Geschäftszahlen - Aktuelle Meldungen

VW-Konzern fährt 15,8 Milliarden Gewinn ein
03.03.2023 - Der Volkswagen-Konzern hat trotz der nach wie angespannten Versorgungslage und gestiegener Energiekosten das operative Ergebnis im vergangenen Jahr um 2,5 Milliarden Euro bzw. 13 Prozent auf 22,5 Milliarden Euro gesteigert und bestätigte damit heute offiziell die bereits vor vier Wochen genannten vorläufigen Zahlen. Dafür machte das Unternehmen nicht zuletzt die Preis- und Kostendisziplin sowie einen besseren Produktmix verantwortlich. Unterm Strich bleiben nach Abzug der Steuern 15,8 Milliarden Euro in der Kasse, 400 Millionen bzw. 2,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Nicht zuletzt durch den Verkauf besser ausgestatteter Fahrzeuge stieg der Umsatz um 11,6 Prozent auf 279,2 Milliarden Euro.
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Toyota legt zu
09.02.2023 - Toyota hat in den ersten neun Monaten des bis Ende März laufenden Geschäftsjahres 7,89 Millionen Fahrzeuge abgesetzt. Das sind 1,3 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Konzernumsatz stieg um 18 Prozent auf gut 27,46 Billionen Yen (194,78 Milliarden Euro). Das Betriebsergebnis belief sich auf mehr als 2,09 Billionen Yen (14,88 Milliarden Euro), der Gewinn vor Steuern betrug fast 2,87 Billionen Yen (20,35 Milliarden Euro).
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Daimlers Lkw-Geschäft brummt
11.11.2022 - Daimler Truck hat trotz anhaltender Engpässe in der Lieferkette und gestiegenen Rohstoff- und Energiekosten ein äußerst profitables drittes Quartal hinter sich. Der Fahrzeugabsatz stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 27 Prozent auf 134.972 Fahrzeuge. Begleitet wurde das Wachstum von einer besseren Preisdurchsetzung, vorteilhaften Wechselkursentwicklung und höheren Erträgen auch im Aftersalesgeschäft. Der Konzernumsatz stieg dadurch um fast die Hälfte auf 13,5 Milliarden Euro (3. Q. 2021: 9,2 Mrd. Euro). Der Gewinn vor Zinsen und Steuern stieg um 159 Prozent auf 1,27 Milliarden Euro. (aum)
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Skoda-Absatz geht um über ein Fünftel zurück
31.10.2022 - Skoda hat in den ersten neun Monaten des Jahres einen Gewinn von 856 Millionen Euro erzielt. Das sind knapp fünf Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres bei einem gestiegenen Umsatz von 15,2 Milliarden Euro (plus 13,9 Prozent). Das Ergebnis sei auch durch die hohen Energie- und Rohstoffpreise beeinflusst, teilte das Unternehmen mit und verwies auf eine stabile Umsatzrendite von 5,6 Prozent. Der Absatz ging um 22,3 Prozent auf 544.500 Fahrzeuge zurück. Dafür macht das Unternehmen vor allem den Halbleitermangel und die gestörten Lieferketten verantwortlich.
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Daimler Truck steigert Absatz
11.08.2022 - Trotz anhaltender Engpässe in der Lieferkette und höheren Rohstoffpreisen bleibt Daimler Truck auf Wachstumskurs. Der Fahrzeugabsatz legte im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum trotz negativer Entwicklung in China Märkte um vier Prozent auf 120.961 Einheiten zu. In Verbindung mit verbesserter Preisdurchsetzung, höheren Einnahmen im Aftersalesgeschäft und positiven Wechselkurs-Effekten stieg der Konzernumsatz deutlich um 18 Prozent auf 12,1 Milliarden Euro. Das bereinigte Konzern-Ergebnis vor Zinsen und Steuern stieg im Berichtszeitraum um 15 Prozent auf 1,01 Milliarden Euro. Das Busgeschäft litt unter einer geringeren Nachfrage im Reisebussegment und belastete das Gesamtergbnis des Konzerns mit einem leicht negativen Beitrag.(aum)
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BMW fährt 13,23 Milliarden Euro Überschuss ein
03.08.2022 - Auch für den BMW-Konzern gilt: Weniger Absatz, mehr Gewinn. Während die Auslieferungen im ersten Halbjahr bei den Automobilen um 13,4 Prozent auf 1,16 Millionen zurückgingen und bei den Motorrädern mit 107.600 Einheiten stabil blieben, stieg der Umsatz um 19,1 Prozent auf 65,91 Milliarden Euro. Dazu trug unter anderem die Vollkonsolidierung des chinesischen Tochterunternehmens BMW Brilliance bei. Der Konzernüberschuss belief sich auf 13,23 Milliarden Euro nach 7,62 Milliarden im Vorjahr. Unter den Marken der BMW-Gruppe konnte im ersten Halbjahr lediglich Rolls-Royce den Absatz leicht um 6,8 Prozent auf knapp 3200 Fahrzeuge steigern. (aum)
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Audi fährt Rekordergebnis für ein erstes Quartal ein
05.05.2022 - Trotz Chipmangel, Ukraine-Krieg und erneuter Lockdowns in China hat der Audi-Konzern das beste erste Quartal seiner Unternehmengeschichte hinter sich. Die Umsatzerlöse stiegen um zwei Prozent auf knapp 14,3 Milliarden Euro. Das Operative Ergebnis wuchs um mehr als das Doppelte auf 3,5 Milliarden Euro. Dazu trug nicht zuletzt die erstmalige Konsolidierung von Bentley als Teil der Gruppe bei. Die britische Edelmarle verkauft in den ersten drei Monaten des Jahres zwar etwas weniger Autos, steigerte Umsatz und Ergebnis aber deutlich. Die Operative Umsatzrendite der Audi-Gruppe betrug 24,3 Prozent nach zehn Prozent im ersten Quartal 2021.
