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03.07.2019 - Renault wird zum Jahreswechsel den neuen Captur auf den Markt bringen. Der kleine Crossover ist ganze elf Zentimeter länger als das aktuelle Modell und wird im kommenden Jahr dann auch der erste Plug-in-Hybrid der Marke sein. Zudem erhält der Kleinwagen einen Autobahn- und Stauassistenten. Die auf 4,23 Meter gewachsene Außenlänge kommt vor allem den Platzverhältnissen zugute. So bieten die Vordersitze anderthalb Zentimeter mehr Auflagefläche, die Kniefreiheit auf der verschiebbaren Rücksitzbank legt um 1,7 Zentimeter zu. Bei zwei Zentimeter größerem Radstand steigt das Kofferraumvolumen auf 536 Liter. Die maximale Ladelänge bei umgeklappten Rücksitzen wächst um elf Zentimeter auf 1,57 Meter.
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03.07.2019 - Trotz aller redlichen und unredlichen Versuche, ihn in Verruf zu bringen: Die Kunden der deutschen Premiummarken lieben ihn, den Diesel. Kein anderes Antriebskonzept sonst findet sich eine derart überzeugende Kombination von Fahrfreude, hoher Reichweite und Umweltfreundlichkeit. Deshalb bleibt Audi nicht nur beim Vier- und Sechszylinder-TDI, sondern man hat sich auch entschieden, seinen Prestige-Motor weiterzuentwickeln: Den V8 TDI, der jetzt im SUV SQ8 TDI neuvorgestellt wird.
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02.07.2019 - Ford testet derzeit mit Vodafone in Deutschland neue Technologie für vernetzte Fahrzeuge, die die Suche nach Parkplätzen erleichtern könnte. Das Leitsystem für Parkraumbelegung zeigt dem Fahrer die angebotenen Parkplätze in nahegelegenen Parkhäusern an – und führt ihn über das Navigationssystem auch gleich dorthin. „Parking Space Guidance“ nutzt die Daten von Parkhäusern und gewerblichen Stellplätzen. Die Tests erfolgen im Rahmen von KoMoD (Kooperative Mobilität im digitalen Testfeld Düsseldorf), einem 15-Millionen-Euro-Projekt für die praktische Erprobung neuer Connected-Car-Technologien und des automatisierten Fahrens.
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02.07.2019 - Audi krönt die A8-Baureihe mit dem ab Herbst bestellbaren S8. Dessen 4.0-TFSI-Achtzylinder leistet 571 PS (420 kW) und liefert ein maximales Drehmoment von 800 Newtonmetern. Die Höchstgeschwindigkeit wird wie üblich bei 250 km/h elektronisch abgeregelt. Das 48-Volt-Mild-Hybrid-System soll den Kraftstoffverbrauch im Alltag um bis zu 0,8 Liter pro 100 Kilometer senken. Zudem verfügt das neue Spitzenmodell über Zylinderabschaltung.
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29.06.2019 - Mit den knapp unter sieben Meter langen Modellen T 338 und I 338 ergänzt Reisemobilhersteller Carado sein Programm um zwei Fahrzeuge mit Einzelbetten und Winkelküche. Während der Teilintergrierte optional ein zusätzliches Hubbett für zwei Personen bietet, ist es im Integrierten 338 bereits serienmäßig montiert. Die beiden Einzelbetten können zu einer Liegefläche umgebaut werden. Der Kleiderschrank ist bewusst halbhoch ausgeführt, um eine freie Blickachse zu bieten. Die so entstandene Ablagefläche lässt für die Kaffeemaschine, einen Wasserkocher oder Ähnliches nutzen.
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29.06.2019 - Das 1979 gegründete italienische Fachmagazin „Auto & Design" gehört zu den führenden Zeitschriften der Branche. Das Nationale Automuseum in Turin feiert das 40-jähriges Bestehen des Blattes mit einer Sonderausstellung, die bis zum 10. November Objekte aus der Geschichte der Redaktion zeigt. Dieser Querschnitt durch vier Jahrzehnte journalistischen Alltags wird umrahmt von rund 20 Showcars, die von den Designabteilungen großer Automobilhersteller zur Verfügung gestellt wurden. Mit dabei sind drei Konzeptfahrzeuge des Fiat-Konzerns aus den 1990er Jahren.
