Govecs - Aktuelle Meldungen

Die e-Schwalbe lässt die Flügel hängen
26.11.2025 - Govecs ist pleite. Das jedenfalls meldete die Wirtschaftswoche. Das Münchener Unternehmen produzierte seit 2009 in Polen Elektroroller, übernahm zwei weitere Firmen und sorgte vor allem mit dem Bau der e-Schwalbe für Schlagzeilen. Das Fahrzeug nach Vorbild des DDR-Kultrollers von Simson war aber zuletzt das einzige Modell im Govecs-Programm und blieb hinter den offenbar zu hoch gesteckten Verkaufserwartungen zurück.
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Die E-Schwalbe rollt in die zweite Modellgeneration
09.05.2025 - Govecs hat nach acht Jahren die E-Schwalbe in der L3e-Version – dem Pendant zur 125er-Klasse – weiterentwickelt. Der Elektro-Leichtkraftroller mit dem ikonischen Design aus Suhl erhält in der zweiten Modellgeneration einen etwas leistungsstärkeren und effizienteren Antrieb und die Batterien wandern an eine andere Stelle. Der 48-Volt-Motor liefert sechs kW (8 PS) Dauer- und 8,5 kW (12 PS) Spitzenleistung. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt nach wie vor 90 km/h. Dank neuer Batterietechnologie und zweier entnehmbarer Akkus im Mitteltunnel steigt die Effizienz um 20 Prozent und die Normreichweite von 90 auf knapp 130 Kilometer. Die Stromspender sollen in zwei Stunden bis auf 80 Prozent ihrer Kapazität wieder aufgeladen werden können.
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10.11.2021 - „My first Opel: Clean. Clever. Cool.“ Das kann ab Ende November für Jugendliche ab 15 Jahren Wirklichkeit werden. Um das neuste Modell der Rüsselsheimer fahren zu dürfen, bedarf es seit diesem Sommer lediglich des „Moped“-Führerscheins AM. Dabei ist der Opel Rocks-e kein Kleinkraftrad, aber auch kein Auto. Der Gesetzgeber stuft den vierrädrigen Zweisitzer als Leichtkraftfahrzeug der Klasse L6e ein (wobei e nicht für Elektro steht). Das heißt zunächst vor allem erst einmal eins: bei 45 km/h ist Schluss. Doch hinter dem Mini-Opel steckt mehr.
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27.04.2021 - Kumpan – das hätte auch einer Marke oder einem Automodell aus dem ehemaligen Ostblock gut als Name gestanden oder einem Produkt aus dem Reich der Mitte. Doch mitnichten. Der gleichnamige Roller kommt aus Remagen, ist Made in Germany und will sich mit seiner etwas altmodischen Bezeichnung als Kumpel und Freund für den Alltag verstanden wissen. Keineswegs freundlich gesonnen war ihm vor zweieinhalb Jahren der Roller-Gigant Piaggio – kam den Italienern das Gefährt aus Deutschland doch verdächtig bekannt vor.
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09.11.2020 - Govecs bietet E-Tretroller Kick in einem limitierten Komplettpaket an. Es bringt zum Vorteilspreis von 957 Euro die beiden Power-XChange-Akkus von Einhell und den Twin-Charger mit. Die Batterien des Elmoto Kick können alternativ auch für rund 170 Geräte des Werkzeugherstellers benutzt werden (und umgekehrt deren Batterien für den Elmoto). Obendrein gibt es einen Tragegurt für den E-Kickscooter und die ebenfalls mit dem Akku betriebene Soundbox TR-18 von Einhell. Der Kunde hat beim Roller die Wahl zwischen roter und schwarzer Ausführung. Das Angebot ist auf 100 Fahrzeuge limitiert, die ab 15. November im Onlineshop von Govecs bestellt werden können. (ampnet/jri)
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12.10.2020 - Kleinkrafträder und -roller haben keinen leichten Stand. Mit ihrer auf 45 km/h limitierten Höchstgeschwindigkeit sind sie nicht schneller als ein S-Pedelec und werden vielfach als rollendes Verkehrshindernis wahrgenommen. Und auch der Fahrer fühlt sich oft ein wenig verloren auf ihnen, wenn er im Kleid eines ausgewachsenen 125er-Rollers auf der Landstraße nicht einmal Stadtgeschwindigkeit erreicht. Anders sieht es da hingegen aus, wenn das Design eigenständig ist und das „Moped“ – wie man früher sagte – nicht im Tarnkleid eines Leichtkraftrads daherkommt. Wie das Elmoto Loop, das uns zudem im wahrsten Sinne des Wortes neue Wege eröffnete.
