Getriebe - Aktuelle Meldungen

03.02.2021 - Als im September 2019 zeitgleich im Solarpark Neuhardenberg, im Windpark zu Pingtan sowie an den Niagara-Wasserfällen der Porsche Taycan enthüllt wurde, stellte sich nicht nur die Frage nach den technischen Eigenschaften - sondern auch die nach der Relevanz. Denn mit Leistungen von 680 PS (500 kW) bis 761 PS (560 kW) positionierte sich die viertürige Limousine in einer kleinen Nische. Schon damals kündigte Porsche an, es werde günstigere Varianten geben. Nach dem 530 PS (390 kW) starken Taycan 4S kommt nun das Einstiegsmodell auf den Markt - der Taycan mit 408 PS (300 kW).
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02.02.2021 - Ab sofort ist der Peugeot e-Traveller auch mit einer 75-kWh-Batterie bestellbar. Damit soll der vollelektrische Van eine WLTP-Reichweite von bis zu 322 Kilometern erzielen. Angetrieben wird er vom konzernweit eingesetzten Elektromotor mit 136 PS (100 kW). Der Durchschnittsverbrauch wird mit 27,81 kWh/100 km angegeben. Der kleinere Akku mit 50 kWh und bis zu 227 Kilometer Reichweite bleibt weiter im Angebot. Mit dem größeren Energiespeicher kostet der Peugeot e-Traveller ab 57.440 Euro. (ampnet/fw)
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29.01.2021 - Hyundai blickt gemeinsam mit Studierenden auf die Mobilität der Zukunft. Im Rahmen eines Wettbewerbs haben 30 angehende Designer der Hochschule München unter dem Motto „Individual mobility experience aimed at generation Z for the Hyundai brand“ ihre Visionen für die Generation Z der zwischen 1997 und 2012 Geborenen gestaltet. Dabei standen die Erwartungen junger Menschen an die individuelle und öffentliche Mobilität der Zukunft im Zentrum der Gestaltungsüberlegungen.
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29.01.2021 - Der Kia Stonic reitet auf der SUV-Welle, obwohl er auf ihr nichts zu suchen hat. Weder ist er hochbeinig wie viele seiner größeren Brüder, noch hat er einen traktionsspendenden Allradantrieb oder eine überdurchschnittliche Anhängelast. Was also sind die Kaufanreize für den 4,14 Meter langen Viertürer, der zwar seinen technisch verwandten Kollegen Rio um siebeneinhalb Zentimeter in der Länge übertrifft, aber nicht wirklich mehr Platz bietet als der ebenfalls viertürige Kleinwagen?
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28.01.2021 - Speziell für den indischen Wachstumsmarkt hat Renault den Kiger entwickelt. Das knapp vier Meter lange SUV ist nach Kwid, Duster und Triber das vierte Modell für den Subkontinent. Als Antrieb stehen zwei 1,0-Liter-Dreizylinder zur Wahl: ein Sauger mit 72 PS (53 kW) und ein Turbo mit 100 PS (74 kW). Der leistungsstärkere Motor, der auf Wunsch auch mit CVT-Getriebe zu haben ist, soll einen Normverbrauch von fünf Litern je 100 Kilometer haben.
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27.01.2021 - Die CMT (Caravan, Motor und Touristik) ist die wichtigste Frühjahrsmesse der Caravaning-Branche. In diesem Jahr hat Covid-19 den Ausstellern allerdings einen Strich durch die Rechnung gemacht. Ganze 20 Fahrzeuge waren in einer Halle aufgereiht, damit Medienvertreter sie in Augenschein nehmen und fotografieren konnten. Dafür präsentierte eine etwas größere Zahl von Anbietern ihre Neuheiten im Internet. Das war zwar informativ, aber nur der halbe Spaß. Anfassen und hinter die Verkleidungen gucken war eben nicht möglich. Dennoch gibt es viel Neues auf dem Markt, was vor allem an den entwicklungsfreudigen kleineren Herstellern und Start-ups liegt.
