Gepäck - Aktuelle Meldungen

18.01.2020 - Nicht immer ist Erneuerung mit Freude verbunden, im konkreten Fall für die Fans des Range Rover Evoque Cabriolets sogar mit Enttäuschung. Da der Evoque jetzt auf einer veränderten Plattform steht und es keinen Dreitürer mehr gibt, blieb auch der offene Kompakt-Allradler auf der Strecke. Doch das Einsteigermodell der edlen Geländewagenmarke erfreut sich hierzulande stabiler Beliebtheit.
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16.01.2020 - Nach ersten Ablegern wie Fiesta Active und Focus Active hat Ford seinen ersten eigenständigen Crossover entwickelt. Mit dem Puma wird außerdem eine alte Modellbezeichnung wieder zum Leben erweckt. Auch wenn der Neue aus Köln auf Grundlage des Fiesta entwickelt wurde, übertrifft er diesen in allen relevanten Abmessungen deutlich.
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10.01.2020 - SUV hin, E-Auto her, in der Mittelklasse spielt die Musik trotzdem immerfort munter auf. Einen Schub haben die Wettbewerber vor allem dank der Veränderungen im Flottengeschäft erfahren. Dienstwagen werden gerne eine Klasse kleiner bestellt, 3er- statt 5er-BMW, C- statt E-Klasse von Mercedes und bei Jaguar eben XE statt XF. Jüngst hat die Briten-Marke die Sportlimousine aufgefrischt, technisch aufgewertet und optisch breiter gemacht. Ab 43.690 Euro gelingt der Einstieg in die englische Mittelklasse, dafür gibt es das Basismodell mit einem 2,0-Liter-Benziner, der 180 PS (132 kW) leistet. Schwungvoller lässt sich die mittlere Motorvariante bewegen, die es auf 250 PS (184 kW) bringt, dann werden 50.200 Euro fällig, unser Exemplar kam mit einigen feinen Extras auf 58.538 Euro.
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07.01.2020 - Als erster Hersteller auf dem deutschen Markt bietet Kia einen kompakten Kombi als Plug-in-Hybrid an: Der Ceed Sportswagon Plug-in-Hybrid kann im Elektrobetrieb bis zu 60 Kilometer weit und bis zu 120 Stundenkilometer schnell fahren. Er bietet im Innenraum genauso viel Platz wie normal und verfügt über ein Gepäckraumvolumen von 437 Litern, das sich je nach Bedarf auf bis zu 1506 Liter erweitern lässt.
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02.01.2020 - Kennen Sie noch den Legacy? Mit ihm mischte Subaru seit Ende der 80er-Jahre erfolgreich in der Mittelklasse mit, hierzulande vor allem mit der Kombiversion. Mittlerweile fühlt sich aber auch der der japanische Pkw-Allradpionier wie viele andere Hersteller auf dem SUV- und Crossover-Terrain wohler. Vor vier Jahren gab es mit dem Levorg dann plötzlich aber doch einen legitimen Nachfolger, der allerdings ausschließlich als Kombi auf den Markt kam. Die Modellbezeichnung soll sich aus den Worten Legacy, Revolution und Touring zusammensetzen.
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30.12.2019 - Mitsubishi überrascht doppelt. Es ist noch nicht lange her, da dümpelte der älteste japanische Serienhersteller bei uns im tiefen Tal der Tränen und kam nach glanzvollen Zeiten in den 1990er-Jahren kaum mehr über 20.000 in Deutschland verkaufte Autos hinaus. Dank der umfangreichen SUV-Palette ist der Absatz mittlerweile wieder auf mehr als 50.000 Fahrzeuge geklettert, und die Kurve zeigt weiter nach oben. Außerdem setzt die Marke mit den drei Diamanten im Logo wieder auf den Dieselmotor. Während andere Hersteller den Selbstzünder aus ihren Angeboten verdammen, kam das Kompakt-SUV Eclipse Cross in diesem Jahr mit einem solchen auf die Straßen.