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Skoda büßt ein Viertel bei Absatz und Gewinn ein
05.05.2022 - Aufgrund des Halbleitermangels und gestörter Lieferketten infolge von Corona und des Krieges in der Ukraine sank der Fahrzeugabsatz bei Skoda im ersten Quartal. Die tschechische Volkswagen-Tochter lieferte 186.200 Fahrzeuge an Kunden aus. Das sind 25,4 Prozent und über 60.000 Autos weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Im für das Unternehmen wichtigsten Markt China betrug der Absatzrückgang lockdownbedingt sogar 42 Prozent. Das Operative Ergebnis ging um 24,8 Prozent auf 337 Millionen Euro zurück, während der Umsatz leicht um ein Prozent auf 5,1 Milliarden Euro zulegte. Mit einer Umsatzrendite von 6,6 Prozent sieht sich das Unternehmen auf solidem Niveau.
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Porsche steigert Umsatz und Ergebnis
05.05.2022 - Trotz eines Rückgangs bei den Auslieferungen hat Porsche Umsatz und Ergebnis im ersten Quartal gesteigert. Das Unternehmen setzte 68.426 Fahrzeuge ab. Das sind fünf Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Umsatz legte dennoch auf 8,04 Milliarden Euro (1. Quartal 2021: 7,73 Mrd. Euro) zu. Der Gewinn stieg um 410 Millionen Euro bzw. 4,1 Prozent auf 1,47 Milliarden Euro. Die Umsatzrendite verbesserte sich von 16,2 auf 18,2 Prozent.
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Traton steigert Gewinn maßgeblich
15.03.2022 - Traton, die Lkw- und Bussparte im Volkswagen-Konzern hat im vergangenen Jahr 271.608 Nutzfahrzeuge der Marken MAN, Navistar, Scania und Volkswagen Caminhões e Ônibus (Brasilien) verkauft. Das sind 43 Prozent mehr als 2020 und nicht zuletzt der Übernahme des US-Herstellers Navistar zu verdanken. Der Umsatz legte auch vom guten Servicegeschäft getrieben um ein Drittel auf 30,6 Milliarden Euro zu. Der Gewinn stieg von 135 Millionen Euro auf 1,6 Milliarden Euro. (aum)
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16.12.2021 - Corona hin, Halbleiter her – oder eben gerade deshalb: Daimler und die neu gegründete Mercedes-Benz AG beteiligen ihre Beschäftigten am Geschäftsjahr 2021 mit einer Rekordausschüttung. Unternehmensleitung und Gesamtbetriebsrat haben beschlossen, den anspruchsberechtigten Beschäftigten eine Erfolgsprämie von bis zu 6000 Euro auszuzahlen. Auch wenn die finalen Geschäftszahlen noch nicht vorliegen, hat sich das Unternehmen für eine pauschale Ergebnisbeteiligung entschieden. Dies diene auch als Anerkennung für die in schwierigen Zeiten geleistete Arbeit. Das Geld soll mit dem Februar-Gehalt an die rund 100.000 anspruchsberechtigten Tarifbeschäftigten in Deutschland ausgezahlt werden.
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21.07.2021 - Daimler hat im zweiten Quartal 736.400 Pkw und Nutzfahrzeuge abgesetzt. Das sind 36 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Wie das Unternehmen heute bekanntgab, stieg der Umsatz 44 Prozent auf 43,5 Milliarden Euro. Das EBIT belief sich auf 5,185 Milliarden Euro nach einem Verlust von 1,682 Milliarden Euro. Unterm Strich bleibt ein Gewinn von 3,7 Milliarden Euro nach einem Minus von 1,9 Milliarden Euro im Vorjahr. Zu dem positiven Ergebnis trugen alle Geschäftsfelder bei.
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