Fahren - Aktuelle Meldungen

24.06.2021 - Die versicherten Unwetterschäden an Autos sind im vergangenen Jahr deutlich geringer ausgefallen als sonst. „Sturm, Hagel, Blitz und Überschwemmungen verursachten 2020 rund 154.000 Kfz-Schäden mit einem Gesamtschaden von 350 Millionen Euro“, sagte heute Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).
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23.06.2021 - Nein, es geht diesmal nicht um James Bond. Wirklich nicht. Auch wenn der britische Agent der wohl bekannteste Dienstwagenfahrer der Edelschmiede aus Gaydon ist, wird er diesen Aston Martin Vantage F1 Edition auf seiner Verbrecherjagd wohl nie einsetzen dürfen. Schließlich wurde die Sonderedition nicht vom leitenden Waffenmeister Q für einen Geheimdiensteinsatz des MI6 präpariert, sondern von der Rennstrecke inspiriert.
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22.06.2021 - Einst Bestseller im Raubtierkäfig, wurde Jaguars Business-Modell XF über die Jahre nach hinten durchgereicht und hält inzwischen die rote Laterne bei den Zulassungen. Keine 400 Fahrzeuge konnten die Briten zuletzt in Deutschland absetzen. Was allerdings auch nicht weiter verwundert. Abgesehen vom allgemeinen Trend zum SUV wurden dem Traumwagen jedes Handlungsreisenden motorisch immer mehr die Krallen gestutzt. Die drei V6-Aggregate sind Geschichte, im kommenden Modelljahr wird es nur noch 2-Liter-Vierzylindermotoren geben, und nur noch einer davon ist ein Diesel. Der allerdings ist eine Wucht.
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22.06.2021 - Noch sind sie mit bunter Folie abgeklebt, die beiden Varianten des nächsten Audi RS 3: Es wird ihn wieder als Steilheckmodell namens Sportback und als Stufenheck geben. Der Kenner weiß, was der Schriftzug 1-2-4-5-3 bedeutet, der auf die Flanken aufgedruckt ist: Es ist die Zündfolge des 2,5-Liter-Fünfzylinders, die dem vielfach preisgekrönten Aggregat seine unverwechselbare Akustik verleiht. Ein Vierzylinder wäre für dieses Modell nicht akzeptabel; das Erbe Ferdinand Piëchs lebt fort. In wenigen Wochen wird der RS 3 ungetarnt zu sehen sein.
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22.06.2021 - VW führt seine sportliche Ahnenreihe ins Elektrozeitalter. Kurz nach der Einführung ihres Elektro-SUV ID 4 schieben die Wolfsburger im Anlehnung an ihre GTI-Tradition eine sportliche Variante mit dem Kürzel GTX nach. Das neue Topmodell der Baureihe mit Dualmotor, dem bekannten Aggregat mit 150 kW an der Hinterachse und einer 80 kW-Asynchronmaschine an der Vorderachse, was zusammen 220 kW (299 PS) Systemleistung und einen Allradantrieb ergibt. Kombiniert mit Sportfahrwerk, Progressivlenkung und variablen Dämpfern soll so das GTI-Feeling ins kompakte Elektro-SUV einziehen. Großen Anteil daran hat der von VW selbst entwickelte Fahrdynamikmanager. Wieviel GTI steckt im GTX?
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21.06.2021 - Es war einmal ein Fahrzeug, das markierte in Deutschland der Nachkriegszeit den Beginn der Massenmotorisierung. Seine Vorstellung vor breitem Publikum erlebte es auf dem Genfer Automobilsalon 1952, sein Name bei seinem Produktionsstart 1953 im Werk in Regensburg lautete Messerschmitt KR 175, wobei die beiden Buchstaben für „Kabinenroller“ standen.