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26.01.2021 - Hyundai hat die Preise für die überarbeiteten Kona Elektro und Kona Hybrid bekannt gegeben. Der Teilzeitstromer startet bei 26.900 Euro, der batterieelektrische Kona mit 39,2 kWh großer Einstiegs-Batterie bei 35.650 Euro. Beide Modelle sind ab sofort unter www.hyundai.de konfigurierbar.
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25.01.2021 - MAN hat sich in München mit einem e-TGE am Projekt ZEUS (Zero Emission off-peak Urban deliverieS) zur Verteilung von Gütern in Innenstädten beteiligt. Die Stadt leidet wie viele andere Metropolen unter zunehmendem Verkehr und Luftverschmutzung. Eine Umgestaltung der Innenstadtversorgung mit Gütern und Waren führt auf mehreren Ebenen zu positiven Effekten. Die Lösung ist die Belieferung des Einzelhandels in den Tagesrandzeiten mit elektrisch angetriebenen Lkw.
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25.01.2021 - Skoda wird im März den Kushaq vorstellen. Der Crossover der Mittelklasse wurde speziell für den indischen Markt entwickelt, auf dem der tschechische Autohersteller alle Aktivitäten des Volkswagen-Konzerns steuert. Das neue Modell ist das erste, das auf dem speziell für Indien angepassten Modularen Querbaukasten MQB-A0-IN steht. Der Kushaq verfügt über einen Radstand von 2,65 Metern und wird wahlweise von einem 1,0-Liter- oder 1,5-Liter-TSI-Benzinmotor angetrieben. Je nach Variante gibt es ein Sechs-Gang-Schaltgetriebe, eine Sechs-Stufen-Automatik und ein Sieben-Gang-Direktschaltgetriebe (DSG).
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25.01.2021 - Die Motorradbranche blickt nicht trotz, sondern eher wegen Corona auf ein ungewöhnlich gutes Jahr zurück. Von 32,3 Prozent Absatzsteigerung kann die Autoindustrie nur träumen. Beflügelt wurde die Entwicklung vor allem durch den für Autofahrer leichteren Zugang zur 125er-Klasse und den Abverkauf von Euro-4-Maschinen. Reiner Brendicke, Hauptgeschäftsführer des Industrie-Verbands Motorrad (IVM), blickt zurück – und voraus.
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24.01.2021 - Biokraftstoffe? Da denken wohl viele noch an Diesel aus Rapsöl oder gar den antiken Holzvergaser. Doch die Entwicklung auf der Suche nach den Treibstoffen von morgen ist heute mehr als einen Schritt vorangekommen. Das zeigten die Referate und Vorträge im Rahmen des 18. Fachkongresses für erneuerbare Mobilität „Kraftstoffe der Zukunft 2021“. Vom 13. bis zum 22. Januar haben sich mehr als 500 internationale Teilnehmer in Berlin auf Einladung des Bundesverbands Bioenergie e.V. in Berlin virtuell zusammengefunden, um über verschiedene Themen wie CO2-Zielvorgaben für Neufahrzeuge, E-Fuels und fortschrittliche Biokraftstoffe, Biodiesel, Biomethan, Bioethanol, neue Antriebs- und Mobilitätskonzepte, Nachhaltigkeit zu informieren und zu diskutieren.
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24.01.2021 - Der Titel ist vielversprechend: „Die großen Citroën – Avantagarde aus Frankreich“ hat Marken-Experte Immo Mikloweit seinen jüngsten Beitrag zur umfassenden Büchersammlung über den französischen Hersteller getauft. Das klingt vielversprechend und nach einer unterhaltenden Lektüre. Schließlich gilt Mikloweit als einer der besten Kenner der Marke. Doch das Buch enttäuscht und erfüllt am Ende die hohen Erwartungen nicht.
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