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14.10.2021 - Renaults Joint Venture Hyvia präsentiert mit dem Master Kastenwagen H2-Tech den ersten seriennahen Prototypen mit Brennstoffzellenantrieb samt Wasserstofftankstelle. Der Transporter ist das erste von drei leichten Nutzfahrzeugen, das die Franzosen zusammen mit Plug Power ab 2022 auf den Markt bringen wollen. Die Wasserstofftankstelle soll für schnelle Tankvorgänge innerhalb von fünf Minuten sorgen.
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13.10.2021 - Ich verdanke es einem glücklichen Schicksal, dass die Post mir regelmäßig die Mitgliederzeitschrift des Verein Deutsche Umwelthilfe – die „DUHWelt“ – in den Briefkasten steckt: immer wieder eine lohnende Lektüre. In dem Artikel „Nachhaltige Batterien und Effizienzstandards für E-Autos“ fand sich eine ungewöhnlich Darstellung zum Elektroauto, so realistisch, dass sie ein Zitat wert ist: „Doch auch wenn E-Autos Vorteile gegenüber dem Verbrenner haben: Auch sie sind große Energieverbraucher und ressourcenintensiv in der Herstellung“. Finde den Fehler!
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13.10.2021 - Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes, forderte gestern funktionierenden Wettbewerb bei den Ladesäulen für eine flächendeckende Versorgung, angemessene Preise und Auswahlmöglichkeiten für Ladekundinnen und -kunden. „Um das sicherzustellen, müssen wir bereits in der jetzigen Phase des Aufbaus der Infrastruktur für einen offenen und diskriminierungsfreien Marktzugang sorgen.“ Mit der Vergabe geeigneter öffentlicher Flächen und finanzieller Fördermittel habe der Staat selbst den Schlüssel in der Hand, um den Wettbewerb bei Ladesäulen zu fördern.
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12.10.2021 - Beim ITS-Weltkongress in Hamburg demonstrieren Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) und dessen Elektro-Shuttle-Anbieter Moia in den Hamburger Messehallen, welche neuen Einsatzmöglichkeiten durch die Entwicklung autonomer Fahrzeuge entstehen werden. An einem Modell des ID Buzz AD können die Fachbesucher am Bildschirm erleben, wie der autonome Transport von Personen und Gütern organisiert werden kann. In Hamburg sollen die Robo-Shuttles von VWN und Moia ab 2025 weltweit als erstes zum Einsatz kommen, weitere Großstädte in Europa und den USA sollen anschließend folgen.
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11.10.2021 - Auch die Reifenhersteller leiden unter den Folgen der Corona-Pandemie. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts (Destatis) erreichte die inländische Produktion von Autoreifen einen neuen Tiefststand: Im Jahr 2020 wurden rund 36,3 Millionen Reifen für Pkw produziert – das war rund ein Viertel (26,6 Prozent) weniger als im Vorjahr und ein Rückgang um 40,6 Prozent gegenüber 2015. Dieser Trend setzt sich auch im Jahr 2021 fort: Im 1. Halbjahr legten die Produktionszahlen zwar mit 20,0 Prozent über dem Vorjahreszeitraum wieder zu, blieben damit aber immer noch deutlich unter dem Niveau im vergleichbaren Vorkrisenzeitraum (minus 25,4 Prozent gegenüber 2019).
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10.10.2021 - Viele moderne Autos verfügen bereits über Müdigkeitswarner. Ford will noch schneller und besser nachlassende Konzentration hinterm Steuer erfassen und widmet sich daher auch der Hirnforschung im Automobilbereich.
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08.10.2021 - Im Herbst steigt wieder das Risiko, in einen Wildunfall verwickelt zu werden. Da die Gefahr einer Kollision mit einem Reh oder Wildschwein nicht zu unterschätzen ist, sollten Schilder, die vor Wildwechsel warnen, unbedingt ernstgenommen werden, warnt das von der HUK-Coburg initiierte Goslar Institut für verbrauchergerechtes Versichern. Besondere Vorsicht ist in den frühen Morgen- und in den Abendstunden geboten.
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07.10.2021 - In den Städten ist Mobilität im wahrsten Wortsinn nicht selten ein Fremdwort, denn der motorisierte mobile Mensch steht statt sich zu bewegen oft im Stau. Und das hat Folgen. Nach Berechnungen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) verursacht der innerstädtische Verkehr rund 40 Prozent der klimaschädlichen Emissionen, die weltweit vom Personenverkehr verursacht werden. Neben der inzwischen wiederbelebten Zuwendung zum Fahrrad als Transportmittel sehen Mobilitätsanbieter eine Antwort auf diese Situation in autonomen Shuttlesystemen mit elektrischen Fahrzeugen.
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07.10.2021 - Die beiden Buchstaben standen einst für preiswerte Sportwagen aus Großbritannien – heute kommen die Modelle mit dem MG-Markenzeichen aus China, und die Modellpalette hat, zurzeit wenigstens, die Sportlichkeit weitgehend abgelegt. Stattdessen docken die neuen Besitzer auf gewisse Weise aber doch wieder an die Tradition an und rollen preiswerte Elektroautos auf den Markt.
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07.10.2021 - Skoda wird als zweites eigens für den indischen Markt entworfenes Auto nach dem SUV Kushaq eine Kleinwagen-Limousine auf den Markt bringen. Sie wird Slavia heißen. Damit greift das Unternehmen seine Ursprünge auf. Die Gründerväter Václav Laurin und Václav Klement bauten ab 1898 Fahrräder unter dem Namen Slavia. Skoda verantwortet alle Aktivitäten des Volkswagen-Konzerns auf dem indischen Wachstumsmarkt. Auf Kushaq und Slavia sollen noch zwei weitere Modelle folgen. In der Produktion der Fahrzeuge erreicht Skoda eine Lokalisierung von bis zu 95 Prozent. Den Namen Slavia trug zuletzt das traditionelle Azubi-Car: Auszubildende von Skoda hatten im vergangenen Jahr einen Scala in einen Roadster verwandelt und ihn entsprechend genannnt. (aum)
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06.10.2021 - BMW bringt Ende Februar nächsten Jahres die zweite Modellgeneration des 2er Active Tourer auf den Markt. Außen fällt die deutlich größere Kühlergrill-Niere auf, innen die Neugestaltung einschließlich des Curved Display im Stil des BMW iX. Zur Markteinführung gibt es vier Modellvarianten mit Frontantrieb und Motorleistungen von 136 PS (100 kW) bis 218 PS (160 kW), darunter ein Diesel. Zwei Plug-in-Hybride folgen dann im Sommer.
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06.10.2021 - Volvo Trucks hat von DFDS, Nordeuropas größtem Versand- und Logistikunternehmen sowie Fährbetreiber, einen Auftrag über 100 FM Electric erhalten. Das ist einer der bisher größten kommerziellen Aufträge für schwere Elektro-Lastwagen weltweit. Die ersten Fahrzeuge werden im vierten Quartal nächsten Jahres ausgeliefert, die anderen im darauffolgenden Jahr. Der Volvo FM Electric hat eine Reichweite von bis 300 Kilometern und ein zulässiges Gesamtgewicht von bis zu 44 Tonnen. Europaweit sind nach Unternehmensangaben in diesem Jahr einige hundert E-Lkw über 16 Tonnen zugelassen worden, etwa 40 Prozent davon stammen von Volvo. (aum)
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