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24.09.2020 - Govecs bringt zum Spätsommer eine Sonderedition der e-Schwalbe in limitierter Stückzahl. Merkmal ist die zweifarbige Lackierung. Zur Wahl stehen Cremeweiß-Feuerrot und Tiefschwarz-Feuerrot. Dabei heben sich Details wie die Einfassung des Scheinwerfers, die Frontschürze, Fußleisten und Teile des Kotflügels rot ab. Dazu kommt ein Sportsitz mit den roten Steppnähten. Das Sondermodell ist sowohl als Klein- als auch als Leichkraftrad erhältlich. Da die Fahrzeuge bereits komplett vorkonfiguriert sind, sind sie sofort verfügbar. Der Preis beträgt 6870 Euro (L1e-Version) bzw. 7552 Euro (L3e). (ampnet/jri)
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02.07.2020 - Govecs senkt den Preis des Elmoto Loop. Das Elektrokleinkraftrad wird bis Ende des Jahres für 3990 Euro angeboten. Das sind 800 Euro weniger als bisher. In diesem Monat wird außerdem noch einmal ein Rabatt von drei Prozent gewährt. Das 59 Kilogramm leichte Elmoto Loop ist dann für 3870 Euro zu bekommen. (ampnet/jri)
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25.06.2020 - Leichtkraftroller sind derzeit stark nachgefragt. Der ADAC hat nun fünf Elektroroller für die Führerscheinklasse A1 (125-Kubik-Klasse) getestet. Geprüft wurden die Modelle auf Alltagstauglichkeit, Ergonomie, Antrieb und Fahreigenschaften im Fokus. Alle Testkandidaten bestanden die Prüfung, allerdings konnte keiner den Automobilclub mit einem „sehr gut“ überzeugen. Zwei der getesteten Roller schnitten befriedigend ab, drei lieferten gute Ergebnisse.
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31.10.2019 - Govecs hat gemeinsam mit Einhell einen E-Kickscooter entworfen. Das Besondere: Der Elmoto Kick nutzt die Power-X-Change Akkus des Werkzeugherstellers, die bereits in über 100 verschiedenen Haus- und Gartengeräten zum Einsatz kommen. Der Kickscooter hat eine Leistung von 300 Watt und kommt mit seiner gesetzlich vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h etwa 20 Kilometer weit. Er ist luftbereift, wiget 15 Kilogramm und hat eine klappbare Lenkstange mit Tragefunktion. Das LCD-Display zeigt Geschwindigkeit und Batteriestatus an.
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16.08.2019 - Govecs bringt nach dem Scooter Pro Cargo zwei weitere Elektrozweiräder für Liefer- und Kurierdienste. Dabei sticht das Kleinkraftrad Elmoto Loop hervor. Das mit 59 Kilogramm sehr leichte Fahrzeug der Klasse L1e wird mit einem großen Rucksack für innerstädtische Kurierfahrten geliefert. Das 45 km/h schnelle Elmoto soll eine Reichweite von rund 90 Kilometern haben. Der herausnehmbare Akku kann nach Herstellerangaben binnen vier Stunden wieder voll aufgeladen werden.
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27.06.2019 - Motorroller mit elektrischem Antrieb stoßen auf steigendes Interesse. Europaweit nahm die Nachfrage im vergangenen Jahr um über 50 Prozent zu. Der ADAC hat sieben Elektro-Kleinkraftroller der Führerscheinklasse AM (maximale Höchstgeschwindigkeit 45 km/h, Führerschein ab 16 Jahren) zu Preisen zwischen 2299 und 6390 Euro auf Alltagstauglichkeit, Ergonomie, Antrieb und Fahreigenschaften getestet. Dabei konnte kein Modell voll überzeugen. Zwei Modelle schnitten mit „gut“ ab, vier erreichten ein „befriedigend“ und eines ein „ausreichend“.
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