Fahrzeuge - Aktuelle Meldungen

Dacia räumt bei Privatkunden ab
17.01.2024 - Dacia ist auf dem Weg, zur beliebtesten Automarke für Privatkunden zu werden. „8,3 Prozent Marktanteil haben wir 2023 bei den Endkunden in Europa erreicht“, sagt Xavier Martinet, Marketing und Vertriebschef der Marke. 2022 waren es noch 7,6 Prozent. Damit ist die rumänische Renault-Tochter zur zweitbeliebtesten Automarke bei Privatkunden geworden. Im Vorjahr war die Marke noch auf Platz drei. Weil sich Dacia aber bei Flotten- und Firmenkunden zurückhält, liegt der Marktanteil insgesamt bei 4,3 Prozent.
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Skoda beginnt mit der Fertigung des neuen Kodiaq
17.01.2024 - Skoda Auto hat im tschechischen Werk Kvasiny mit der Produktion des neuen Kodiaq begonnen. Zuvor hat das Unternehmen für die zweite Generation seines großen SUV 49 Millionen Euro in die Modernisierung der Produktionslinie inklusive des Karosseriebaus investiert. Der Kodiaq II läuft auf derselben Produktionslinie wie die erste Generation vom Band.
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Die Hälfte aller neuen Autos ist alternativ unterwegs
17.01.2024 - Knapp die Hälfte aller Pkw-Neuzulassungen entfielen nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes im vergangenen Jahr auf alternative Antriebe (48,5 Prozent). Ihr Anteil legte gegenüber 2022 um 4,8 Prozent zu. Dazu zählen neben reinen Elektroautos, Plug-in-Hybride, Brennstoffzellen- und Gasautos. Insgesamt waren es fast 1,38 Millionen Neufahrzeuge, darunter 524.219 E-Autos. Marktführer über alle alternativen Antriebsarten hinweg ist Mercedes-Benz vor Audi, BMW, Hyundai Fiat und Toyota. Bei den batteriebetriebenen Neuwagen hatte Volkswagen mit 70.628 Neuzulassungen seiner ID-Modelle die Nase vorn und überholte damit Tesla. Dahinter folgten BMW, Mercedes, Hyundai und Skoda. (aum)
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Renault-Konzern setzt mehr Autos ab
17.01.2024 - Der Renault-Konzern hat im vergangenen Jahr 2.235.345 Fahrzeuge verkauft. Das sind neun Prozent mehr als 2022. In Europa kam die Gruppe auf ein Wachstum von 18,6 Prozent, während der Gesamtmarkt um 13,9 Prozent zulegte.
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Milliarden-Geschäft zwischen Stellantis und Sixt
16.01.2024 - Stellantis und Sixt haben ein großes Geschäft vereinbart: Der Autokonzern soll dem Vermieter in den nächsten drei Jahren in Europa und Nordamerika bis zu 250.000 Fahrzeuge liefern. Dazu gehören Modelle von Alfa Romeo, Chrysler, Citroën, Dodge, DS Automobiles, Fiat, Jeep, Lancia, Opel, Peugeot, RAM, Vauxhall und Maserati. Erste Auslieferungen in größerem Umfang sind bereits für dieses Quartal geplant. Die Vereinbarung, die auch leichte Nutzfahrzeuge umfasst, hat Auftragsvolumen von mehreren Milliarden Euro. Darüber hinaus loten Stellantis und SIXT potenzielle weitere Kooperationsmöglichkeiten in verschiedenen Regionen der Welt aus. (aum)
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Kia navigiert mit 4-screen
16.01.2024 - Wer während einer Autofahrt nach einer Ladestation, einem Restaurant oder einer Tankstelle sucht, findet auf dem Navigationsbildschirm häufig auch Optionen, die nicht relevant sind. Um den Prozess zu beschleunigen, hat Kia die Live Services seines Telematiksystems Kia Connect jetzt in vielen Fahrzeugen um die Plattform „4screen“ ergänzt. Sie vernetzt durch spezielle Pins auf dem Navigationsbildschirm in Echtzeit mit Unternehmen und standortbezogenen Services. 4-screen ermöglicht es dem Fahrer, maßgeschneiderte Dienste und Angebote in Anspruch zu nehmen und die Vorteile gezielter Werbeaktionen zu nutzen, statt sich auf die Suche nach dem besten Angebot zu begeben.
