Geschäftsjahr - Aktuelle Meldungen

SBB schreibt wieder schwarze Zahlen
11.03.2024 - Erstmals seit 2019 hat die SBB im vergangenen Jahr wieder schwarze Zahlen geschrieben. Wie das Unternehmen heute bekanntgab, wurden im Schnitt täglich 1,32 Millionen Personen befördert. Das ist Rekord. 2022 waren es 1,16 Millionen Fahrgäste gewesen. Mehr Zugreisende bedeutet mehr Umsatz. Im Fernverkehr führte dies nach Verlusten im Vorjahr zu einem positiven Jahresabschluss. Zusammen mit den Einnahmen der SBB Immobilien und der Energiesparte ergibt das nach dem Vorjahresverlust einen Gewinn von 267 Millionen Schweizer Franken (knapp 279 Millionen Euro), wobei der Güterverkehr trotz verbessertem Ergebnis in der Verlustzone blieb.
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Traton fährt vier Milliarden Euro Gewinn ein
05.03.2024 - Traton, die Lkw-Gruppe des Volkswagen-Konzerns, hat im vergangenen Jahr den Umsatz um 16 Prozent auf 46,7 Milliarden Euro gesteigert. Der Gewinn verdoppelte sich nahezu auf vier Milliarden Euro. So steigerte allein MAN den Fahrzeugabsatz um 37 Prozent auf 116.000 Lastwagen, Transporter und Busse. Bei Scania betrug das Plus mit 96.700 Einheiten 14 Prozent, und die US-Marke Navistar legte um neun Prozent auf knapp 90.000 Fahrzeuge zu.
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Mercedes-Beschäftigte in Deutschland erhalten bis zu 7300 Euro Bonus
22.02.2024 - Mercedes-Benz geht mit einem soliden Finanzergebnis aus dem vergangenen Geschäftsjahr. Der Konzernumsatz stieg leicht auf 153,2 Mrd. Euro (2022: 150,0 Mrd. Euro), der Gewinn vor Zinsen und Steuern (bereinigtes EBIT) lag bei rund 20 Mrd. Euro und damit leicht unter dem Vorjahr (2022: 20,5 Mrd. €). Beim Barmittelzufluss (Free Cash Flow) des Industriegeschäfts hat das Unternehmen mit 11,3 Mrd. Euro ein Plus von 39 Prozent (2022: 8,1 Mrd. Euro) erzielt. Die bereinigte Umsatzrendite (RoS) bei Mercedes-Benz Cars lag bei 12,6 Prozent (2022: 14,6 Prozent).
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Stellantis zahlt 1850 Euro Erfolgsprämie
15.02.2024 - Stellantis beteiligt seine Mitarbeiter, zu denen auch die Beschäftigten von Opel gehören, mit einer Prämie von 1850 Euro am Geschäftsjahr 2023. Das sind in Summe fast 1,9 Milliarden Euro. Der Konzern erwirtschaftete im vergangenen Jahr einen Nettogewinn von 18,6 Milliarden Euro. Das sind elf Prozent mehr als 2022 und ein Rekordwert. Der Umsatz stieg um sechs Prozent auf 189,5 Milliarden Euro netto. Der Hauptversammlung wird die Zahlung einer Dividende von 1,55 Euro pro Stammaktie vorgeschlagen, was einer Steigerung von etwa 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. (aum)
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Chery will die Zwei-Millionen-Marke knacken
05.01.2024 - Die Holding des chinesischen Automobilkonzerns Chery verzeichnete im vergangenen jahr einen Absatzrekord. Der Hersteller aus Wuhu, der im Sommer mit den Marken Omoda und Jaecoo auch den deutschen Markt betritt, setzte 2023 weltweit über 1,88 Millionen Fahrzeuge ab. Die Zwei-Millionen-Marke soll in diesem Jahr auch durch die Präsenz in Europa fallen.
