Freigabe - Aktuelle Meldungen

Volkswagen gibt E20 auch für PS-Riesen frei
22.02.2026 - Alle Modelle der Marken Volkswagen, Skoda, Seat, Cupra und VW Nutzfahrzeuge sowie Audi ab dem Modelljahr 2016 sind für die Verwendung von des Kraftstoffs Super E20 mit einem Anteil von 20 Prozent Ethanol ausgelegt. Diese Aussage sei umfangreich abgesichert und erprobt, heißt es in einem offiziellen Schreiben des Unternehmens, das der Redaktion vorliegt. Der klimafreundlichere Kraftstoff wird 2027 oder 2028 an die Tankstellen kommen.
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E20: Der nächste Schritt an der Zapfsäule
18.02.2026 - Beim Thema Kraftstoff zeigt sich Deutschland traditionell zögerlich. Obwohl nahezu alle Benzinmotoren Super E10 vertragen, greift nur etwa jeder dritte Autofahrer zur günstigeren und klimafreundlicheren Variante. Mit der absehbaren Einführung von E20 könnte sich diese Zurückhaltung als noch kostspieliger erweisen — sowohl finanziell als auch ökologisch.
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Alles neu: Ein Porsche Carrera GT im legendären „Salzburg-Design“
21.12.2025 - Porsche-Enthusiast und -Sammler Victor Gómez aus Puerto Rico hat bei der Sonderwunsch-Manufaktur des Sportwagenherstellers ein besonderes Projekt in Auftrag gegeben: Sein 20 Jahre alter Carrera GT wurde technisch wieder in den Neuzustand versetzt und erhielt ein „Salzburg-Design“, das an die legendäre Lackierung des in Le Mans siegreichen 917 von 1970 erinnert. Auch der Innenraum wurde individualisiert und mit rotem Alcantara sowie mattem Carbon veredelt.
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Mahle ermöglicht Werkstätten den Zugang zu Datenschnittstellen
03.12.2025 - Mahle führt in Europa die neue Ferndiagnosefunktion Remote Pro Air für das Diagnosetool Tech Pro 2 ein. Es ist die erste Lösung auf dem Markt, die freien Werkstätten den Zugriff auf die Datenschnittstellen moderner, vernetzter Fahrzeuge gestattet, indem sie den Datentransfer nutzen, der bisher OEM-Werkstätten vorbehalten war. Die Lösung kommt ohne zusätzliche Geräte aus, und das Fahrzeug muss sich für die Diagnose nicht am selben Ort wie der Techniker befinden. Die Palette verfügbarer Fahrzeuge wird kontinuierlich erweitert.
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ADAC nimmt Fahrradlichter unter die Lupe
28.10.2025 - Der ADAC hat elf Frontscheinwerfer und zehn Beleuchtungssets für Fahrräder getestet. Geprüft wurden die Leuchteigenschaften, Akkulaufzeiten und die Regendichtigkeit. Zudem gab es Probandenversuche, bei denen das Handling, die Ausleuchtung, aber auch die Blendung der Fahrradbeleuchtungen beurteilt wurde.
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Im Rückspiegel: Kleiner Audi mit großen Ideen
26.09.2025 - Er kommt vor 25 Jahren auf den Markt – und polarisiert: der Audi A2. Als der ultraleichte Kompaktwagen mit vollständiger Aluminiumkarosse im Jahr 2000 auf die Straße rollt, ist die Reaktion gespalten. Die einen feiern den 3,83 Meter langen, 1,67 Meter breiten und 1,55 Meter hohen Kompaktwagen als Fortschrittsträger, die anderen rümpfen die Nase über sein ungewohntes Design. Fest steht: Der A2 ist ein Auto, das in vielerlei Hinsicht seiner Zeit voraus war – und sich erst im Rückblick als Meilenstein entpuppt.
