Geschäftsjahr - Aktuelle Meldungen

02.09.2019 - Opel-Chef Michael Lohscheller (50) ist vom Branchenmagazin „Automotive News Europe“ als Marken-CEO des Jahres mit dem „Eurostar 2019“ ausgezeichnet worden. Mit dem Preis würdigt die Fachpublikation das Comeback der Marke Opel unter seiner Führung. Nach der Übernahme von Opel durch die Groupe PSA im Sommer 2017 hatte das Management-Team um Michael Lohscheller binnen 100 Tagen einen umfassenden Restrukturierungsplan mit dem Namen „PACE!“ entwickelt.
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02.08.2019 - Toyota hat im erste Quartal des neuen Geschäftsjahres (1. April 2019 bis 31. März 2020) in nahezu allen Bereichen zugelegt. Wie das Unternehmen heute bekanntgab, stieg der Fahrzeugabsatz von April bis Juni um drei Prozent auf gut 2,3 Millionen Einheiten. Der Konzernumsatz stieg um 3,8 Prozent auf 7,65 Billionen Yen (62,16 Milliarden Euro), das Betriebsergebnis um 8,7 Prozent auf 741,9 Milliarden Yen (6,03 Milliarden Euro). Der Gewinn vor Steuern betrug 841,7 Milliarden Yen (6,84 Milliarden Euro), was einem Zuwachs von 3,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Der Nettogewinn legte um 3,9 Prozent auf 682,9 Milliarden Yen (5,55 Milliarden Euro).
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01.08.2019 - Mazda Motor Corporation hat im ersten Quartal (1. April - 30. Juni 2019) weltweit 353 000 Fahrzeuge verkauft. In Europa (ohne Russland) wuchs der Absatz um 2 Prozent auf 60 000 Einheiten, im größten europäischen Markt Deutschland konnte der japanische Hersteller 17 000 Fahrzeuge absetzen, 6 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. In Großbritannien nahm der Verkauf um 8 Prozent auf 8000 Einheiten zu.
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01.08.2019 - Die BMW Group ist im zweiten Quartal operativ auf Kurs geblieben. Mit der Auslieferung von 647 504 Einheiten erzielte die Group einen neuen Bestwert. Gegenüber dem ersten Quartal hat das Unternehmen dabei eine Verbesserung bei Ergebnis und Profitabilität erreichen können und bestätigt heute bei der Vorlage des Zwischenberichts seine Ziele für das Geschäftsjahr 2019. In den ersten sechs Monaten beliefen sich die Auslieferungen auf 1 252 837 Automobile, +0,8 Prozent als im ersten Halbjahr 2018.
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23.07.2019 - Continental senkt seine Umsatzerwartungen für dieses Jahr. Das Unternehmen geht von einem Rückgang gegenüber dem Vorjahr von rund fünf Prozent auf 44 bis 45 Milliarden Euro statt bis zu 47 Millarden Euro aus. Als wesentlichen Grund nennt der Konzern die weiterhin weltweit rückläufige Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen. Darüber hinaus deuteten sich für das zweite Halbjahr unerwartete Veränderungen im Abrufverhalten der Kunden sowie mögliche Rückstellungen für Gewährleistungsfälle in der Automotive Group an. Konkreter wurde das Unternehmen jedoch nicht und verwies auf noch andauerende Ursachenforschung.
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16.07.2019 - Toyota und die japanische Weltraumagentur Jaxa starten ihre Forschungs- und Entwicklungsarbeiten an einem bemannten Raumfahrzeug mit Brennstoffzellenantrieb. Im Rahmen des auf drei Jahre angelegten Projekts werden gemeinsam Prototypen gefertigt, getestet und evaluiert. Das Ziel ist die Entwicklung eines bemannten Rovers mit Druckkabine, mit dem sich die Mondoberfläche im Rahmen internationaler Projekte erkunden lässt.