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28.06.2019 - Die Bundesregierung will sich intensiv um die Mobilität der Zukunft kümmern. Ein neuer Aktionsplan „Forschung für autonomes Fahren“, eine Kooperation von Forschungs-, Wirtschafts- und Verkehrsministerium soll Leitlinien für die künftige Ausrichtung der Forschungsförderung für das autonome Fahren ausarbeiten. Der Aktionsplan ist Teil der so genannten Hightech-Strategie 2025 der Bundesregierung. Sie geht davon aus, dass autonomes Fahren vielfältige Chancen bietet, angefangen bei einem Plus an Sicherheit und Effizienz im Straßenverkehr bis hin zu Konzepten für eine emissionsfreie und intelligente Mobilität.
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27.06.2019 - Nein, doch kein weiteres SUV, das Kia in seiner europäischen Konzernzentrale in Frankfurt unter dem Tuch hervorzaubert. Dennoch trägt der XCeed als so genannter Crossover natürlich die typischen Merkmale der trendigen Fahrzeuggattung, ohne die im Autogeschäft heute nichts mehr läuft: breite Karosse, hohe Bodenfreiheit, ebensolche Sitzposition und besserer Überblick. Ohne Zweifel, mit der vierten und letzten Variante der dritten Ceed-Generation gelingt den Koreanern ihr – zumindest optisches – Meisterstück.
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25.06.2019 - Der Markt mit den großen Starken funktioniert. Das ist auch im Brexit-Getümmel nicht untergegangen. So schickt Jaguar mit dem F-Pace SVR eine Dampframme ins Rennen, die den Spagat zwischen abgesteppten Ledersitzen und roher Gewalt unter Beweis stellen soll. Mit 550 PS und 680 Newtonmetern spurten gute zwei Tonnen in 4,3 Sekunden auf Tempo 100 km/h. Bis zu 283 km/h Höchstgeschwindigkeit können dem V8 Kompressor entlockt werden. Den F-Pace SVR zu brauchen ist unmöglich, ihn zu wollen ein Leichtes.
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20.06.2019 - Seit gut 30 Jahren zählt der Renault Clio zum Bestseller im Modellprogramm der französischen Marke. Mit der im September erscheinenden fünften Generation folgt nun die Wachablösung für den kleinen Gallier. Doch anders als beim letzten Mal wird es vom jüngsten Spross keinen Kombi-Ableger mehr geben. Die Nachfrage nach der praktischen Variante war insgesamt einfach zu gering und rechnet sich nicht mehr, heißt es aus Renault-Kreisen. Kombis sind ohnehin eine sehr seltene Spezies im Kleinwagensegment. Darüber hinaus fallen mit der Neuauflage des fünftürigen Clio die Dieselmotoren aus dem Programm.
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19.06.2019 - Im Ausland gibt es den Begriff „German Angst“. Darunter wird – vorsichtig formuliert – eine Zögerlichkeit bei neuen Entwicklungen verstanden, seien sie nun politischer oder gesellschaftlicher Art. Auch eine gewisse Technikfeindlichkeit – oder besser Technikängstlichkeit? – wird Deutschen immer wieder unterstellt. Behindert diese möglicherweise auch den Fortschritt in der Mobilität? Umfragen zufolge sehen mehr Bundesbürger die Risiken als den Nutzen, den etwa Künstliche Intelligenz (KI) im Zusammenspiel mit autonomem Fahren bringen kann.
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18.06.2019 - Die Volkswagen AG will mehr Software selbst entwickeln. Dazu fasst der Konzern bis 2025 mehr als 5000 Experten in einer „Car-Software“-Einheit zusammen. Der Eigenanteil an der Softwareentwicklung soll dadurch von heute zehn Prozent auf dann mindestens 60 Prozent wachsen. Künftig soll es konzernweit eine einheitliche Software-Plattform für alle Fahrzeuge des Konzerns geben, bestehend aus dem Betriebssystem „vw.os“ und der Volkswagen Automotive Cloud. Das erste Fahrzeug auf der neuen Software-Plattform wird der ID31 sein.
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