häufigsten zu Zusammenstößen von Fahrradfahrern und anderen Fahrzeugen kommt. Auf 120 Teststrecken in zehn deutschen Landeshauptstädten testete der Automobilclub. Zwar fielen die Gesamtergebnisse der Städte mit Noten zwischen sehr gut und ausreichend relativ positiv aus, aber insgesamt 13 Prozent der Testrouten fielen mit „mangelhaft“ und „sehr mangelhaft“ durch, 28 Prozent waren nur „ausreichend“.
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25.09.2019 - Dass die RS-Varianten von Audi immer ein bisschen später als die Basismodelle auf den Markt kommen, ist langjähriger Usus. Doch beim neuen Audi RS7 lohnt sich die Wartezeit ganz besonders - denn die Tochtergesellschaft Audi Sport hat nicht nur die Fahrleistungen auf Supersportwagen-Niveau gehoben, sondern auch die Karosserie stark modifiziert.
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24.09.2019 - Ford ruft in Deutschland 101 319 Fahrzeuge in die Werkstatt. Durch eine undichte Starterbatterie bestehe auch dann Brandgefahr, wenn das Fahrzeug nur stehe. Medienberichten zufolge dauert die Behebung des Problems etwa zehn Minuten. Der Kabelstrang, der zur Batterie führe, werde mit einer Sicherung versehen. Das Kraftfahrt-Bundesamt wird die Halter anschreiben. International sind 322 000 Fahrzeuge der Modellreihen Mondeo, S-Max und Galaxy aus dem Bauzeitraum 13. Februar 2014 bis 11. Februar 2019 betroffen. (ampnet/deg)
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23.09.2019 - Der Großteil der Waren wird weltweit auf dem Seeweg transportiert. Die über die Meere beförderte und in den deutschen Seehäfen verladene Frachtmenge betrug im vergangenen Jahr rund das 58-fache der Luftfrachtmenge. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Weltschifffahrtstags am 26. September 2019 weiter mitteilt, wurden 2018 in den Seehäfen insgesamt 296,5 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen. Das waren 0,7 Prozent weniger als 2017. Damit blieb der Güterumschlag weiter unterhalb des Niveaus aus der Zeit vor der globalen Finanzkrise: 2008 waren in den deutschen Seehäfen noch gut 318 Millionen Tonnen Güter verladen worden.
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23.09.2019 - Der Volkswagen Touareg war bei seinem Debüt im Jahre 2002 einer der anspruchsvollsten Geländewagen überhaupt. Als Speerspitze von Ferdinand Piëchs Plan, VW als Premium-Marke zu positionieren, bot er ungeahnten Luxus, sensationelle Geländeeigenschaften und eine überlegene Motorenpalette: Den oberen Abschluss bildete ein V10 TDI, der seine 313 PS Leistung aus nicht weniger als fünf Litern Hubraum holte. Später legten die Wolfsburger weiter nach: Mit einem auf 351 PS erstarkten V10 TDI im R50 – und einer Spitzenversion, die von einem 450 PS starken W12-Ottomotor angetrieben wurde.
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20.09.2019 - Lexus hat in Boca Raton im US-Bundesstaat Florida seine erste Luxusyacht präsentiert. Die knapp 20 Meter lange LY 650 wird von Marquis Yachts in Pulaski im US-Bundesstaat Wisconsin gebaut. Der Salon umfasst einen Kapitänssitz und vorwärts gerichtete Sofas sowie eine achtern angeordnete Kombüse. Unterhalb des Salons befinden sich drei Schlafzimmer mit einer Stehhöhe von mehr als zwei Metern, die jeweils über eine eigene Dusche verfügen. Angetrieben wird die LY 650 von zwei Volvo-Dieselmotoren. Der Preis soll umgerechnet rund vier Millionen Euro betragen.
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20.09.2019 - Das Klimapaket ist geschnürt. Nach einer 18stündigen Mammutsitzung haben sich Regierungsparteien CDU, CSU und SPD heute in Berlin auf einen milliardenschweren Katalog geeinigt, um die Kohlendioxid (CO2)-Emissionen in Deutschland bis zum Jahr 2030 gegenüber 1990 um 55 Prozent zu senken. Damit sollen dann endlich die Klimaziele der Europäischen Union erfüllt werden.
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13.09.2019 - Die ADAC SE hat im Geschäftsjahr 2018 einen Konzernjahresüberschuss in Höhe von 77,1 Millionen Euro erzielt und damit im Vergleich zum Vorjahr um 21,8 Prozent zugelegt. Das Ergebnis vor Steuern betrug 108 Millionen Euro. Der Umsatz des Konzerns fiel erwartungsgemäß etwas niedriger als im Vorjahr aus. Er sank um 1,9 Prozent auf 1,142 Milliarden Euro. Während die meisten Versicherungsgeschäfte sowie die Sparten Autovermietung und Luftfahrt ihr Wachstum auch 2018 fortsetzten, resultierte der Umsatzrückgang vor allem aus geringeren Beitragseinnahmen der Sparte Schutzbrief im Zuge eines neuen Gruppenversicherungsvertrages mit dem Verein ADAC.
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12.09.2019 - Im von ZF und Faurecia entwickelten „Safe Human Interaction Cockpit“ („SHI-Cockpit“) kommunizieren fortschrittliche Assistenzsysteme und automatisierte Fahrfunktionen mit dem Fahrer. Der Sitz stellt sich automatisch auf den Fahrer und verschiedene Situationen ein und verfügt über Airbags und integrierte Gurte. Wenn die Fahrzeugelektronik die Regie übernimmt, wird der Fahrer über Regeleingriffe informiert. Zunächst informiert das SHI-Cockpit, wenn das Verkehrsgeschehen automatisiertes Fahren zulässt. Das Auto übernimmt, sobald der Fahrer die Hände vom Lenkrad löst.
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10.09.2019 - Autofahrer in Mecklenburg-Vorpommern kommen derzeit besonders günstig an Sprit. Für einen Liter Super E10 müssen sie laut ADAC durchschnittlich 1,378 Euro bezahlen, das sind 5,0 Cent weniger als im Saarland (1,428 Euro), wo Benzin am teuersten ist. Ein Liter Diesel kostet in Mecklenburg-Vorpommern im Mittel 1,241 Euro und damit 3,6 Cent weniger als im teuersten Bundesland Hessen. Dort müssen Kraftfahrer mit durchschnittlich 1,277 Euro je Liter am meisten bezahlen.
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10.09.2019 - Das Showcar Mercedes-Benz Vision EQS soll bei der IAA in Franhfurt (Publikumstage 12.-22. September) einen Ausblick auf zukünftige große elektrische Luxuslimousinen der Stuttgarter geben. Mit dem Showcar bekennt sich das Unternehmen zu hochwertigen Fahrzeugen und zum selbstbestimmten Fahren. Handwerkliche Perfektion, emotionales Design, luxuriöse Materialien und individueller Fahrspaß werden auch in Zukunft begehrenswert bleiben, ist Mercedes-Benz überzeugt. Der Luxusgedanke stehe heute und zukünftig vor allem auch für persönliche Freiheit.
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