Fertigung - Aktuelle Meldungen

04.12.2019 - Die Gesellschafter und der Beirat von Brose haben in ihrer Sitzung am Montag Veränderungen in der Geschäftsführung beschlossen: Ulrich Schrickel (53) übernimmt ab Jahresbeginn 2020 den Vorsitz. Kurt Sauernheimer (60), der seit Anfang 2018 an der Spitze der Brose-Führung steht, geht in den Ruhestand. Christof Vollkommer (52) wird neuer Geschäftsführer des Bereichs Tür.
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04.12.2019 - Das ging schnell. Gerade drei Monate nach dem Beginn der Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Start-Up Nikola stellte Iveco jetzt in Turin die erste gemeinsame Entwicklung vor. Der Nikola Tre, der auf dem im Juli vorgestellten Schwerlast-Lkw Iveco S-Way aufbaut, soll im kommenden Jahr als vollelektrischer Lastwagen auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover vorgestellt und ein Jahr später an die ersten Kunden ausgeliefert werden.
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03.12.2019 - Die Schaeffler-Gruppe und die Abt e-Line GmbH haben eine strategische Kooperation zur Elektrifizierung von leichten Nutzfahrzeugen bis 3,5 Tonnen vereinbart. Die 100-prozentige Abt-Tochtergesellschaft ist bereits als Premiumpartner von Volkswagen mit der Vollelektrifizierung von leichten Nutzfahrzeugen beauftragt, wie zum Beispiel den Modellen T6 und Caddy und verantwortet gegenüber den Käufern den elektrischen Antriebsstrang inklusive Gewährleistung. Schaeffler liefert die Steuerungselektronik für die Umrüstung. Die künftige Zusammenarbeit zielt auf die Fortentwicklung elektrischer Antriebsstränge sowie die Fahrzeugintegration und Montage mit Fokus auf leichte Nutz- und Spezialfahrzeuge. Mittelfristig sieht Schaeffler Potenzial für weitere Aufträge sowie kleinere und mittlere Serien.
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02.12.2019 - BMW investiert für die Produktion des i-Next rund 400 Millionen Euro in das Dingolfinger Fahrzeugwerk. Damit bereitet das Unternehmen seinen größten europäischen Produktionsstandort auf die Fertigung rein batterieelektrischer und hochautomatisiert fahrender Autos vor. Mit dem Anlauf des BMW i-Next im Jahr 2021 wird das Werk in der Lage sein, vollelektrische Fahrzeuge, Plug-in-Hybride und Modelle mit Verbrennungsmotor im jeweils nachgefragten Mix auf einem Band zu produzieren.
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02.12.2019 - Wenn es mit dem Volkswagen nicht funktioniert, dann geht man eben mit dem kooperationswilligeren Partner eine Liaison ein. Der Crafter, er markiert bei der traditionsreichen Nutzfahrzeugabteilung des VW-Konzerns in Hannover die Spitze des Modellangebots, wird im polnischen Wrzenia gebaut und wäre keine schlechte Basis für Kastenwagenausbauten oder Plattform für teilintegrierte Reisemobile. Aber, wie die Unternehmensführung unlängst selbst eingestehen musste, gestaltet sich die Zusammenarbeit mit den niedersächsischen Ingenieuren bisweilen schwierig für die Reisemobilhersteller. Immer mehr greifen deshalb auf das Schwestermodell des Crafter, den MAN TGE zu, der beim traditionsreichen Brummi-Produzenten die Rolle des Einsteigermodells im Transportgeschäft übernimmt.
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29.11.2019 - Dass es aus dem im Mai präsentierten Concept-Bike R 18 zumindest der Motor in die Serienfertigung schaffen würde, pfiffen damals schon die Spatzen von den Dächern. Heute hat BMW offiziell angekündigt, „in naher Zukunft“ ein Heritage-Modell mit dem 1,8-Liter-Zwei-Zylinder-Boxer auf den Markt zu bringen. Der „Big Boxer“, wie er genannt wird, entwickelt 91 PS (67 kW) bei 4750 Umdrehungen in der Minute und ein maximales Drehmoment von 158 Newtonmetern 3000 Touren. Zwischen 2000 und 4000 U/min. liegen stets über 150 Nm an. Der rote Bereich des Boxers beginnt bereits bei 5750 Umdrehungen.