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Mazda auf dem Weg zur Klimaneutralität
14.12.2023 - Mazda hat heute wichtige Eckpunkte für den Weg zur Klimaneutralität festgelegt. Bis 2035 sollen alle Werke CO2-neutral arbeiten. Bis zum Geschäftsjahr 2030 will der Autohersteller in seinen japanischen Standorten im Vergleich zum Geschäftsjahr 2013 den CO2-Ausstoß um 69 Prozent verringern. Da bislang 75 Prozent des Kohlendioxidausstoßes des Unternehmens auf die Einrichtungen in Japan entfallen, ist dies ein entscheidender Schritt. 20 Jahre später soll dann auch die gesamte Lieferkette CO2-neutral sein.
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Skoda wird fünfstärkste Marke in Deutschland
12.12.2023 - Skoda ist in diesem Jahr in Deutschland in diesem Jahr stärker gewachsen als der Gesamtmarkt. Mit einem Zulassungsplus von 17 Prozent und 154.209 verkauften Fahrzeugen in den ersten elf Monaten baute das Unternehmen seinen Marktanteil auf 5,9 Prozent aus. Hinter VW, Mercedes-Benz, Audi und BMW rückte die Volkswagen-Tochter damit um einen auf Platz fünf vor. Zum 15. Mal in Folge war Skoda die stärkste Importmarke und stellte zudem mit dem Enyaq in den vergangenen zwei Monaten das erfolgreichste Elektroauto.
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Toyota wächst weltweit
02.11.2023 - Toyota hat im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres (1. April 2023 bis 31. März 2024) sein Betriebsergebnis und seinen Nettogewinn gegenüber dem Vorjahreszeitraum mehr als verdoppelt. Auch Umsatz und Absatz sind von April bis September 2023 deutlich gestiegen.
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Seat steuert auf Rekordergebnisse  zu
27.10.2023 - Nach dem Verlust im Vorjahr steuert Seat auf ein Rekordjahr zu. Für die ersten neun Monate meldet das spanische Unternehmen einen Betriebsgewinn von 510 Millionen Euro und eine Absatzsteigerung um 34 Prozent auf 391.800 Autos. Das sind 100.000 mehr als im Vergleichszeitraum 2022 und bereits mehr als im gesamten Vorjahr. Dazu trug Cupra mit rund 170.000 Einheiten und einem Plus von 55,1 Prozent bei, von denen fast ein Drittel nach Deutschland als Hauptmarkt gingen. Aber auch die Kernmarke legte bei den Fahrzeugauslieferungen um fast 22 Prozent zu. Die beliebtesten Modelle sind der Cupra Formentor und der Seat Arona.
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Porsche liegt gut im Rennen
25.10.2023 - Porsche hat in den ersten neun Monaten dieses Jahres 242.722 Fahrzeuge ausgeliefert. Das sind 9,6 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Umsatz stieg um 12,6 Prozent auf 30,13 Milliarden Euro, der Gewinn um neun Prozent auf 5,5 Milliarden Euro. (aum)
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Ab 2030 gibt’s Nissan nur noch elektrisch
26.09.2023 - Nissan wird bis 20230 seine Modellpalette für Europa komplett auf Elektroautos umstellen. Dies wurde bei der Vorstellung des Konzeptfahrzeugs 20-23 bekräftigt, mit dem das 20-jährige Bestehen des Designstudios im Londoner Stadtteil Paddington gefeiert wird. Im NTCE, dem benachbarten europäischen Nissan Forschungs- und Entwicklungsstandort, wird die Studie zum autonomen Fahren unter realen Bedingungen erprobt. Das Projekt konzentriert sich auf Straßen in Wohngebieten und ländlichen Regionen und wird von der britischen Regierung unterstützt.
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Knorr-Bremse mit starkem Umsatzwachstum
10.08.2023 - Knorr-Bremse hat das erste Halbjahr trotz Wegfall des Russland-Geschäfts mit einem Umsatzwachstum von 15 Prozent auf 3,9 Milliarden Euro abgeschlossen. Der Weltmarktführer für Bremssysteme und führender Anbieter weiterer Systeme für Schienen- und Nutzfahrzeuge erzielte ein operatives Ergebnis von 415 Millionen Euro, das sind 14 Prozent mehr als in den ersten sechs Monaten des Vorjahres. Zudem meldet das Unternehmen aktuell einen Rekordauftragsbestand in Höhe von 7,12 Milliarden Euro. An dem Geschäftserfolg sind alle Unternehmensbereiche gleichermaßen beteiligt. (aum)
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