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20.06.2021 - Porsche und Playmobil setzen ihre langjährige Zusammenarbeit mit zwei neuen Modellen fort. Frisch vor fahren der 911 GT3 Cup und die Taycan-Studie Mission E. Der 26,5 Zentimeter lange Neun-Elfer ist in den Porsche-Rennsportfarben gehalten, hat wie das original einen verstellbaren Heckflügel und verfügt über Front-, Heck- und sogar Innenbelechtung. Die Fahrerfigur trägt die entsprechende Rennkleidung und hat für den Reifenwechsel einen Schlagschrauber zur Verfügung sowie für den Fall der Fälle einen Feuerlöscher zur Hand.
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19.06.2021 - Knapp 1,5 Millionen Euro zahlen Sammler für diesen Roadster, und dann dieses dünne und riesige Lenkrad, mit dem sich die automobile Legende Mercedes 300 SL nicht gerade präzise dirigieren lässt – diese Kombination macht einfach demütig – und extrem vorsichtig. Die beiden Buchstaben waren früher beim Autoquartett das Maß aller Dinge. Der Sechszylinder im roten Mercedes 300 SL Roadster brummt unter der Haube und bringt den Liebling des Jetsets der 1950er- und 1960er-Jahre zügig auf Touren.
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18.06.2021 - Der Bund stellt für klimafreundlichen Bahnverkehr 227 Millionen Euro bereit. Mit dem Geld soll die Anschaffung von Schienenfahrzeugen mit alternativen Antrieben gefördert werden. So sollen ältere Dieselloks beispielsweise durch solche mit Batterie und Brennstoffzelle ersetzt werden, um auf Strecken ohne Oberleitung den CO2-Ausstoß deutlich herunterzufahren. Ziel der Politik ist es, dass bis 2050 alle gefahrenen Zugkilometer elektrisch bzw. klimaneutral zurückgelegt werden. Dafür sollen 70 Prozent des Schienennetzes mit Oberleitungen ausgerüstet werden. Auf Strecken ohne Oberleitungen sollen die Züge mit alternativen Antrieben fahren. (ampnet/jri)
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18.06.2021 - Auch Volkswagen treibt den Einsatz von 3-D-Druckern in der Autoproduktion voran. Erstmals wurde jetzt im Stammwerk Wolfsburg das neueste Verfahren – das so genannte Binder-Jetting in der Teilefertigung eingesetzt. Wird beim herkömmlichen 3-D-Druck von einem Laser aus metallenem Pulver Schicht für Schicht ein Bauteil aufgebaut, erledigt das beim Binder-Jetting-Verfahren ein Klebstoff. Das so entstandene Bauteil wird anschließend erhitzt und zu einem metallischen Teil geformt.
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18.06.2021 - Fiat Chrysler geht die Wege der kleinen Schritte. Immer wieder gibt es unter der Rubrik „Facelift“ in den einzelnen Baureihen Neuigkeiten zu vermelden, die zwar nicht völlig bedeutungslos, aber doch eher unauffällig sind. Die jüngsten Änderungen hat der Alfa Romeo Stelvio erfahren, das wichtigste Modell der bei uns nicht sonderlich erfolgreichen Marke hat mit dem Veloce Ti eine neue, sportbetonte Ausstattungsstufe und zahlreiche Modifikationen im Innenraum bekommen. Auch die Assistentenschar wurde erweitert, das Infotainment neu abgestimmt. Für 280 PS sind im Veloce Ti 72.500 Euro zu zahlen, immerhin 12.500 Euro mehr als für das bisherige Sportmodell Veloce ohne das „Ti“.
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17.06.2021 - Porsche hat einen neuen Rekord auf der Nürburgring-Nordschleife eingefahren. Mit dem neuen Cayenne-Topmodell umrundete Testfahrer Lars Kern kurz vor der Markteinführung die 20,832 Kilometer lange Eifel-Rundstrecke mit einem noch leicht getarnten Serienfahrzeug in 7:38,9 Minuten – und damit mehr als drei Sekunden schneller als der bisherige Rekordhalter, das Schwestermodell Audi RS Q8 (7:42,2 Minuten). Die von einem Notar beglaubigte Zeit gilt in der offiziellen Rangliste der Nürburgring GmbH als neuer Rekord in der Kategorie „SUVs, Geländewagen, Vans, Pick-Ups“.
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