Forschung - Aktuelle Meldungen

14.04.2021 - Platz eins für Toyota: Beim dem von der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ), dem F.A.Z.-Institut und dem Marktforschungsunternehmen 2HMforum initiierten „Deutschlands Kundenchampions“-Wettbewerb, werden jedes Jahr bundesweit Unternehmen ausgezeichnet, deren Kundenzufriedenheit besonders hoch eingestuft wird. Der japanische Automobilhersteller landete diesmal in der Kategorie der Unternehmen mit mehr als 5000 Mitarbeitern ganz oben auf dem Treppchen.
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14.04.2021 - Wechsel an der Spitze des Forschungs- und Entwicklungszentrums von Mazda in Europa: Kota Matsue leitet künftig als Vice President die europäische Entwicklungsabteilung im hessischen Oberursel. Der 53-jährige Japaner folgt auf Hajime Seikaku, der diese Funktion seit Oktober 2018 ausgeübt hatte.
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11.04.2021 - Mit einer Beteiligung am Start-up Energy Observer Developments baut Toyota seine Brennstoffzellen-Strategie weiter aus. Das französische Unternehmen mit Fokus auf Wasserstoffanwendungen wurde 2019 mit dem Ziel gegründet, Forschung und Entwicklung des elektrisch angetriebenen Katamarans Energy Observer voranzutreiben. Bereits seit Anfang 2020 nutzt das erste wasserstoffbetriebene Boot der Welt, das aus Solar-, Wind- und Wasserkraft an Bord seinen eigenen Wasserstoff aus Meerwasser produzieren kann, das für den maritimen Einsatz modifizierte Brennstoffzellen-Antriebssystem aus dem Toyota Mirai.
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10.04.2021 - Egal ob Pkw, Motorrad oder Linienbus: Ist das Profil der Pneus abgefahren, müssen neue Reifen her. Alleine im vergangenen Jahr wurden in Deutschland rund 48,5 Millionen Pkw-Reifen abgesetzt – so die aktuelle Schätzung des Branchenverbands Reifenhandel. Doch wohin verschwindet der Reifenabrieb? Dieser Frage gingen die Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) und die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) gemeinsam in einem Forschungsprojekt des BMVI-Expertennetzwerks nach.
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08.04.2021 - Erleichtert äußert sich die Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie (VDA), Hildegard Müller, zur heute vorgelegten Empfehlung zur geplanten Verschärfung der Abgasvorschriften: „Die heute vorgelegten Pläne für die neue Euro 7 Norm für Pkw zeigen, dass die EU-Kommission die Grenzen des technisch machbaren akzeptiert und sich von unerreichbaren Zielen verabschiedet hat.“ Das sei ein gutes Zeichen für die Bürger in Europa und auch für den Umweltschutz, formulierte Sie in einer Presseerklärung. „Wir müssen nun zusätzlich die Versorgung mit E-Fuels, synthetischen Kraftstoffen aus erneuerbaren Energiequellen, vorantreiben“, forderte Müller. „Denn nicht der Motor ist ein Problem für das Klima, sondern der fossile Kraftstoff.“
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07.04.2021 - Andere Länder, andere Vorlieben. Wenn es um die Ausstattung von Fahrzeugen geht, gibt es mitunter gravierende Unterschiede zwischen den einzelnen Regionen der Welt, zumindest aber zwischen den Kontinenten. Das spiegelt sich nicht zuletzt in den Autos der verschiedenen Marken aus Amerika, Asien und Europa wider. So gelten amerikanische Fabrikate vor allem als komfortorientiert und geräumig. Asiatische Hersteller zeigen dagegen nicht selten einen Hang zur Elektronikverspieltheit, während die Europäer meist auf hochwertige Verarbeitung und aufwendige Technik setzen.
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04.04.2021 - Während der Hannover Messe Digital 2021 zeigen die Fraunhofer-Institute für Produktionstechnologie IPT aus Aachen, für Werkstoff- und Strahltechnik IWS aus Dresden und für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU aus Chemnitz, mit welchen Produktionstechnologien Brennstoffzellen zukünftig so kostengünstig gefertigt werden können, dass ein Antrieb mit Wasserstoff nicht deutlich teurer sein muss als ein benzinbetriebener.
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01.04.2021 - In diesem Jahr wird der Straßenverkehr gezählt. Alle fünf Jahre werden alle Fahrzeuge erfasst, um die Verkehrsentwicklung beurteilen zu können. Ursprünglich war die bundesweite Zählung schon für 2020 geplant, wurde wegen der COVID-19 Pandemie aber auf dieses Jahr verschoben. Gezählt wird von April bis Oktober 2021 – erster Zähltag ist der 6. April. Die Ergebnisse fließen bei der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) zusammen.
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31.03.2021 - Güter gehören auf die Bahn. Mit diesem Slogan wollte sich nicht nur der Schienenverkehr vor geraumer Zeit etwas vom wachsenden Gütertransport-Kuchen abschneiden. Auch mancher Autofahrer wollte diese Forderung ob der schon damals schier endlos erscheinenden Brummi-Kolonen auf den Fernstraßen unterschreiben. Es hat sich seitdem nichts geändert. Nur dass die Schlangen auf der rechten Spur noch länger geworden sind, die Parkplätze für Lastwagen überquellen und die schweren Brummer immer häufiger auf Landstraßen ausweichen, um Staus und die Autobahnmaut zu umgehen.
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29.03.2021 - Das wird ein Massenauftritt der Schlauberger – nicht in der Bevölkerung, sondern unterm Autoblech. Denn ab Baujahr 2022/2024 müssen allerlei elektronische Heinzelmännchen serienmäßig in die Neuwagen eingebaut werden. Hintergrund ist der Punkt Verkehrssicherheit in der EU, denn jedes Jahr gibt es auf Europas Straßen rund 25.000 Verkehrstote und 135.000 Verletzte zu beklagen. 90 Prozent aller Unfälle sind auf menschliches Versagen zurückzuführen. Weil es so nicht weitergehen darf, soll der Schwachpunkt Mensch im Alltagsverkehr irgendwann ganz ausgeschaltet und wesentliche Entscheidungen an den Computer übergeben werden.
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22.03.2021 - Sieben hessische Unternehmen haben sich zusammengefunden und bieten der Landesregierung ihrer Unterstützung beim Aufbau einer regionalen Wasserstoffwirtschaft an. Dazu zählt auch die Mitarbeit bei der Gestaltung einer Wasserstoffstrategie für Hessen. Als Autohersteller ist Opel mit von der Partie. Die Rüsselsheimer hatten sich zuletzt vor rund zehn Jahren mit dem Versuchsträger Hydrogen4 aktiv an der Entwicklung von Wasserstoffautos beteiligt.
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18.03.2021 - Der Technologiekonzern ZF legt sich fest. Wolf-Henning Scheider, der Vorsitzende des Vorstands erklärte am Donnerstag bei der Bilanzvorlage des Unternehmens bei einer virtuellen Pressekonferenz, ZF werde keine Produkte mehr entwickeln, „die nur für konventionelle Antriebe geeignet sind“. Das Unternehmen selbst will bis 2040 klimaneutral arbeiten und auch seine Lieferanten dabei einbinden.
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