Geld - Aktuelle Meldungen

Staatsanwaltschaft Hannover fordert 100 Millionen Euro Bußgeld
25.04.2024 - Die Staatsanwaltschaft Hannover erließ heute einen Bußgeldbescheid über insgesamt 100 Millionen Euro gegen die Continental AG und einzelne Tochtergesellschaften. Begründung: fahrlässige Aufsichtspflichtverletzung im Zusammenhang mit der Zulieferung von Motorsteuergeräten und Motorsteuerungssoftware (u. a. für den VW EA189 1,6 l). Die Geldbuße setzt sich zusammen aus einem Ahndungsteil in Höhe von insgesamt fünf Millionen Euro sowie einer Abschöpfung wirtschaftlicher Vorteile in Höhe von insgesamt 95 Millionen Euro. Continental hat den Bescheid akzeptiert und auf Rechtsmitteln verzichtet.
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Bußgelder aus der Schweiz können nun auch hier vollstreckt werden
22.04.2024 - Ab dem 1. Mai können Bußgelder aus Verkehrsverstößen in der Schweiz auch in Deutschland (und umgekehrt) eingetrieben werden. Laut ADAC gilt die Regelung auf Grundlage des neuen Deutsch-Schweizerischen Polizeivertrags für Strafen ab 70 Euro bzw. 80 Schweizer Franken. Bislang konnten nur Bußgelder aus EU-Staaten in Deutschland vollstreckt werden. Punkte in Flensburg gibt es aber nicht. Auch Fahrverbote haben keine Auswirkungen in Deutschland und gelten nur für die Alpenrepublik.
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Saarland erneut günstigstes Bundesland beim Tanken
18.04.2024 - Nirgendwo in Deutschland ist Tanken zurzeit günstiger als im Saarland. Das zeigt die aktuelle ADAC-Auswertung der Kraftstoffpreise in den 16 Bundesländern. Schon seit über vier Monaten führt das kleinste deutsche Flächenland damit das Bundesländer-Ranking an und ist dabei aktuell um 8,1 Cent je Liter günstiger als die beiden jeweils teuersten Länder.
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Reisemobile weiter im Aufwind, Caravans schwächeln
18.04.2024 - Urlaub mit dem Caravan oder Reisemobil bleibt weiter im Trend: Die Neuzulassungen von Reisemobilen erreichen im ersten Quartal mit 19.805 Einheiten (+7,2 Prozent) einen historischen Höchstwert. Die Caravan-Neuzulassungen verzeichnen dagegen einen Rückgang um rund 260 Einheiten und liegen mit insgesamt 5030 Neuzulassungen unter dem Vorjahresniveau. Dennoch stimme die ungebremste Begeisterung in Deutschland und Europa und die verbesserte Fahrzeugverfügbarkeit die Branche optimistisch für den restlichen Jahresverlauf.
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Ratgeber: Mit dem Elektroauto in die Waschstraße?
15.04.2024 - Wasser und Strom – zwei Elemente, die sich eigentlich nicht vertragen. Doch wer mit seinem E-Auto in die Waschanlage fährt, muss sich keine Sorgen machen, beruhigt der Elektrokonzern EnBW. Denn der Stromer ist rundherum gut geschützt, ansonsten könnte er jederzeit durch Regen, Pfützen oder Spritzwasser lahmgelegt werden. Die Hochvolttechnologie ist dabei genauso gut gegen eindringende Feuchtigkeit abgesichert wie die übrige Elektrik. Das müssen die Hersteller auch durch Sicherheitstests nachweisen. Daher können Sie mit dem E-Auto problemlos in die Waschanlage fahren und sogar auch eine Unterbodenwäsche durchführen lassen.
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„My Skoda“ mit erweiterten Funktionen
04.04.2024 - Skoda hat den Umfang und die Funktionalität seiner App „My Skoda“ erweitert. Sie ermöglicht den nahtlosen Fahrzeugzugang und weist eine Vielzahl neuer und verbesserter Merkmale auf, darunter smarte Services wie „Pay to Park“ und „Pay to Fuel“, die Track-&-Explore-Funktion und für bestimmte Länder auch ein Treueprogramm für Kunden. Darüber hinaus optimiert die Integration der Powerpass-Funktion den Ladevorgang für elektrische Modelle der Marke. Ein neues Design soll zudem die Nutzung der Anwendung vereinfachen.