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29.11.2019 - Der VW Grand California hat die erste Produktionsmarke geknackt. Nach Beginn der Serienfertigung im Frühjahr lief jetzt im polnischen Crafter-Werk Września in Polen das 1000. Exemplar vom Band. Es handelt sich um einen Grand California 600 in Zweifarblackierung Candy-Weiß / Kirschrot mit zusätzlichen Hochbett über der Halb-Dinette inklusive Panoramadachfenster. Das Fahrzeug mit 177 PS (130 kW) und Acht-Gang-Automatik ist für einen Kunden in Deutschland bestimmt. Weitere Abnehmermärkte für den in zwei Längen erhältlichen großen Campervan sind Belgien, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, die Niederlande, Österreich, Polen, Schweden, die Schweiz und Spanien. (ampnet/jri)
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28.11.2019 - Nissan will seine Fertigungseinrichtungen modernisieren. Zunächst investiert der Automobilhersteller rund 33 Milliarden Yen (ca. 275 Millionen Euro) in das japanische Werk Tochigi. Ziel ist eine flexiblere, effizientere und umweltschonendere Produktion sowie eine noch stärkere Aisrichtung auf die Elektromobilität. Nach Abschluss der Arbeiten im Jahr 2020 werden die Technologien weltweit in den Nissan-Werken eingeführt. (ampnet/jri)
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27.11.2019 - Volkswagen hat gestern in der Gläsernen Manufaktur Dresden den 100.000sten e-Golf ausgeliefert. Das Modell wurde 2014 als zweites batterieelektrisches Fahrzeug (BEV) der Marke Volkswagen nach dem e-Up (2013) eingeführt. Das Jubiläumsfahrzeug in der Farbe „Pure White“ hat Maik Jaehde aus Landolfshausen bei Hannover entgegengenommen. Nach der Auslieferung nahm er an einer exklusiven Führung durch die Fertigung teil.
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27.11.2019 - In diesem Jahr feiert Mercedes-Benz India sein 25-jähriges Bestehen. Im Jahr 1994 startete die lokale Montage von Fahrzeugen. Damals befand sich das Montagewerk auf dem Betriebsgelände von Tata Motors. 2009 weihte Mercedes-Benz India ein neues Werk ein, das sich auf einer Fläche von über 40 Hektar in Chakan, im Verwaltungsbezirk Pune, erstreckt. Das Werk, in dem auch heute Mercedes-Benz Pkw “Made in India” vom Band laufen, feiert im Jahr 2019 zudem sein zehnjähriges Bestehen.
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25.11.2019 - In Japan hat die gemeinnützige „Automotive Hall of Fame“* (JAHFA) das legendäre Modell A von Mitsubishi zum „Historischen Fahrzeug“ gekürt. Das Fahrzeug legte einst den Grundstein zur automobilen Serienfertigung des Landes. Nach Anlauf des Prototypenbaus im Sommer 1917 hatte das Modell A im November 1918 die Serienreife erlangt. Bis 1921 wurden anschließend insgesamt 22 Exemplare produziert. Als Antrieb diente ein 2,8-Liter-Vierzylinder mit 35 PS.
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21.11.2019 - Renault wird ein neues City-SUV mit elektrischem Antrieb auf den europäischen Markt bringen. Basis dafür ist das K-ZE genannte Fahrzeug, das im April auf der Messe Auto-Shanghai der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Dies bestätigte Gilles Normand jetzt in Berlin. Welche Modifikationen an dem umgerechnet rund 7900 Euro billigen Sparmobil vorgenommen werden und unter welchem Markennamen es hierzulande antreten soll, behielt der Elektrochef der Renault-Gruppe allerdings für sich.
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