Fahranfänger - Aktuelle Meldungen

Das Auto nicht mit dem Führerscheinrecht bekämpfen
13.10.2023 - Der Automobilclub von Deutschland (AvD) ruft alle politische Verantwortlichen dazu auf, die Diskussion zur Änderung der europäischen Führerschein-Richtlinie in vernünftige Bahnen zurückzuführen. Damit wendet sich auch der Club gegen die Vorschläge, die Karim Delli (Die Grünen) als zuständige Berichterstatterin dem EU-Parlament vorgelegt hat. Delli spricht sich unter anderem für eine neue Führerschein-Kategorie für Autos mit einem Gewicht über 1,8 Tonnen aus, die Bewerber erst nach einer zweijährigen Probezeit ab dem 21. Lebensjahr erhalten können.
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Die EU arbeitet an neuen Führerscheinvorgaben
20.09.2023 - Die Europäische Kommission hat einen Entwurf zur Führerscheinnovelle vorgelegt, der nun von Verbänden, Automobilclubs und anderen Organisationen diskutiert wird. Er sieht unter anderem die Einführung eines Pkw-Stufenführerscheins mit den Klassen B für leichtere und B+ für schwerere Fahrzeuge sowie für ein mögliches Nachtfahrverbot für Fahranfänger vor. Die finale Fassung ist laut ADAC jedoch vor 2024 nicht zu erwarten. Grundsätzlich verfolgt die vierte Führerscheinrichtlinie das Ziel, die Verkehrssicherheit in der EU zu verbessern.
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KI hilft bei fairer Kfz-Versicherung
09.09.2023 - „Pay as you drive“: Mit den so genannten Telematik-Tarifen bezahlen Autofahrer weniger für die Kfz-Versicherung, je vorsichtiger, sicherer, vorausschauender und defensiver sie fahren. Das Angebot findet Zustimmung. So kann beispielsweise die HUK-Coburg mittlerweile rund 500.000 solcher Verträge vorweisen. Deutschlands größter Kfz-Versicherer will diesen Geschäftsbereich weiter ausbauen. So kündigte der Leiter der neuen Abteilung „Data Analytics“, der Physiker und Datenwissenschaftler Dr. Thomas Körzdörfer, nach Auswertung der bisherigen Ergebnisse in der „Auto, Motor und Sport“ an, diese Tarife früher als bisher auch Fahranfängern anzubieten.
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Ratgeber: Was Fahranfänger im Auge behalten sollten
23.06.2023 - Vor allem im ländlichen Raum bietet das Auto eine Mobilität, an die kein öffentlicher Personennahverkehr herankommt. Daher ist für viele jungen Menschen der Führerschein immer noch wichtig. Andererseits ist kaum eine andere Gruppe im Straßenverkehr so gefährdet wie Fahranfänger. Angesichts der vielen Unfälle mit jungen Autofahrern hat der Gesetzgeber daher auch die Probezeit mit einer Dauer von zwei Jahren eingeführt. In diese Zeit gilt zum Beispiel ein absolutes Alkoholverbot.
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Zum Führerschein mit ein paar Runden auf dem Hof
29.04.2023 - 1910 ist es gerade einmal elf Jahre her, dass Opel in die Automobilfertigung eingestiegen ist. Fritz Mann gründete in jenem Jahr im südthüringischen Suhl seine Fahrschule, heute die älteste noch bestehende Fahrschule Deutschlands. Mann erwirbt als erstes Fahrschulauto einen Opel Doppel-Phaeton 12/14 PS. Und über die Generationen hinweg blieb die Betreiberfamilie dabei der Marke mit dem Blitz treu. Heute wird die Fahrschule Gebr. Dobberkau e.K. von Olaf Dobberkau, dem Urenkel des Unternehmensgründers, geleitet und der denkt um von Hubraum auf Kilowatt.
