Gefahr - Aktuelle Meldungen

25.03.2021 - Gaffer, die in ihrer Mischung aus Neugier und Sensationslust Einsatzkräfte behindern oder Aufnahmen von Verunglückten oder Toten machen, müssen seit diesem Jahr mit empfindlicheren Strafen als bisher rechnen. Denn die Bundesregierung hat den Paragraph 201a des Strafgesetzbuches geändert und darin härtere Maßnahmen gegen die Schaulustigen ergriffen. Damit wird das Fotografieren und Filmen von Unfallopfern bestraft: Es drohen Freiheitsstrafen von bis zu zwei Jahren oder eine Geldstrafe. Allein das Gaffen kann als Ordnungswidrigkeit bis zu 1000 Euro kosten.
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23.03.2021 - Traditionell zu Ostern treffen sich Jeep-Enthusiasten in der Moab-Wüste im US-Bundesstaat Utah zur „Easter Jeep Safari“. Der Hersteller selbst nutzt die Veranstaltung (27.3.–4.4.2021) erneut, um Sonderanfertigungen und Showcars aufzufahren sowie Prototypenteile von Jeep Performance Parts (JPP) vorzustellen. Dieses Mal sind es sieben Konzeptfahrzeuge.
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23.03.2021 - Indien ist die aufsteigende Autonation par excellence: Direkt nach China, den USA und Japan kämpft der Subkontinent mit Deutschland um den vierten Platz der größten Fahrzeugproduzenten. Und die Chancen, sich vor Deutschland zu schieben stehen nicht schlecht. Der Volkswagen-Konzern hat Skoda mit dem Projekt India 2.0 beauftragt, und Kia fuhr jetzt mit dem für das Land entwickelten Sonet den Titel „Car of the Year“ des Senders NDTV bei den alljährlich vergebenen Car-and-Bike-Award ein. Die Koreaner wurden darüber hinaus zum Autohersteller des Jahres gekürt und Kia Uvo Connect holte sich den Technologie-Preis für die beste Benutzeroberfläche.
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22.03.2021 - Die Idee ist ebenso einfach wie charmant: Wer Interesse am Urlaub auf Rädern verspürt, muss nicht unbedingt in die Pedale treten. Er kann sich auf Zeit einen Camping-Van mieten, gleich mehrere Unternehmen bieten ihre Flotten in Deutschland an. Roadsurfer in München ist eines der jüngeren Start-Ups, deren fünf Gründer diese jugendliche Idee während ihrer Ferien vor fünf Jahren hatten. Sie begannen mit einem Fuhrpark von 25 VW California, die sie je nach Saison zu Preisen von rund 80 bis 130 Euro am Tag zur Miete anboten. Die Geschäfte ließen sich ausgezeichnet an, jetzt wollen die Bayern expandieren. Das Besondere daran: Zum ersten Mal schießen branchenfremde Investoren Geld zu. Und dies nicht zu knapp. Mit immerhin 24 Millionen Euro kann das Münchner Team nun ihr Geschäftsmodell ausbauen.
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19.03.2021 - Was für Brauereigaststätten gilt, müsse auch für Bus-Mischbetriebe gelten: Der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer hat ein Ende der Benachteiligung in der Busbranche beim Zugang zu Corona-Hilfen gefordert. Aufgrund EU-rechtlicher Vorgaben können Busunternehmen keinen finanziellen Ausgleich zwischen verschiedenen Firmensparten vornehmen, um Defizite im Touristiksektor durch Einnahmen aus dem ÖPNV-Geschäft abzumildern. Trotzdem würden die Unternehmensteile aber bei der Anspruchsprüfung gemeinsam betrachtet, beklagt BDO-Präsident Karl Hülsmann. Das führe oftmals zum Ausschluss von Rettungsprogrammen – und gehe somit einseitig zu Lasten der mittelständischen Bustouristik.
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19.03.2021 - Als Kia vor knapp 20 Jahren auf den deutschen Markt startete, stand die koreanische Marke vor allem für preiswerte und einfache Mobilität. Aus dieser Nische ist das Unternehmen in den vergangenen Jahren herausgefahren und steht heute deutlich selbstbewusster im Wettbewerb. Äußere Zeichen sind neben dem neuen Logo auch ein neuer Werbeslogan und ein deutlich anspruchsvolleres Modellprogramm.
