Fahrzeuge - Aktuelle Meldungen

17.03.2020 - Seit der Mutterkonzern angekündigt hat, nicht mehr in die Entwicklung von Gasmotoren zu investieren, melden sich nach und nach alle Töchter zu Wort, die Fahrzeuge mit Erdgasantrieb anbieten – heute Scania. Die Lkw-Tochter von Volkswagen betont, Fahrzeuge mit verflüssigtem Erdgas – in Englisch: Liquid Natural Gas, kurz LNG – gewönnen bei den Spediteuren an Bedeutung. Staatliche Förderung, Mautbefreiung, günstige Betriebskosten und eine bessere Umweltbilanz machen die kürzeren Serviceintervalle, die ein LNG-Scania benötigt, schnell wieder wett, sagt das Unternehmen.
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17.03.2020 - 2017 verschwand mit dem Peugeot Vogue das letzte Mofa und Moped klassischer Bauart vom deutschen Markt, 2018 fuhren Lars Eidinger und Bjarne Mädel mit 25 km/h im gleichnamigen Film über die Leinwand, und im September 2019 erschien ein Buch über die „Schnapsglasklasse“, das offenbar einen Nerv traf, denn es war recht rasch vergriffen. Nun ist es nach neuerlichem Druck wieder lieferbar.
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17.03.2020 - Das Umweltamt (UBA) ist böse mit uns, denn die Gesamtemissionen sanken im Zeitraum von 1990 bis heute um 35,7 Prozent. Aus unseren Häusern und Wohnungen entwichen in diesem Zeitraum 4,4 Prozent mehr Treibhausgas, und auch der Verkehr konnte es nicht lassen und produzierte 0,7 Prozent mehr davon. Die Folge des Umweltberichts aus dem UBA-Hauptquartier in Dessau haben wir erlebt: Autoschelte in allen Medien.
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17.03.2020 - Hyundai hat im tschechischen Werk Nošovice Anfang März die Produktion des Kona Elektro aufgenommen. Die ersten Fahrzeuge haben bereits die europäische Produktionsstätte verlassen und sind auf dem Weg zu Kunden in Europa. In Nošovice wird die leistungsstärkere der beiden Elektroversionen des Kona Elektro gefertigt. Das kompakte Hyundai SUV ist damit das erste vollelektrische Fahrzeug, das in Tschechien produziert wird. Die kurzen Lieferwege verringern den CO2-Ausstoß.
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17.03.2020 - Der Toyota GR Supra GT4 wurde erfolgreich nach den GT4-Regularien homologiert. Mit den technischen Prüfungen und Streckentests durch die Stéphane Ratel Organisation (SRO) steht einem Renneinsatz nichts mehr im Wege. Die SRO-Offiziellen haben insbesondere die für die GT4 geltende Leistungsbilanz überprüft, die gleiche Wettbewerbsbedingungen für alle Fahrzeuge dieser Klasse sicherstellt.
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17.03.2020 - Das Geschäftsjahr 2019 konnte der Volkswagen Konzern bei fast allen Marken mit verbesserten finanziellen Ergebnissen abschließen. Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Aktiengesellschaft, nannte 2019 ein sehr erfolgreiches Jahr für den Volkswagen Konzern. Der Konzern habe alle wesentlichen Weichenstellungen getätigt. Zudem sind nachhaltige Konjunktureinflüsse zu befürchten. Die Corona-Pandemie stelle das Unternehmen vor ungekannte operative und finanzielle Herausforderungen. „2020 ist ein sehr schwieriges Jahr“, sagte Dies bei der Bekanntgabe der Konzernzahlen in Wolfsburg.
