Feststoffbatterien - Aktuelle Meldungen

Stellantis entwickelt eine neue Batterietechnik
19.09.2025 - Nein, Stellantis steigt nicht in die Hotelbranche ein und übernimmt die Ibis-Hotelkette, auch wenn das jüngste Projekt der Entwicklungsabteilung des Konzerns unter dem Namen Ibis an den Start geht. Die Abkürzung steht vielmehr für Intelligent Battery Integrated System und soll, in Frankreich liebt man den großen Auftritt, die Batterietechnik für Elektromobile revolutionieren.
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Nissan will 2028 eigene Feststoffbatterien verwenden
20.08.2025 - Nissan entwickelt gemeinsam mit dem US-amerikanischem Unternehmen LiCAP Technologies Corporation eine Technologie für den Produktionsprozess der Kathodenelektroden von Feststoffbatterien. Das gilt als Schlüsselelement bei der Kommerzialisierung und Einführung von Feststoffbatterien. Bei der Fertigung von so genannten Trockenelektroden kann auf den Einsatz von Lösungsmitteln verzichtet werden. Dadurch lassen sich Kosten und Umweltbelastung erheblich reduzieren. Für eine zukünftige Massenproduktion stellt die Erreichung einer hohen Produktionseffizienz aber weiterhin eine große Herausforderung dar.
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Nissan baut Pilotanlage für Feststoffbatterien
22.04.2024 - Nissan errichtet im japanischen Werk in Yokohama eine Produktionsstätte für Feststoffbatterien. Die derzeit im Bau befindliche Pilotanlage soll die Entwicklung der Hochvoltakkus – auch durch innovative Fertigungstechnologien – vorantreiben. Als Teil ihrer langfristigen Unternehmensvision wollen die Japaner bis zum Geschäftsjahr 2028 Elektroautos mit Feststoffbatterien auf den Markt bringen.
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Ab 2030 gibt’s Nissan nur noch elektrisch
26.09.2023 - Nissan wird bis 20230 seine Modellpalette für Europa komplett auf Elektroautos umstellen. Dies wurde bei der Vorstellung des Konzeptfahrzeugs 20-23 bekräftigt, mit dem das 20-jährige Bestehen des Designstudios im Londoner Stadtteil Paddington gefeiert wird. Im NTCE, dem benachbarten europäischen Nissan Forschungs- und Entwicklungsstandort, wird die Studie zum autonomen Fahren unter realen Bedingungen erprobt. Das Projekt konzentriert sich auf Straßen in Wohngebieten und ländlichen Regionen und wird von der britischen Regierung unterstützt.
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Toyota erwartet deutlich mehr Reichweite
14.09.2023 - Für die nächste Generation von Elektroautos ab 2026 entwickelt Toyota derzeit neue, leistungsfähigere Hochvoltbatterien. In den aktuellen Fahrzeugen kommen vorwiegend Hochvoltakkus mit flüssigem Elektrolyt zum Einsatz. Um Energiedichte, Kosten und Ladezeiten zu verbessern, entwickelt Toyota diese Technik weiter und setzt dabei auf unterschiedliche Materialien.
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Renault und Airbus machen gemeinsame Sache
30.11.2022 - Es ist eine ungewöhnliche Allianz: Der Renault-Konzern wird künftig auch mit Airbus zusammenarbeiten. Die Forschungs- und Entwicklungspartnerschaft soll beiden Unternehmen helfen, ihre Elektrifizierungspläne voranzubringen. So wird Renault Airbus bei der Entwicklung künftiger Hybrid-Flugzeuge unterstützen. Gemeinsam sollen außerdem Technologien zur Energiespeicherung entwickelt werden.
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Nissan will Kosten für Elektroautos deutlich senken
11.04.2022 - Der japanische Automobilhersteller Nissan hat am Freitag vergangener Woche den Prototypen einer Produktionsanlage für laminierte Feststoffbatterien vorgestellt. In einer Fertigungsstätte innerhalb des Nissan-Forschungszentrums in der japanischen Präfektur Kanagawa soll die Anlage soweit entwickelt und erprobt werden, dass 2028 ein erster Nissan mit Feststoffbatterie auf den Markt kommen kann.
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20.04.2021 - Eines der Ziele des Programms Important Projects of Common European Interest (IPECI) ist die Teilhabe am Markt für Elektromobilität ohne Abhängigkeit von Lieferanten aus Drittländern. Bei BMW liegt der Fokus der Arbeiten im Rahmen dieses Programms aktuell bei Forschung und Validierung von Zukunftstechnologien wie die der Feststoffbatterien („All-Solid-State-Battery“, ASSB). BMW sieht diese Technologie als Durchbruch für den automobilen Anwendungsbereich.
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10.02.2020 - Opel, vor nicht allzu langer Zeit, auf der roten Liste der bedrohten Automobilmarken, startet bestens erholt in die Elektromobilität und übernimmt dabei gleichzeitig eine Pionierrolle. In Zukunft wird Opel seine eigenen Batteriezellen herstellen und sich damit von den asiatischen Herstellern unabhängig machen, die aktuell den Weltmarkt beherrschen. Opel-Chef Michael Lohscheller gab jetzt in Kaiserslautern, wo die Marke bisher Komponenten herstellt, den Startschuss zum Aufbau einer eigenen Batteriezellfertigung.
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09.04.2019 - Der Volkswagen Konzern und Ganfeng Lithium Co., Ltd. mit Sitz in Jiangxi (China) haben eine Absichtserklärung zur langfristigen Versorgung mit Lithium für Batteriezellen unterschrieben. Demnach soll Ganfeng den Volkswagen Konzern und seine Lieferanten für die nächsten zehn Jahre mit Lithium beliefern. Volkswagen sichert sich so bereits heute einen signifikanten Teil seines steigenden Lithium-Bedarfs für Batterien ab.
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