25.10.2024 - Innovationen zu niedrigen Kosten in hoher Qualität – wenn es nach Volkswagen geht, sollen Lieferanten das Unmögliche möglich machen. „Ohne Sie wird es nicht gehen“, sagte VW-Einkaufsvorstand Dirk Große-Loheide auf der Internationalen Zuliefererbörse IZB in Wolfsburg. Denn 60 bis 70 Prozent der Teile eines Autos stellt VW nicht selbst her, sondern kauft sie bei Zulieferer ein. Bei anderen Autoherstellern sind es sogar 80 Prozent.
24.10.2024 - Bundesverkehrsminister Volker Wissing hat heute in Berlin die gemeinsam mit Intraplan erstellte Verkehrsprognose 2040 vorgestellt. Sie löst die bisherige Prognose für 2030 ab und soll als Grundlage für die Bedarfsplanung und damit die Neuausrichtung der Verkehrsinvestitionen dienen. Erwartet wird vor allem ein besonders starker Anstieg des Güterverkehrs. Prognostiziert wird eine Zunahme um rund ein Drittel gegenüber 2019, dem letzten Jahr vor der Corona-Pandemie. Laut Studie legt dabei der Transport auf der Schiene am stärksten zu (plus 35 Prozent). Der Lkw bleibt mit einem Plus von 34 Prozent das dominierende Verkehrsmittel, während der Warenverkehr auf dem Wasserweg zurückgehen dürfte.
24.10.2024 - Great Wall Motor hat die niederländische Niederlassung mit Ausbau seines Europageschäftes beauftragt. Parallel dazu wurde das neue Ersatzteillager in Amsterdam in Betrieb genommen. Die Vertriebsstruktur über nationale Partner, wie zum Beispiel der Emil-Frey-Gruppe für den deutschen Markt, bleibt bestehen. Zudem kündigte GWM für nächstes Jahr zusätzliche Benzin- und Vollhybridversionen des Wey 03 an, der bislang als Plug-in-Hybrid mit einer Normreichweite von 139 Kilometern angeboten wird.
24.10.2024 - Im August sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes Destatis rund 35 600 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen verletzt und 281 Personen getötet worden. Bei einem leichten Rüpckgang der Unfälle insgesamnt um ein Prozent auf rund 201.700 stieg damit die Zahl der Verkehrstoten gegenüber dem August des Vorjahres um 14, die der Verletzten um 1900 (plus sechs Prozent). In den ersten acht Moanten dieses Jahres starben damit 1837 Menschen im Straßenverkehr, fast 240.000 Personen wurden verletzt. Das sind jeweils annähernd soviele wie im Vergleichszeitraum des Vorjahres. (aum)
23.10.2024 - Mit einem neuen Namensschema schlägt Audi nach 30 Jahren eine neue Seite auf: Der A4 wird zum A5. Zukünftig sind die ungeraden Nummern den Verbrennern zugedacht, während die geraden Nummern den Elektromodellen vorbehalten bleiben.
23.10.2024 - Forvia, der neue Automobiltechnologie-Zulieferer von Hella und Faurecia, bringt die Videokonferenz ins Auto. Mit der Tochtergesellschaft Faurecia Aptoide Automotive entstand in enger Zusammenarbeit mit Microsoft eine nutzerfreundliche Microsoft Teams-Lösung. Mit dem Produkt „Forvia Meetings für Microsoft Teams“ erweitert Forvia sein App-Angebot, das mehr als 200 Anwendungen umfasst und in 23 Automarken weltweit integriert ist.
23.10.2024 - Dem Verkehrssektor in Deutschland gelingt es nach der Corona-Pandemie nicht, die Nachhaltigkeit zu stärken. Das ist das Ergebnis des ADAC Mobilitätsindex, der den Sektor unter den Aspekten Klima- und Umweltschutz, Verkehrssicherheit, Bezahlbarkeit, Zuverlässigkeit sowie Verfügbarkeit von Mobilität betrachtet. Daraus ergibt sich der Indexwert im Sinne eines Gesamtbildes. Für das Berichtsjahr 2022 sank der Mobilitätsindex von 113 auf 111 Punkte. Er ist damit zum zweiten Mal in Folge rückläufig.
22.10.2024 - Jaguar TCS Racing, amtierender Teamweltmeister der ABB FIA Formel-E-WM, hat seinen Titelanwärter für die Saison 11 vorgestellt: den neuen Jaguar I-Type 7. Bei den für den 4. bis 7. November in Valencia angesetzten Vorsaison-Tests wird der Jaguar in einer speziellen Testlackierung antreten, die die bisher 16 Siege von Jaguar TCS Racing auf elf ikonischen Strecken der Formel E feiert. Die offizielle Lackierung des Jaguar I-Type 7 wird TCS Racing vor dem Saisonstart zeigen.
22.10.2024 - Der Fiat 500 Elektro Giorgio Armani Collector's Edition ist für seine Macher die ultimative Verkörperung von Design „Made in Italy“ im automobilen Bereich. Das Sammlermodell soll eine harmonische Mischung aus der Eleganz des Modelabels Giorgio Armani und dem Engagement von Fiat für nachhaltige Mobilität visualisieren. Das Ergebnis: ein Sammlermodell, das mit der gleichen Liebe zum Detail und dem Engagement für Qualität hergestellt werden soll, wie man es von einer Haute-Couture-Kollektion erwartet.
22.10.2024 - Der Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektroautos kommt voran. Gleichzeitig steigen die Lade-Preise an vielen öffentlichen Ladepunkten. Ursache hierfür sind die steigenden Roaming-Gebühren. Kunden ärgern sich über diese unregulierte Zusatz-Belastung und ziehen sich auf die großen Anbieter mit eigenem Ladenetz zurück. Die Veränderung kommt einer tektonischen Plattenverschiebung gleich.
22.10.2024 - Der Absatz auf den internationalen Automobilmärkten hat sich in den Monaten Januar bis einschließlich September regional unterschiedlich entwickelt, meldet heute der Verband der Automobilindustrie (VDA). In Europa gingen die Neuzulassungen in einem schwierigen Umfeld nur leicht nach oben. In den USA zeigt der Light-Vehicle-Absatz ebenfalls nur geringfügiges Plus. Auf beiden Märkten sind die Absatzvolumina aus dem Jahr 2019 bei weitem nicht erreicht worden. In China lag der Pkw-Absatz im bisherigen Jahresverlauf leicht über dem des Vorjahrs. In Japan mussten deutliche Rückgänge hingnommen werden; in Indien wächst der Pkw-Absatz mit einstelliger Rate, in Brasilien deutlich zweistellig.
21.10.2024 - Die Kfz-Versicherer werden auch 2024 deutlich mehr Geld ausgeben müssen als sie einnehmen. Das geht aus einer aktuellen Hochrechnung des Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervor. Wesentliche Gründe sind die steigenden Preise für Ersatzteile und hohe Stundensätze der Kfz-Werkstätten. So würden zwar die Beitragseinnahmen auf rund 33,8 Milliarden Euro steigen, „aber die Versicherer müssen für jeden eingenommenen Euro 1,06 Euro für Schäden und Verwaltung ausgeben“, sagt GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen. Bereits im vergangenen Jahr hatten die Kfz-Versicherer einen Verlust in Höhe von über drei Milliarden Euro hinnehmen müssen.