Flotte - Aktuelle Meldungen

26.02.2020 - Im Jahr 2019 ist der Bestand an Elektroautos weltweit auf rund 7,9 Millionen gestiegen – ein Plus von 2,3 Millionen im Vergleich zum Vorjahr. Die Zahl der Neuzulassungen wuchs gegenüber 2018 jedoch nur geringfügig. Mit insgesamt 3,8 Millionen E-Autos liegt China weltweit auf Platz eins, gefolgt von den USA mit knapp 1,5 Millionen. In beiden war die Wachstumsrate der Neuzulassungen rückläufig. In Deutschland entwickelte sich der Markt dagegen weiter positiv, wenn auch auf niedrigerem Niveau: Hierzulande rollten Ende 2019 knapp 231.000 Stromer über die Straßen.
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25.02.2020 - Die „Gewerbewochen“ haben bei Ford bereits Tradition. Sie stehen dieses Mal unter dem Notto „All-In für Ihr Business“ und stellen im März und April den Kuga Plug-in-Hybrid, den Tourneo Custom Plug-in-Hybrid und den Transit Custom Kastenwagen in den Mittelpunkt. Der Kuga PHEV ist im Kampagnenzeitraum für Full-Service-Leasingrate von 289 Euro im Monat (netto) verfügbar. Er hat eine Leistung von 225 PS (166 kW) und kann bis zu 56 Kilometer rein elektrisch zurücklegen. Der Transit Custom Kastenwagen wird zu einer monatlichen Finanzierungsrate von 219 Euro angeboten, inklusive kostenlosem Garantie-Schutzbrief auch für das dritte und vierte Jahr.
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25.02.2020 - Es gibt Kleider, Taschen und Schmuck aus recycelten PET-Flaschen, und zum Teil finden sie sich auch in Möbeln. Nun bringt Audi das umweltschonende Material ins Auto. Die nächste Generation des A3 wird erstmals Sitzbezüge aus Sekundärrohstoffen haben. Bis zu 89 Prozent des verwendeten Textils bestehen aus recycelten PET-Flaschen, die in einem aufwändigen Verfahren zu Garn verarbeitet werden. Das Resultat sind Stoffe, die optisch und haptisch gleiche Qualitätsstandards wie klassische Textilbezüge gewährleisten, verspricht Audi.
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20.02.2020 - Volkswagen präsentiert auf der Oldtimermesse Techno-Classica in Essen (25.–29.3.2020) einen fahrfähigen Elektro-Bulli auf Basis des T2. Zugelassen wurde der Quasi-Vorgänger des geplanten ID Buzz im April 1978 auf die Berliner Verkehrsbetriebe. Das 1977 gebaute Fahrzeug wurde seinerzeit im Bereich Entwässerungswerke eingesetzt und trug den Slogan „Wir fahren mit Strom – umweltfreundlich“ als Aufdruck auf dem Wagen.
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20.02.2020 - Der Kleinste darf als Erster an den Start: Mit dem Citigo e iV startet Skoda in das Zeitalter der vollelektrischen Mobilität. Wobei das „iV“ in der Interpretation gleich drei Eigenschaften der neuen Mobilität beschreibt. Es steht für „intelligent Vehicle“ ebenso wie für „innovative Vehicle“ oder für „inspirierend“. Auf jeden Fall entspricht der elektrische Antrieb der „Simply-Clever-Philosophie“ der Marke; denn der Cityflitzer zeigt, dass Elektrifizierung ohne Verzicht möglich ist.
