Fahren - Aktuelle Meldungen

18.02.2021 - Mit Blick auf die Corona-Infektionen wird immer wieder die Frage gestellt, wo sich Menschen anstecken. Aufschluss über ein mögliches Ansteckungsrisiko im Öffentlichen Personennahverkehr soll jetzt eine epidemiologische Studie liefern, die in dieser Woche im Gebiet des Rhein-Main-Verkehrsverbundes begonnen hat. Ergebnisse sollen voraussichtlich im April vorliegen.
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18.02.2021 - Trotz eines Absatzrückgangs in allen Bereichen hat Daimler seinen Gewinn im vergangenen Jahr um 48 Prozent auf vier Milliarden Euro gesteigert. Verantwortlich dafür sind strenge Kostendisziplin und umfangreiche Maßnahmen zum Erhalt der Liquidität. So wurden die Sachinvestitionen um ein Fünftel heruntergefahren und elf Prozent weniger in Forschung und Entwicklung gesteckt.
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17.02.2021 - Die meisten Eltern wollen bekanntlich das Beste für ihr Kind. Bei der Wahl des richtigen Kindersitzes sind offenbar aber viele Mütter und Väter überfordert. Er soll den Nachwuchs so sicher und bequem wie möglich befördern und muss aber sowohl zum Auto als auch zu Sohn oder Tochter passen. Experten raten daher, den Kindersitz nach Möglichkeit vorher beim Händler zu testen.
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17.02.2021 - Nach 28 Jahren bringt Jeep wieder einen Pick-up auf den Markt. Ab sofort kann der Gladiator mit seiner über 1,50 meter langen Ladefläche auch in Europa bestellt werden. In Deutschland ist er in den Ausstattungsvarianten Sport und Overland, 80th Anniversary sowie während der Markteinführung als limitierte Launch Edition erhältlich. Als Antrieb dient immer der 3,0-Liter-V6-Turbodiesel mit 264 PS (194 kW) und einem Drehmoment von 600 Newtonmetern. Die Acht-Gang-Wandlerautomatik ist mit dem Command-Trac-Allradystem gekoppelt, das über hoch belastbare Achsen mit zweistufigem Verteilergetriebe und Geländeuntersetzung verfügt.
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17.02.2021 - E-Bikes fahren im Trend – nicht nur bei pandemiebedingten Bahn-und-Bus-Verweigerern oder automobilfixierten Öko-Ideologen. Was aber kaum jemand weiß: E-Bikes haben ein zulässiges Gesamtgewicht – und das kann bei schweren Menschen oder viel Gepäck schnell überschritten werden. Für die Saison 2021 kommen deshalb E-Fahrräder auf den Markt, die ein höheres Gesamtgewicht erlauben.
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16.02.2021 - Yamaha wird künftig den italienischen Yachthersteller Invictus mit Motoren beliefern. Die Außenborder kommen sowohl in der kleineren Capoforte- als auch in den großen Motorbooten der T-Baureihe zum Einsatz. Yamaha liefert zum einen seinen neuen V6 mit bis zu 300 PS (224 kW) und die bisherigen bis zu 200 PS (147 kW) starken 2,8-Liter-Vierzylinder, zum anderen den V8, der bis zu 425 PS (313 kW) leistet.
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15.02.2021 - Sie gilt als Herzstück der ansonsten eher im Diffusen bleibenden „Verkehrswende“: Die Elektromobilität mit voll- oder teilelektrifizierten Autos. Die Marktanteile steigen langsam, vor allem dank enormer Subventionen von teilweise über 10.000 Euro. Doch neben die vielen Fragen in Bezug auf Reichweite, Kosten und tatsächlichem Nutzen für die Umwelt tritt jetzt auch die Sorge um die Sicherheit. Sie hat jetzt dazu geführt, dass nach Leonberg nun auch in Kulmbach ein zentral gelegenes Parkhaus für Elektro- und Hybridfahrzeuge gesperrt wurde.