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Deutschland ist der zweitgrößte Markt für Lamborghini
16.01.2024 - Im 60. Jahr ihres Bestehens hat Lamborghini so viele Fahrzeuge wie noch nie verkauft. Die Audi-Tochter lieferte im vergangenen Jahr 10.112 Autos aus. Das waren zehn Prozent mehr als 2022 und erstmals mehr als 10.000 Stück. Mit 961 Neuzulassungen war Deutschland kurz vor China der zweitgrößte Markt. Unangefochten an der Spitze stehen die USA, wo 3000 Kunden ihren neuen Lamborghini in Empfang nahmen. (aum)
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Caravaning: Leichtes Wachstum auf der einen, dickes Minus auf der anderen Seite
15.01.2024 - Die CMT in Stuttgart, die erste Urlaubs und Caravaning-Messe des Jahres, ist mit gutem Besucheraufkommen gestartet. Mehr als 70.000 Menschen sind am ersten Wochenende auf das Ausstellungsgelände am Flughafen geströmt. Die Aussteller sprechen von großem Informationsbedürfnis und klar erkennbarem Kaufinteresse. Das belegen bereits die Marktdaten des vergangenen Jahres, die der Branchenverband CIVD gerade vorlegt. Sie zeigen allerdings ganz unterschiedliche Entwicklungen bei Wohnwagen und Reisemobilen.
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Ford feiert Markteinführung des Transit Courier
15.01.2024 - Ford feiert die Markteinführung des neu entwickelten Transit Courier in Europa. Der Kompaktlieferwagen bietet gegenüber dem Vorgänger 25 Prozent mehr Laderaum und nun Platz für zwei Europaletten. Die maximal zulässige Zuladung steigt auf bis zu 845 Kilogramm. Neue Konnektivitäts- und Software-Lösungen sowie erweiterte Assistenzsysteme erhöhen den Kundennutzen und die Komforteigenschaften sowie die Sicherheit. Dem Kastenwagen soll später noch eine Ausführung mit Doppelkabine folgen.
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Vorschau: Zweimal VW, einmal Audi und Kia
12.01.2024 - Auf der CMT in Stuttgart startet die Caravaning-Branche mit vielen Neuheiten und großer Hoffnung in die kommende Saison. LMC entdeckt dabei mit dem Tourer die fast ausgestorbene Reisemobil-Bauart der Alkoven-Fahrzeuge wieder. Und VW zeigt endlich den T7 als California, allerdings immer noch als Studie deklariert.
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Skoda steigert den Absatz deutlich
12.01.2024 - Skoda hat seinen Absatz im vergangenen Jahr deutlich gesteigert. Die Marke lieferte weltweit 866.600 Fahrzeuge aus, das sind 18,5 Pozent bzw. über 135.000 Einheiten mehr als vor einem Jahr. Mit 157.800 verkauften Autos (plus 17,6 Prozent) ist Deutschland weiterhin größter Einzelmarkt. Hier schob sich das Unternehmen auf den fünften Platz der Zulassungsstatistik vor. Mit 87.800 Auslieferungen (+23,4 %) fuhr Skoda auch auf dem tschechischen Heimatmarkt ein deutliches Plus ein. Rückläufig war der Absatz hingegen im übrigen Osteururopa, in China und in Indien. Weltweit erfolgreichstes Modell bleibt mit über 190.000 Stück der Octavia mit großem Abstand vor Kamiq und Kodiaq. (aum)
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Stellantis ist Europas Nummer zwei
12.01.2024 - Stellantis hat im vergangenen Jahr seinen europaweiten Absatz um 5,9 Prozent gesteigert. Mit einem Marktanteil von 18,4 Prozent ist der Autokonzern, zu dem auch Opel gehört, zweitgrößter Hersteller hinter der Volkswagen AG. Jedes siebente verkaufte Elektroauto kam von dort. In Deutschland legten die Gesamtverkäufe (Pkw und Nfz) der hierzulande neun von elf vertretenen Konzermarken um fünf Prozent zu. Im Segment leichter Nutzfahrzeuge liegt der Marktanteil in Europa bei über 30 Prozent, in Deutschland ist Stellantis mit den Marken Citroën, Fiat, Peugeot und Opel sowie RAM Marktführer in der Klasse bis 3,5 Tonnen. (aum)
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