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08.12.2019 - Peugeot gewinnt im Moment an Oberwasser. Nicht nur, dass der Mutterkonzern PSA nach Opel nun auch Fiat Chrysler im Visier hat und mit einer Fusion zum viertgrößten Autohersteller weltweit aufsteigen würde, sondern die Marke ist auch die erste in Europa, die vollelektrische B-Segment-Batteriefahrzeuge anbietet (der Renault Zoe rangiert eine Klasse darunter). Nach dem e-208 folgt nun mit dem e-2008 auch das erste Elektro-SUV im Segment. Auf ihn sollen zehn Prozent der Verkäufe der komplett neuen Modellgeneration des kleinen Peugeot entfallen. Klein? Die Neuauflage der Baureihe kommt Anfang nächsten Jahres und fällt ganze 14 Zentimeter länger aus als bisher. Der Radstand wuchs um sechs Zentimeter auf 2,60 Meter und das reguläre Kofferraumvolumen um 55 auf 405 Liter. Da ist der 2008 um gut ein halbes Segment gewachsen.
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04.12.2019 - Eine Kombination aus SUV und Coupé? Das bedeutete bislang den Triumph der Form über die Funktion. Denn der Verzicht auf Höhe korrespondiert typischerweise mit einem Verzicht auf Nutzwert – ohne Gegenleistung. Doch beim GLE Coupé von Mercedes-Benz ändert sich das jetzt. Denn die Entwickler aus Sindelfingen haben den Radstand um 6 Zentimeter gekürzt und das Fahrwerk spürbar sportlicher abgestimmt.
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02.12.2019 - Wenn es mit dem Volkswagen nicht funktioniert, dann geht man eben mit dem kooperationswilligeren Partner eine Liaison ein. Der Crafter, er markiert bei der traditionsreichen Nutzfahrzeugabteilung des VW-Konzerns in Hannover die Spitze des Modellangebots, wird im polnischen Wrzenia gebaut und wäre keine schlechte Basis für Kastenwagenausbauten oder Plattform für teilintegrierte Reisemobile. Aber, wie die Unternehmensführung unlängst selbst eingestehen musste, gestaltet sich die Zusammenarbeit mit den niedersächsischen Ingenieuren bisweilen schwierig für die Reisemobilhersteller. Immer mehr greifen deshalb auf das Schwestermodell des Crafter, den MAN TGE zu, der beim traditionsreichen Brummi-Produzenten die Rolle des Einsteigermodells im Transportgeschäft übernimmt.
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01.12.2019 - Alle guten Dinge sind zwar, wenigstens meint das der Volksmund, drei, doch auch die vier hat ihre guten Seiten – vor allem, wenn sie als Quartett für den automobilen Antrieb verantwortlich ist. Nach seiner Premiere als Ein-Liter-Dreizylinder-Turbo spendiert Skoda jetzt seinem kleinsten SUV, der in der Marketing-Sprache als City-Crossover auf den Markt rollt, einen halben Liter mehr Hubraum und einen zusätzlichen Zylinder. Das Ergebnis ist eine Motorisierung mit satten 150 PS (110 kW), die sich nicht allein in der Stadt bewährt.
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27.11.2019 - Es ist der Versuch, das Kompaktsegment nochmals etwas anders anzugehen: der GLB von Mercedes-Benz, das größte Fahrzeug auf Basis der kompakten MFA-Architektur. Damit ist er - zumindest optional - ein veritabler Siebensitzer. Ursprünglich hatten sich die Designer den GLB als kleines G-Modell vorgestellt, Befragungen ergaben jedoch, dass die Kundschaft es konventioneller liebt.
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20.11.2019 - Elektromobilität war bisher immer teuer, mit dem Seat Mii electric soll sie vor allem für junge Menschen jetzt bezahlbar werden. Der 3,56 Meter kurze Kleinstwagen beginnt bei einem Einstiegspreis von gerade einmal 20 650 Euro. Wer die Umweltprämie mitnimmt, braucht für den kleinen Stromer nur noch 16 270 Euro hinzublättern. Somit ist der kleine Spanier nach Abzug des Förderbonus genauso teuer wie ein vergleichbares Fahrzeug mit Verbrennungsmotor.
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