Geld - Aktuelle Meldungen

Vorschau: Viel Leistung, mehr Hubraum und weniger Auto
25.10.2024 - Die Renault-Tochter Alpine stellt mit dem A290 den sportlichen Ableger des ebenfalls neuen Renault 5 E-Tech Electric vor. Mit einer Leistung von bis zu 160 kW (218 PS) verspricht der kleine Stromer bereits auf dem Papier jede Menge Fahrspaß. Zudem ist der kleine Hot Hatch mit knapp 1,5 Tonnen recht leicht für ein Elektroauto. Wie es um die Fahrdynamik bestellt ist und was der Alpine noch zu bieten hat, berichtet unser Autor Guido Borck in der kommenden Woche.
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Kfz-Versicherern drohen Verluste von zwei Milliarden Euro
21.10.2024 - Die Kfz-Versicherer werden auch 2024 deutlich mehr Geld ausgeben müssen als sie einnehmen. Das geht aus einer aktuellen Hochrechnung des Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervor. Wesentliche Gründe sind die steigenden Preise für Ersatzteile und hohe Stundensätze der Kfz-Werkstätten. So würden zwar die Beitragseinnahmen auf rund 33,8 Milliarden Euro steigen, „aber die Versicherer müssen für jeden eingenommenen Euro 1,06 Euro für Schäden und Verwaltung ausgeben“, sagt GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen. Bereits im vergangenen Jahr hatten die Kfz-Versicherer einen Verlust in Höhe von über drei Milliarden Euro hinnehmen müssen.
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Auch für Camper sind drei Warnschilder Pflicht
21.10.2024 - Die Regel ist nicht neu, aber dennoch vielen unbekannt: Wer mit einem Fahrzeug, das ein zulässiges Gesamtgewicht von mehr als 3,5 Tonnen hat, auf französischen Straßen jedweder Kategorie unterwegs ist, muss es mit den gelb-rot-weißen Warntafeln „Angles Morts“ bestücken, die andere Verkehrsteilnehmer auf die sogenannten „Toten Winkel“ hinweisen.
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Ratgeber: Sehen und gesehen werden
18.10.2024 - Im Straßenverkehr ist gute Sichtbarkeit ein entscheidender Sicherheitsfaktor. Das gilt vor allem im Spätherbst und im Winter, wenn die Dämmerung morgens und abends in die verkehrsreiche Zeit fällt. Zudem verschlechtern Regen, Schneetreiben oder Nebel die Sicht häufiger als im Sommer. Betroffen sind alle Verkehrsteilnehmer, Fußgänger und Radfahrer genauso wie Kraftfahrer, wie die Gesellschaft für Technische Überwachung betont.
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Historie und Histörchen: Espenlaub, Tops, Flops und der erste Passat
11.10.2024 - Unser Autor Hanns-Peter Thyssen von Bornemisza ist ein Journalist und Fachbuchautor. Ältere Kollegen kennen ihn unter dem Namen Hanns-Peter Rosellen. Der 1941 geborene Hamburger war Redakteur bei folgenden Blättern: „Deutsche Auto-Zeitung“, der heutigen „Auto-Zeitung“, „Die Welt“, „Welt am Sonntag“ und „Bunte“, zuletzt als geschäftsführender Redakteur. Seine Recherchen führten nicht nur zu Fachbüchern, sondern auch zu vielen Anekdoten aus den Jahren, als das Auto in Deutschland wieder laufen lernte.
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M S allein reicht nicht mehr
10.10.2024 - Der Herbst hat Einzug gehalten: Es wird kälter und nasser und rutschiger auf der Straße. Auch wenn es noch nicht friert, sollten Autobesitzer sollten spätestens jetzt an den Reifenwechsel denken, wenn sich nicht auf Ganzjahresreifen unterwegs sind. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) weist in diesem Zusammenhang aber auch darauf hin, dass ab diesem Monat die M+S-Kennung (Matsch und Schnee) allein nicht mehr genügt, da sie kein offizielles Pürfzeichen ist.