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08.07.2019 - Wer sich mit Reisemobilen auskennt, der denkt beim Begriff Luxus vielleicht an die Spitzenmodelle von Hymer oder Carthago. Doch das Ende der Fahnenstange wird nicht im Allgäu erklommen. Auf kleinstem Raum drängen sich im kleinen oberfränkischen Örtchen Schlüsselfeld gleich drei andere Marken, die wirklichen Luxus definieren. Neben Phoenix und dem Newcomer Morello baut hier Concorde im Stadtteil Aschbach Reisemobile, die weit vom ursprünglichen Gedanken des Campings entfernt fahren.
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04.07.2019 - Eura Mobil feiert 60. Geburtstag. Was 1959 mit Caravans der Marke Blessing begann, ist heute ein Teil der französischen Trigano-Gruppe, einem familiengeführten Unternehmen, das es mit insgesamt 9000 Mitarbeitern auf immerhin 2,3 Milliarden Euro Umsatz gebracht hat. Fast 42 800 Campingmobile haben die verschiedenen Marken im vergangenen Geschäftsjahr verkauft, Eura Mobil war daran mit immerhin 1800 Fahrzeugen beteiligt. Das Jubiläum nutzt das im rheinhessischen Sprendlingen beheimatete Unternehmen für eine umfassende Erneuerung der Modellpalette.
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24.06.2019 - Daimler hat seine Ergebniserwartungen für das zweite Quartal angepasst. Grund sind Rückstellungen für verschiedene laufende behördliche Verfahren und Maßnahmen bei Dieselfahrzeugen von Mercedes-Benz. Der hohe dreistellige Millionenbetrag geht vor allem zu Lasten der Van-Sparte. Das Unternehmen geht nun für 2019 von einem Konzern-EBIT in der Größenordnung des Vorjahres aus. Die Umsatzrendite von Mercedes-Benz Vans für das Geschäftsjahr wird jetzt mit minus zwei bis minus vier Prozent prognostiziert. (ampnet/jri)
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22.05.2019 - Eberspächer hat den Konzernumsatz im vergangenen Jahr um 2,9 Prozent auf rund 4,6 Mrd. Euro gesteigert und erzielte einen Überschuss von 53,4 Millionen Euro (Vorjahr: 52,5 Millionen Euro). Dies ist insbesondere auf höhere Absätze in den nordamerikanischen und chinesischen Automobil- und Nutzfahrzeugmärkten zurückzuführen. Aufwendungen für Restrukturierungsmaßnahmen in Höhe von 36,1 Millionen Euro, insbesondere Rückstellungen zur Zukunftssicherung des saarländischen Abgastechnikwerkes in Neunkirchen, belasteten das Konzernergebnis.
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16.05.2019 - Das österreichische Familienunternehmen Banner Batterien hat im Geschäftsjahr 2018/19, das im März endete, mit 307 Millionen Euro erneut einen Rekordumsatz erzielt. Mit 4,8 Millionen Starterbatterien und 200 000 Stück mehr als im Vorjahr gab es ebenfalls einen neuen Absatzrekord. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen 810 Mitarbeiter, davon 520 am österreichischen Standort Leonding und 65 in Deutschland. (ampnet/jri)
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16.05.2019 - Die sich abschwächende Konjunktur in der Automobilbranche beeinträchtigt auch die Geschäftsentwicklung der Brose-Gruppe. Im vergangenen Jahr hat der Zulieferer mit rund 6,3 Milliarden Euro einen Umsatz knapp unter Vorjahresniveau erwirtschaftet. Das Ergebnis lag allerdings deutlich unter den Erwartungen. Das sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung, Kurt Sauernheimer, vor Gesellschaftern und Beiräten in Würzburg. Deshalb wurde ein Programm zur Kostenreduktion gestartet, um die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu stärken. Bis 2021 investiert das Familienunternehmen zudem rund 1,5 Milliarden Euro.
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