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19.02.2020 - Nun gehört auch der Kleinste zur Familie. Nach einer gründlichen optischen Überarbeitung trägt der Mitsubishi Space Star wie die anderen Modelle der Marke das sogenannte Dynamic Shield in der Front und weist den Stadtwagen unübersehbar als Mitglied der Marke aus – eine doppelte Chromspange in der Front spendiert dem Kleinwagen zusätzlich einen selbstbewussten Auftritt. Den hat er auch verdient, denn mit 20 000 Zulassungen im vergangenen Jahr gehört der Kleine vor allem in Deutschland zu den erfolgreichsten Modellen der Marke, die zur Allianz Renault-Nissan gehört. „Mit dem Space Star erreichen wir rund 40 Prozent unserer Zulassungen“, erklärt Mitsubishi-Deutschland-Chef Kolja Rebstock. „Kein Land in Europa verkauft so viele Space Star wie wir.“
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18.02.2020 - Jörg Lamparter (49) übernimmt zum 1. April 2020 die Verantwortung für die operative Geschäftsabwicklung für Finanzierung und Leasing im neuen Vorstandsressort „Operations & Digital Solutions“. Das neue Ressort umfasst zusätzlich auch die Zuständigkeit für digitale Prozesse und Systeme. Die bisher von Lamparter verantwortete Steuerung der Beteiligungen im Bereich digitaler Mobilitätsdienste übernimmt Stephan Unger (52), Vorstand der Daimler Mobility AG, verantwortlich für Finanzen, Controlling und Risk Management.
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13.02.2020 - Die deutsche Dependance der koreanischen Automarke Hyundai kann mit größter Zufriedenheit auf das vergangene Jahr zurückblicken. 2019 wurden 129.500 Fahrzeuge bei uns neu zum Verkehr zugelassen. Dieses Ergebnis bedeutet einen Zuwachs von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr und entspricht einem Marktanteil von 3,6 Prozent. Geschäftsführer Jürgen Keller freut sich vor allem über den großen Anteil von Autos mit alternativen Antrieben. Mehr als 10.000 Stück wurden davon insgesamt verkauft, über 5000 hatten einen batterieelektrischen Antrieb. Das Wachstum dieser Klasse liegt für Hyundai bei eindrucksvollen 140 Prozent.
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07.02.2020 - Mit Panda und 500 beginnt bei Fiat ab sofort das Elektro-Zeitalter. Das mag manchem reichlich spät vorkommen, aus Sicht des Herstellers ist es aber genau der richtige Zeitpunkt. So fahren die beiden Kleinsten der Italiener ab sofort als Mildhybride mit elektrischer Unterstützung.
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05.02.2020 - Die Deutsche Bahn bringt zusätzliche Fernverkehrszüge auf die Schiene. 17 gebrauchte Doppelstockzüge des Herstellers Stadler verstärken kurzfristig Fernverkehrsflotte der Deutschen Bahn. Sie wurden von der österreichischen Westbahn übernommen und entsprechend umlackiert. Die ersten neun elektrischen Triebzüge kommen ab der zweiten März-Woche auf der neuen Intercity-Linie Rostock–Berlin–Dresden im Zwei-Stunden-Takt zum Einsatz.
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03.02.2020 - Ford blickt in Deutschland auf ein erfolgreiches Flottenjahr 2019 zurück. Der Automobilhersteller mit Sitz in Köln hat im vergangenen Jahr circa 66.500 Pkw und rund 36.400 Nutzfahrzeuge im Gewerbekunden-Segment abgesetzt. Im Vergleich zu 2018 legte Ford damit im Pkw-Bereich um 16,1 Prozent und im Nutzfahrzeug-Bereich um 7,9 Prozent zu. Damit wächst Ford stärker als der Gesamtmarkt.
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30.01.2020 - Die Renault-Nissan-Mitsubishi-Allianz will sich effektiver aufstellen. Das nicht zuletzt durch Nissan belastete Verhältnis der drei Autobauer soll durch die bessere Verteilung von Zuständigkeiten verbessert werden. So soll Renault das Europageschäft der Allianz federführend leiten, Nissan soll für China die Verantwortung übernehmen und Mitsubishi sich um die Märkte in Südostasien kümmern. Außerdem soll jeweils nur noch ein Unternehmen für die künftigen Plattformen, Motoren und Schlüsseltechnologien zuständig sein, die dann von den anderen beiden Allianzpartnern übernommen werden. So bleibt beispielsweise die Nutzfahrzeug-Hoheit bei Renault, und Mitsubishi wird einen auf dem Trafic basierenden Transporter in der Region Ozeanien verkaufen. Zudem wollen die drei Unternehmen für die CO2-Grenzwerte ihren gemeinsamen Flottenverbrauch zugrundelegen. (ampnet/jri)
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