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17.03.2021 - Der Handel mit ungenehmigten Fahrzeugteilen ist kein Kavaliersdelikt, denn sie können eine Gefährdung der Verkehrssicherheit bedeuten. Wer mit ihnen handelt, begeht eine Ordnungswidrigkeit. Im Januar 2017 hat das Kraftfahrt-Bundesamt die Aufgabe der Marktüberwachung übernommen und damit auch die Kontrolle des Handels im Bereich der Fahrzeugtechnik. Seitdem wurden mehr als 1300 Bußgeldverfahren wegen des „Feilbietens ungenehmigter Fahrzeugteile“ gegen Anbieter eingeleitet.
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17.03.2021 - Subaru bringt Anfang Mai den neuen Outback auf den Markt. Die regulären Preise für den Crossover beginnen bei 40.890 Euro. Zum Start der sechsten Modellgeneration gibt es außerdem eine limitierte „Edition Trend 40“ ab 39.990 Euro, mit der der Allradkombi den 40. Geburtstag von Subaru Deutschland nachfeiert. Erstmals gibt es mit dem Outback Exclusive Cross eine optisch eigenständige, nochmals stärker auf den Outdoor-Charakter getrimmte Variante.
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17.03.2021 - Bislang galten vor allem Radios und Navigationsgeräte in Fahrzeugen als bevorzugte Objekte der Begierde von Autodieben. Doch seit einiger Zeit kristallisiert sich ein neuer Trend bei den illegalen Beschaffern heraus, der Katalysator-Klau. Polizei, Versicherer und Automobilclubs registrieren eine steigende Zahl entsprechender Diebstähle, berichtet das Goslar Institut für verbrauchergerechtes Versichern. Experten sehen diese Entwicklung insbesondere dem in den Abgasreinigern befindlichen Edelmetall geschuldet. Damit stellt sich für immer mehr Autobesitzer im Fall des Falles die Frage: Wer zahlt für meinen abhandengekommenen Katalysator?
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16.03.2021 - In Deutschland wurden im Jahr 2020 rund 739 Millionen Tonnen Treibhausgase freigesetzt – das sind rund 70 Millionen Tonnen oder 8,7 Prozent weniger als 2019. Das geht aus den Emissionsdaten des Umweltbundesamtes (UBA) hervor. Die Minderung im Jahr 2020 ist der größte jährliche Rückgang seit 1990. Damit setzt sich der deutliche Emissionsrückgang der beiden Vorjahre auch im Jahr 2020 fort. Im Vergleich zu 1990 sanken die Emissionen in Deutschland um 40,8 Prozent.
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15.03.2021 - Jaguar-Designer haben aus Anlass von 60 Jahren E-Type eine Reihe exklusiver Geschenke für Sammler und Liebhaber der Marke entworfen. Die „Jaguar E-Type 60th Anniversary Collection“ umfasst Kunstdrucke, T-Shirts und 1:18-Modelle, welche an die beiden im März 1961 auf eigener Achse von Coventry nach Genf gefahrenen Messeautos erinnern.
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15.03.2021 - Als 2017 die Renault-Tochter Alpine beschloss die Neuauflage des A110 auf die Straße zu bringen, dürften Fans der kleinen, aber feinen Sportwagenmarke wohl in einen stürmischen Jubel ausgebrochen sein. Hierzu zählt auch der Autor, der eigentlich bei jeden Fahrzeugtest um höchste Objektivität bemüht ist. Der ultraflache Alpine A110 mit seinen typischen Doppelscheinwerfern hatte es ihm schon damals angetan. Der Wagen war extrem schnell und zugleich höchst puristisch. Dank ihrer leichten Kunststoffkarosserie brachte die Alpine – sie darf als einige der wenigen Autos weiblich sein – gerade einmal 750 Kilogramm auf die Waage und erlangte schnell den Ruf des französischen Porsche-Schrecks. Sie war für damalige Verhältnisse ein Geschoss: Mit einer Leistung zwischen 92 PS und 138 PS galt die Alpine als eine kraftstrotzende Fahrmaschine auf höchstem Niveau, die ihre Sportwagenwettbewerber in Grund und Boden fuhr.
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