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Mazda nimmt Fahranfänger in den Fokus
25.04.2023 - Mazda will in Zukunft verstärkt Fahrschulen als Zielgruppe ansprechen. Dazu baut die Deutschland-Zentrale ihre Zusammenarbeit mit der FVS GmbH, einem führenden Dienstleistungsunternehmen im Bereich Fahrschulen und Fahranfänger, aus.
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Ratgeber: Zum Karneval das Auto besser stehen lassen
09.02.2023 - Nicht nur in den so genannten „Karnevalshochburgen“, die sich entlang des Rheins befinden, streben die Faschingsfeste ihrem Höhepunkt zu. Den Auftakt macht die „Weiberfastnacht“ am Donnerstag, 16. Februar. Die Umzüge am Rosenmontag und Faschingsdienstag sind traditionell die wichtigsten Termine der Straßenfeierlichkeiten. In bestimmten Regionen finden die Narren am Sonntag zusammen. Autofahrer sollten dabei auf einige Dinge achten, empfiehlt der Automobilclub von Deutschland.
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Ratgeber: Bei Alkohol Hände weg vom Steuer
24.01.2023 - Gerade diskutieren Verkehrsexperten über die Promillegrenze für Nutzer von E-Scootern: Sollen sie Rad- oder Kraftfahrern gleichgestellt werden? Fest steht, dass schon geringe Mengen Alkohol die Reaktionsfähigkeit einschränken. Daran sollten derzeit zum Beispiel auch alle Menschen denken, die sich derzeit ausgelassen Karneval feiern. Bei Fahrauffälligkeiten – wie dem Fahren von Schlangenlinien oder zu dichtem Auffahren – drohen bereits ab 0,3 Promille ein Fahrverbot, Punkte und ein Bußgeld.
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Weihnachten kann kommen
10.12.2022 - Noch keine Geschenkidee zum Fest? Wir hätten da mal was vorbereitet – für jedes Portemonnaie, für jeden Geschmack – Hauptsache, der oder die Beschenkte hat etwas für Autos übrig und zumindest eine Spur Benzin im Blut.
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Ratgeber: Was fällt unter das Handyverbot?
23.08.2022 - Dass es nicht erlaubt ist, mit dem Handy am Ohr Auto zu fahren und zu telefonieren, ist jedem bewusst. Und dass unter das Verbot auch das Verfassen einer SMS fällt, ist ebenfalls klar. Aber wie ist es, wenn das Smartphone auf laut gestellt ist und auf dem Beifahrersitz liegt? Oder mit der Navigation vom abgelegten Mobiltelefon via Sprachanweisung und ohne ständigen Blick aufs Display?
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Für Fahranfänger gelten besondere Bestimmungen
17.07.2022 - Mit dem Führerschein in der Tasche winkt für viele junge Menschen ein Stück Freiheit. Damit die Freude lange währt, sollten Fahranfänger einige Dinge beachten. „Führerscheinanfänger sollten so oft wie möglich das Steuer übernehmen, um Routine zu bekommen“, sagt zum Beispiel Marco Oehler, Technischer Leiter der Gesellschaft für technische Überwachung (GTÜ). Er warnt allerdings vor Selbstüberschätzung vor allem auf unbekannten Strecken oder bei schlechter Witterung.
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Ratgeber: Damit Bußgelder nicht die Urlaubskasse belasten
12.07.2022 - Tempolimit, Tagfahrlicht oder Umweltzonen – in einigen Ländern gelten andere Verkehrsvorschriften als in Deutschland. Gerade zur Ferienzeit können Verstöße die Urlaubskasse teilweise stark belasten. Der ADAC rät daher, sich vorher mit den im Zielland geltenden Regeln vertraut zu machen. Oft drohen im Ausland hohe Strafen. Teuer wird es beispielsweise in Norwegen. Wer hier mit etwa 20 km/h zu schnell unterwegs ist, muss mit Bußgeldern ab 480 Euro rechnen.
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