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15.02.2021 - Mazda bietet ab sofort Fahrzeugschlüssel in Wagenfarbe an. Die Gehäuse (Vorder- und Rückseite) sind für alle Transponder der aktuellen Modellgeneration verfügbar. Ausgenommen ist der Mazda 2. Sie können ab sofort als Zubehör in den folgenden sechs Original-Fahrzeuglackierungen bestellt werden: Magmarot Metallic, Polymetalgrau Metallic, Matrixgrau Metallic, Onyxschwarz Metallic, Satinweiß Metallic und Mondsteinweiß Metallic. Die Transpondergehäuse werden mit dem gleichen Verfahren wie die Karosserie lackiert. Sie können zum Preis von 110 Euro über den Händler bestellt werden. (ampnet/jri)
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15.02.2021 - In jüngster Zeit drehen vermehrt „Stadtgeländewagen“ ihre Runden. Jeder weiß, dass sie im Großstadtdschungel (sic!) nicht nach dem passenden Offroad-Terrain suchen. In die Baustelle für ein neues Bürogebäude dürfen allenfalls der Architekt oder der Bauleiter fahren. Der hügelige Stadtpark ist für den City-Allradler ebenso tabu wie die Sandkiste auf dem Kinderspielplatz. Bliebe allenfalls noch der Bordstein, der zu erklimmen wäre – doch den schafft jedes andere Auto auch.
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15.02.2021 - Dass der Pkw-Markt in Deutschland 2020 um rund ein Fünftel geschrumpft ist, wird die Renault-Führung in Paris wohl kaum über das schlechte Abschneiden des Modells Mégane hinwegtrösten können. Gegenüber 2018 haben sich die Neuzulassungen des Fünftürers hierzulande praktisch halbiert. Weitere fünf Jahre zuvor stellte der Mégane mit mehr als 20 Prozent des Renault-Gesamtabsatzes noch eine Festung in der Schlacht um Marktanteile dar, könnte man heute wohl nur noch von einer Hüftburg sprechen. Auch der seinerzeit aufkommende SUV-Boom kann dafür kaum als alleinige Erklärung gelten. Der modernste und bestausgestattete Mégane, den es je gab, hat offenbar ein ganz anderes Problem.
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14.02.2021 - Bei unseren niederländischen Freunden, die mit ihren Strafen bei Verstößen gegen die Verkehrsregeln ohnehin schon kräftig hinlangen, droht neue Gefahr. Wer im Auto beim Telefonieren ohne Freisprechanlage erwischt wird, zahlt schlanke 240 Euro. Die Wahrscheinlichkeit, des widerrechtlichen Fernsprechens überführt zu werden, steigt nun zunächst auf der A28 zwischen Utrecht und Amersfoort. Dort haben die Behörden neuartige Blitzanlagen installiert, die ausnahmslos alle vorbeifahrenden Autofahrer fotografieren. Oberkörper, Schoß und das Kennzeichen werden dabei erfasst. Künstlich intelligente Computer werten daraufhin die Aufnahmen aus und löschen all jene, auf denen ihrer Meinung nach kein elektronisches Gerät zu sehen ist, das sich der Fahrer ans Ohr hält oder auf den Beinen liegen hat. In den anderen Fällen kommt es zur Strafverfolgung.
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13.02.2021 - Der Schienenfahrzeughersteller Skoda Transportation und der Waggonbauer Skoda Vagonka haben einen Auftrag aus Estland erhalten. Bis Ende 2024 sollen sechs Elektrotriebzüge an die staatliche estnische Eisenbahngesellschaft Eesti Liinirongid (Elron) geliefert werden. Der Auftrag hat ein Volumen von 56,2 Millionen Euro und beinhaltet die Option auf zehn weitere Skoda 21Ev. Mit den Fahrzeugen will Estland seinen CO2-Ausstoß auf der Schiene senken. Gefahren wird dort auf Gleisen mit russischer Spurweite, die etwa acht Zentimeter breiter ist als die europäische Normalspur. (ampnet/jri)
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