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Rostlauben für einige Millionen
06.10.2024 - Schon zu Lebzeiten hatte sich der Deutsch-Amerikaner Rudi Klein aus Los Angeles den Ruf eines exzentrischen Originals erworben. Der gebürtige Rüsselsheimer hatte Mitte der 1960er Jahre in Kalifornien ein blühendes Geschäft mit zumeist schrottreifen Oldtimern aufgezogen. Doch statt sie zu restaurieren, schlachtete er sie zumeist aus, verscherbelte die Einzelteile gewinnbringend und stockte mit dem Geld seine Sammlung weiter auf. Eine große Zahl von Fahrzeugen ließ er außerdem unangetastet, ließ sie aber bis auf wenige Ausnahmen bis zu seinem Tod im Jahr 2001 unter strenger Geheimhaltung vergammeln. Wer einen Blick auf seine Schätze werfen wollte, bekam eine schroffe Abfuhr.
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Ratgeber: Wie funktioniert das mit der Parkscheibe?
30.09.2024 - Sie gehört in jedes Auto: die Parkscheibe. Nicht nur ihre Benutzung, sondern auch ihr Format und Aussehen hat der Gesetzgeber klar geregelt. Die Parkscheibe muss immer blau-weiß, elf Zentimeter breit und 15 Zentimeter hoch sein. Auch die Nummerierung der Uhrzeit muss in die richtige Richtung laufen (1,2,3,4 von links nach rechts und nicht 4,3,2,1). Andernfalls droht eine Strafe von 20 Euro. Zwar kann man auch Parkscheiben in anderen Farben und mit Beschriftungen kaufen, diese dürfen aber nicht genutzt werden, betont der ADAC.
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Gasprüfung für Camper ab Mitte 2025 wieder vorgeschrieben
29.09.2024 - Es herrscht wieder Klarheit für Camper, die in ihrem Reisemobil oder Wohnwagen mit Propangas heizen oder kochen. Bei Inbetriebnahme des Fahrzeugs und in Folge alle zwei Jahre muss die Gasanlage künftig wieder vom Experten auf Funktionsfähig- und Dichtigkeit untersucht werden. Grund für die Verunsicherung war eine Änderung von Ende Dezember 2019 im Verkehrsblatt, dem offiziellen Amtsblatt des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV). Dabei wurden Hauptuntersuchung und Gasprüfung entkoppelt. Das fehlende Prüfzeugnis der Gasanlage wurde fortan nicht mehr als schwerer Mangel bei der HU bewertet und die TÜV-Plakette wurde trotzdem erteilt, wenn keine anderen Gründe dagegen sprachen.
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Ratgeber: Zeit für den Reifenwechsel
26.09.2024 - Für alle, die nicht mit Ganzjahresreifen unterwegs sind, gilt die Faustformel „Von O bis O“. Von Oktober bis Ostern raten Experten wie die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) zu Winterreifen. Sie bieten mit ihrem Profil nicht nur bei Schnee und Eis Vorteile gegenüber Sommerreifen, sondern haften bereits ab einer Temperatur von unter sieben Grad Celsius besser.
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Kfz-Gewerbe beklagt neue Bürokratie
26.09.2024 - Das heute im Deutschen Bundestag in zweiter und dritter Lesung verabschiedete vierte Bürokratieentlastungsgesetz bleibt weit hinter den Erwartungen des deutschen Kraftfahrzeuggewerbes zurück. „Auf größere mittelständische Betriebe rollt mit der Nachhaltigkeitsberichterstattung der nächste Bürokratietsunami zu, aber in Berlin wird die Hauptentlastung in der Abschaffung von Schrifterfordernissen gesehen. Das ist völlig an der Realität vorbei“, beklagt ZDK-Präsident Arne Joswig.
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Kommentar: Zu Tode reguliert
24.09.2024 - Wären es nur die hohen Personalkosten in Deutschland oder die Bürokratie oder die hohen Steuern oder die hohen Energiekosten oder die Absatzkrise in China, oder die Elektromobilität – jede einzelne dieser Herausforderungen könnte die Automobilindustrie sicher managen. Vielleicht auch zwei oder drei. Aber alle zusammen?
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