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ADAC: Ad-hoc-Laden ist viel zu teuer
23.07.2025 - Mit Inkrafttreten der AFIR, der Regulation für die Infrastruktur alternativer Kraftstoffe, im April 2024 müssen neue Schnelllader ab 50 kW mit einem Kartenleser oder einer kontaktlosen Bezahlmöglichkeit ausgestattet sein. Vor diesem Hintergrund hat der ADAC in einer Stichprobe die Preise fürs Ad-hoc-Laden verglichen – und kann für das Laden an Autobahnen eklatante Preisunterschiede beziffern: Spontanes Laden ohne Vertragsbindung ist beim gleichen Anbieter bis zu 62 Prozent teurer als bei einer vertragsbasierten Variante ohne Grundgebühr.
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Mercedes-Benz darf jetzt mit bis zu 95 km/h automatisiert fahren
17.12.2024 - Mercedes-Benz hebt den Drive Pilot auf eine neue Stufe. Das Kraftfahrt-Bundesamt hat für das System zum hochautomatisierten Fahren die Freigabe bis zu einer Geschwindigkeit von 95 km/h erteilt. Bislang waren in Deutschland maximal 60 km/h zugelassen. Die weiterentwickelte Version nach Level 3 soll im Frühjahr in der S-Klasse und dem EQS eingeführt und als Sonderausstattung angeboten werden. Die Preise beginnen weiterhin bei knapp 6000 Euro. Fahrzeuge, die bereits mit Drive Pilot ausgerüstet sind, können Over the air oder in der Werkstatt nachgerüstet werden.
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HVO hilft
12.08.2024 - Mit HVO100 darf seit Mai ein paraffinischer Dieselkraftstoff an deutschen Tankstellen verkauft werden, der vorwiegend aus Rest- und Abfallstoffen wie zum Beispiel Altspeiseölen oder Restfetten hergestellt wird. Der ADAC hat nun anhand von vier Fahrzeugen die Abgasemissionen und Kraftstoffverbräuche im Vergleich zu herkömmlichem, mineralischem Diesel (B7) verglichen.
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Der ADAC wundert sich über das von der DUH gewählte Fahrzeug
27.06.2024 - Unter Berufung auf Zahlen des ADAC hat die so genannte Deutsche Umwelthilfe (DUH) dem neuen klimafreundlichen Dieselkraftstoff HVO100 heute ein schlechtes Zeugnis ausgestellt. Der Verein bezeichnet ihn aufgrund gegenüber herkömmlichem Diesel leicht höherer Werte bei ultrafeinen Rußpartikeln und Stickoxiden als „gesundheitlich problematisch“ und „Scheinlösung“. Dazu stellt der Automobilclub klar: Bei eigenen Messungen zu den Emissionen von HVO100 wurden die Grenzwerte sowohl bei den Rußpartikeln (PN) als auch bei den Stickoxiden (NOx) um bis zu 97 Prozent bzw. 78 Prozent unterschritten. „Die alarmistische Darstellung der DUH ist vor diesem Hintergrund höchst tendenziös und trägt zur Verunsicherung von Verbrauchern bei“, heißt es in einer ebenfalls heute veröffentlichten Preessemitteilung.
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Deutsche Umwelthilfe will alternative Kraftstoffe anschwärzen
27.06.2024 - Der Einsatz von HVO100 und anderer „alternativer“ Kraftstoffen sei keine Alternative zu einer grundlegenden Mobilitätswende, behauptet heute die Umweltlobby Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) bei einer Pressekonferenz in Berlin. Der Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) solle deswegen seine Behauptungen unterlassen, „dass mit HVO100 lokale Umweltbelastung in Städten und Kommunen reduziert werde“. Damit bringt sich der Verein erneut in Stellung gegen Versuche, den Beitrag des Straßenverkehrs zum Klimawandel anders als mit Elektromobilität zu lösen.
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HVO1000 verteuert das Tanken kaum
24.06.2024 - Seit Ende Mai darf an deutschen Tanktsellen HVO100 verkauft werden. Erste Stichproben des ADAC zeigen, dass der paraffinische Dieselkraftstoff neue Treibstoff meist sechs bis zehn Cent mehr kostet als herkömmlicher Diesel. Damit liegt HVO100 preislich am unteren Ende des vor der Einführung prognostizierten Preisaufschlags von fünf bis 20 Cent. HVO100 ist zwar von der CO2-Abgabe befreit, aufgrund der noch geringen Produktionsmengen ist die Herstellung aber deutlich teurer als bei herkömmlichem Sprit.
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