Formel 1 - Aktuelle Meldungen

07.04.2019 - Vier Weltpremieren präsentiert Porsche beim 77. Members Meeting in Großbritannien: Erstmals lässt das Porsche Museum vier Exemplare des 917 an diesem Wochenende auf dem anspruchsvollen Goodwood Motor Circuit fahren. Dabei wird der 917 mit der Chassisnummer eins zum ersten Mal seit seiner Rückführung in den Ursprungszustand von 1969 dynamisch eingesetzt. Ebenso debütiert der 917/30-001 nach seiner Restaurierung im englischen Sussex. Dabei treffen 917-001 und 917/30-001 erstmals bei einer Veranstaltung aufeinander.
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04.04.2019 - Alfa Romeo hat ein Problem. Zwar heimsen die Modelle der Mailänder Marke in schöner Regelmäßigkeit die Design-Preise ein, kaufen hingegen wollen sie nur die wenigsten. Die hiesigen Zulassungszahlen dümpeln beständig unter ferner liefen. Selbst die neuesten Modelle Giulia und Stelvio machen da keine Ausnahme. Jetzt wollen die Italiener mit gestärkten Motoren und neuen Ausstattungsvarianten die Verkäufe noch einmal ankurbeln.
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27.03.2019 - Die ADAC-Luftrettung hat gestern ihren einmillionsten Einsatz seit 1970 geflogen. Das Einsatzspektrum der fliegenden Gelben Engel reichte an diesem Tag von einem hochspezialisierten Intensivtransport in Aschaffenburg bis zu einem Kindernotfall in Wangerooge. Die Crew des Rettungshubschraubers „Christoph 48“ der Station Neustrelitz musste zu einem neurologischen Notfall in Waren (Müritz). Sie wird am Freitag stellvertretend für alle Stationen der ADAC-Luftrettung von Mecklenburg-Vorpommerns Gesundheitsminister Harry Glawe in Schwerin empfangen. Die Station betreibt der Automobilclub mit dem DRK Kreisverband Mecklenburgische Seenplatte. Von dort wurden im vergangenen Jahr 1223 Einsätze geflogen.
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21.03.2019 - Wenn das mal keine Vollbremsung wird. Die steht womöglich einer ganz speziellen Branche wegen des mutmaßlichen harten Brexit bevor: der Formel-1-Industrie. Es ist nicht nur so, dass sieben von zehn Formel-1-Teams in Großbritannien beheimatet sind, die eng mit Niederlassungen und Partnern auf dem europäischen Festland zusammenarbeiten und für die Rennen unter anderem in die EU reisen müssen. Sondern es ist ferner so, dass ein Haufen Umsatz gefährdet ist, der derzeit noch vom unternehmerischen Sitz her in Großbritannien anfällt und versteuert werden muss.
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