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16.03.2020 - Skoda bringt in Kürze die vierte Generation des Octavia auf den Markt, vor der Limousine zunächst Ende des Monats den Kombi. Mit einer Länge von 4,69 Metern wird der Bestseller der Marke fast zwei Zentimeter länger, der Combi sogar 2,2 Zentimeter. In der Breite legt das Modell um anderthalb Zentimeter zu. Damit wächst der größte Kofferraum im Segment nochmals um zehn Liter auf 600 Liter bzw. um 30 Liter auf 640 Liter beim Combi. Sämtliche Scheinwerfer und leuchten sind in LED-Technik ausgeführt. Im umgestalteten Innenraum finden sich in neues Zwei-Speichen-Lenkrad sowie eine neu konzipierte Instrumententafel in verschiedenen Ebenen und mit einem großen, freistehenden Zentraldisplay. Erstmals wird es optional zertifizierte Ergonomiesitze, ein Head-up-Display und eine Drei-Zonen-Klimaautomatik geben.
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16.03.2020 - In Deutschland wurden 2019 rund 805 Millionen Tonnen Treibhausgase freigesetzt – rund 54 Millionen Tonnen oder 6,3 Prozent weniger als 2018. Das zeigt die vorläufige Treibhausgas-Bilanz des Umweltbundesamtes (UBA). Damit setzt sich der positive Trend des Vorjahres auch 2019 fort. Im Vergleich zu 1990 sanken die Emissionen in Deutschland um 35,7 Prozent. Bis 2030 will Deutschland seine Emissionen laut Klimaschutzgesetz um mindestens 55 Prozent mindern.
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16.03.2020 - Er wurde von einer Jury von 15 führenden Journalisten zum deutschen „Auto des Jahres“ gewählt: der Porsche Taycan. In der Endausscheidung setzte sich die Elektrolimousine gegen eine starke Phalanx von Konkurrenten durch: BMW 3er, Mazda 3 und die Schwestermodelle Opel Corsa und Peugeot 208 stellen in ihrer Fahrzeugklasse jeweils Spitzenleistungen dar.
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15.03.2020 - Nach dem fulminanten Jahresauftakt sind die Motorradzulassungen in Deutschland auch im Februar im Plus gewesen. 13.331 Fahrzeuge bedeuten eine Steigerung um 6,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Das meldet der Industrieverband Motorrad (IVM). Dabei verloren die klassischen Krafträder über 125 Kubikzentimeter Hubraum mit 9252 Käufern zwar leicht an Boden (minus 4,0 Prozent), aber das wurde durch die enormen Zuwächse bei den Leichtkrafträdern (1553 Stück / +60,6 %) und Leichtkraftrollen (1468 Einheiten / +53,8 %) mehr als wett gemacht. Ob das schon auf die Möglichkeit zurückzuführen ist, dass Autofahrer schneller den Führerschein der Klasse A1 erwerben können, ist nicht bekannt. Auch die Maxi-Scooter verbuchten mit 1063 Neuzulassungen (+5,7 %) ein, wenn auch leichteres Wachstum. (ampnet/jri)
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15.03.2020 - Ein Jahr nach dem 190 E 2.5-16 Evolution an gleicher Stelle präsentierte Mercedes-Benz im März 1990 auf dem Genfer Automobilsalon den 190 E 2.5-16 Evolution II. Die Hochleistungs-Sportlimousine war das Homologationsmodell für den DTM-Renntourenwagen. Die in einer Kleinserie von 502 Exemplaren gebaute, stets blauschwarz-metallic lackierte Limousine ist am mächtigen Heckflügel für den Einsatz im Motorsport zu erkennen.
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13.03.2020 - Die Interessengemeinschaft Langstrecke Nürburgring (ILN) lehnt die gestern von der Nürburgring-Langstrecken-Serie verkündete Sponsoring-Partnerschaft mit dem Reifenhersteller Hankook ab. Das Logo des koreanischen Unternehmens soll fortan auf den vorderen Kotflügeln aller teilnehmenden Rennwagen der VLN genannten Motorsportserie zu sehen sein – unabhängig davon, auf welchen Reifen die einzelnen Wettbewerbsfahrzeuge tatsächlich rollen. Die Aufkleber stünden damit in direkter Konkurrenz zu den vielen verschiedenen Reifenpartner der Teams. Ihre Vermarktungsmöglichkeiten würden durch die getroffene Regelung zunichte gemacht, beklagt die ILN. Dies schränke die Refinanzierungschancen der Rennställe stark ein.
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