Fahren - Aktuelle Meldungen

10.05.2021 - Porsche entwickelt derzeit die nächste Generation des Macan, die im Laufe des Jahres auf den Markt kommt. Dabei wird es später auch eine vollelektrische Version geben, die als erstes Fahrzeug der Marke auf der Premium Platform Electric (PPE) stehen wird. Nach ersten Testfahrten auf dem Prüfgelände des Entwicklungszentrums in Weissach verlassen die getarnten Prototypen in diesen Tagen erstmals das Werksgelände. Bis zur Markteinführung des elektrischen Macan im übernächsten Jahr werden weltweit rund drei Millionen Testkilometer unter verschiedenen Bedingungen absolviert werden. Dabei steckt in den Prototypen bereits die Erfahrung aus ungezählten Versuchskilometern – gefahren im virtuellen Raum.
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10.05.2021 - Über viele Bundestagswahlen hinweg warben die Bürgerlichen immer wieder mit dem Hinweis für sich: die Sozis können nicht rechnen. Mal sehen, ob sich dieser Vorwurf nach der Vorlage des SPD-Wahlprogramms am vergangenen Wochenende wiederholt. Es mag sein, dass die konservative Seite sich dieses Mal zurücknimmt. Sie wird sich nicht sagen lassen wollen, sie stünde in Sachen Klima weniger Grün als die SPD. Und verspricht in ihrem Wahlprogramm für Deutschland mehr als 15 Millionen voll elektrische Fahrzeuge bis 2030.
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09.05.2021 - Sorgsam eingehegt hatte der US-Sender NBC den Tesla-Chef Elon Musk, der gestern als Gastmoderator die Unterhaltungssendung „Saturday Night Live“ leiten durfte. Die Einladung galt zuletzt als hochumstritten, weil der exzentrische Milliardär in der Welt der Prominenten keineswegs nur Freunde hat.
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09.05.2021 - Es war ein absoluter Kulturschock für die Szene, als vor zwei Jahren endgültig klar wurde, dass die legendäre Corvette von Chevrolet auf eine Mittelmotor-Plattform wechseln würde. Vom klassischen Frontmotor-Boliden mit langer Haube zum rennsportlichen Konzept mit zentral angeordneter Maschine: Radikaler kann ein Konzeptwechsel nicht ausfallen. Jetzt hat Chevrolet auch eine Cabrio-Variante vorgestellt, die pünktlich zum europäischen Marktstart fertig geworden ist. Wir sind sie eine Woche lang gefahren.
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08.05.2021 - „Gebrauchtes Elektroauto kaufen: So machen Sie keine Fehler“: So verweist der ADAC auf eine Kaufberatung, mit welcher „der elektrische Gebrauchtkauf gut gelingt“. Zwar rät der Club, man solle den Reichweitenangaben nicht trauen und regt an, die Akkus prüfen zu lassen, denn „je mehr Ladezyklen, desto stärker die Alterung". Doch es wird gleich wieder beschwichtigt: „Grundsätzlich ist das Risiko aber ähnlich wie beim Gebrauchtwagenkauf eines Verbrenners." Auch da sei ja ein bei hohen Laufleistungen („ab 200.000 Kilometer“) „vermehrter Ölverbrauch bis hin zu einem kapitalen Motorschaden wahrscheinlicher“.
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07.05.2021 - Der Outback zählt zu den erfolgreichsten und langlebigsten Modellen in Subarus Modellprogramm. Und wird doch immer ein Nischenfahrzeug bleiben. Weil der japanische Allradspezialist selbst eine bedient. Dennoch weiß auch die sechste Generation des Offroad-Kombis zu überzeugen: mit Geräumigkeit und alltagerleichternder Variabilität, üppiger Komfortausstattung und zeitgemäßen Sicherheitsassistenten sowie nicht zuletzt der schlagkräftigen Kombination aus Boxermotor und Allradantrieb.
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07.05.2021 - Radfahren liegt voll im Trend. Seit der Pandemie steigen viele Menschen noch lieber aufs Rad statt in Busse oder Bahnen. Wer ein Pedelec besitzt, der sollte im Hinterkopf haben, dass es anderen Verkehrsteilnehmern schwerfällt, ein normales Rad von der E-Variante zu unterscheiden. Denn wenn Geschwindigkeiten falsch eingeschätzt werden, kann schnell ein Unfall passieren. Da ist es gut, wenn man mit dem richtigen Versicherungsschutz vorgesorgt hat.
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07.05.2021 - SUV stehen nach wie vor ganz weit oben in der Gunst der Kunden. Damit die riesige Welle nicht abreißt, hat auch diese Gattung inzwischen einige coupéförmige Ableger erhalten – sogenannte Crossover. Hierzu zählt auch der gut vier Meter lange Ford Puma, der mit seinem sportlichen Design vor allem junge und junggebliebene Käufer ins Boot der Kölner holen soll. Optisch sorgt er auf jeden Fall schon mal für Furore.
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06.05.2021 - Tchibo bietet seit kurzem Elektroautos im Auto-Abo an. Nutzer können beispielsweise einen Tesla fahren oder sich für einen Fiat 500e entscheiden. Sie sparen sich bürokratische Formalitäten und profitieren von einer großen Flexibilität.
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05.05.2021 - Was tun, wenn der im Grunde adäquate Diesel aus politischen Gründen nicht mehr erwünscht ist, sich der Benziner aber beim Verbrauch aufgrund von Gewicht und Größe des Fahrzeugs von seiner schlechtesten Seite zeigt? Richtig, man macht den Wagen zum Teilzeitelektriker. Den Weg hat die Stellantis-Marke Jeep eingeschlagen, und bietet sein kleinstes SUV als Plug-in-Hybrid für wenigstens 42.600 Euro an. Wobei klein relativ ist. Mit einer Länge von 4,24 Metern kratzt der kantige Viertürer schon an der Grenze der Kompaktklasse, rund 1850 Kilogramm Leergewicht stellen den Antrieb vor große Herausforderungen. Die sollten mit einer Systemleistung des Verbrenner-Elektro-Ensembles von 240 PS (177 kW) eigentlich zu bewältigen sein. Meint man.
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04.05.2021 - Was klingt wie der Titel einer neuen US-Fernsehserie, entpuppt sich als ein Automobil, bei dem die geistigen Väter die Gene eines SUV munter mit denen eines Minivans kreuzten. Ergeben hat das einen 4,23 Meter langen Wagen, der zwischen dem Astra und dem Mokka siedelt. Jüngst haben die Rüsselsheimer den Crossland überarbeitet und dabei eine ganze Reihe kleiner Nickeligkeiten beseitigt, die beim Start des neuen Modells 2017 zu bemängeln waren. Gewonnen haben die Fahreigenschaften, auf der Strecke geblieben ist das einstige X im Namen. Die Preisliste beginnt jetzt bei 18.995 Euro für den Basis-Benziner. Wir waren mit dem 30.530 Euro teuren Diesel in der Spitzenausstattung Ultimate unterwegs.
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04.05.2021 - „Augen auf im Straßenverkehr“: Grundsätzlich sind alle Verkehrsteilnehmer immer aufgerufen, mit aufmerksamem Blick unterwegs zu sein, um mögliche Gefahren frühzeitig zu erkennen und Risiken zu minimieren. Für Motorradfahrer gilt das ganz besonders, denen bekanntlich die Knautschzone fehlt. Doch zusätzlich „lenken“ sie auch mit den Augen, denn die Maschine fährt in der Regel dahin, wohin der Fahrer blickt. Und das bedeutet: Wer falsch guckt, fährt auch schlecht.
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