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Der Buchstabe hält, was er verspricht
22.03.2024 - Die Revolution ist bislang ausgeblieben, die Verkaufszahlen von Elektroautos steigen und fallen proportional zu den ausgeschütteten Subventionen. Vor allem unter den Enthusiasten ist die Skepsis groß: Zu schwer sind die Gefährte, zu unflexibel – und vor allem, bis auf die oftmals brutale Beschleunigung, auch zu unterkühlt. Wie bringt man die Emotion ins Elektroauto? Hyundai versucht sich mit dem Ioniq 5 N an einer Antwort.
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Europäischer Rechnungshof sieht Vision Zero in Gefahr
13.03.2024 - Sollten die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union nicht einen Gang höher schalten, dürften die langfristigen Ziele der Verkehrssicherheit nicht erreicht werden. Das jedenfalls befürchtet der Europäische Rechnungshof. Die EU will die Zahl der Toten und Schwerverletzten bei Straßenverkehrsunfällen zunächst halbieren und dann im Rahmen der Mission „Vision Zero“ bis 2050 auf nahezu null senken. Es seien jedoch trotz umfassender Anstrengungen in den letzten Jahren kaum Fortschritte erzielt worden, konstatiert der Rechnungshof. Ob es der EU gelingen werde, diese Zahl bis 2050 auf nahezu null zu drücken, sei daher äußerst fraglich. Bis 2030 werde die Zahl der Verkehrstoten im Vergleich zu 2019, als 22.800 Menschen ums Leben kamen, anstelle der angepeilten Halbierung voraussichtlich nur um ein Viertel sinken.
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Ratgeber: Mit dem E-Scooter unterwegs
10.03.2024 - E-Scooter haben sich fest etabliert, sei es als Mietfahrzeug in der Stadt oder als private Mobilität für kurze Wege. Allerdings steigt mit dem zunehmenden Bestand auch die Zahl der Unfälle. 2022 waren es beispielsweise über 8000 mit Verletzten. Elf Menschen kamen dabei ums Leben. Die Gesellschaft für Technische Überwachung rät daher, einen Helm zu tragen, der im Falle eines Sturzes die Gefahr von Kopfverletzungen reduziert. In Ländern wie beispielsweise Portugal oder Kroatien ist er Helm sogar vorgeschrieben.
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Ratgeber: Achtung Aquaplaning
07.03.2024 - Heftiger Regen, Spurrillen im Asphalt, hohes Tempo und breite Reifen knapp an der erlaubten Profilgrenze – unter diesen Umständen ist Aquaplaning so gut wie vorprogrammiert. Je höher der Wasserstand auf der Straße und je höher die gefahrene Geschwindigkeit, desto eher schwimmt ein Fahrzeug auf. Die Reifen verlieren dabei den Kontakt zur Fahrbahn, ähnlich wie auf vereister Fahrbahn. Lenkung und Bremsen zeigen keine oder nur sehr geringe Wirkung.
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An den Reifenwechsel denken
06.03.2024 - Von O bis O – von Oktober bis Ostern: So lautet die Faustformel für die Fahrt mit Winterreifen. Ende März ist es also für Autofahrer wieder an der Zeit, auf Sommerreifen zu wechseln. „Wer im Sommer mit Sommerreifen fährt, ist sicherer unterwegs und spart bares Geld. Denn auf sommerlichen Straßen nutzen sich Winterreifen wegen der weicheren Gummimischung in kürzester Zeit ab – und je stärker der Abrieb, desto höher ist auch der Kraftstoffverbrauch. Noch entscheidender ist aber der Faktor Sicherheit, denn Winterreifen stellen im Sommer durch den längeren Bremsweg eine fast ebenso große Gefahr dar wie Sommerreifen im Winter“, betont Detlef Peter Grün, Vizepräsident des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) und Bundesinnungsmeister.
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Triumph und Gitarre erzielten 20.000 Dollar
04.03.2024 - Eine vom US-Künstler J. Daar designte und von Triumph zur Verfügung gestellte T 120 Bonneville sowie eine dazu passende Gitarre von Gibson sind in Amerika für 20.000 Dollar (umgerechnet ca. 18.430 Euro) versteigert worden. Das Geld kommt der Elvis Presley Charitable Foundation zugute. Die Stiftung setzt die Summe für wohltätige Zwecke ein, die dem legendären Musiker zu Lebzeiten am Herzen lagen.
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