Höhe - Aktuelle Meldungen

Nun bekommt auch der Ioniq 6 sein N
20.03.2026 - Hyundai bringt als zweites Elektro-Performancemodell nach dem Ioniq 5 N nun den Ioniq 6 N, der im vergangenen Jahr beim Goodwood Festival of Speed vorgestellt wurde und nun zu einem Preis ab 75.900 Euro auf den Markt kommt. Verbreiterte Kotflügel, aktive Luftklappen am Frontspoiler und ein vom Motorsport inspirierter Schwanenhals-Spoiler erzeugen gezielten Abtrieb und sorgen für hohe Fahrstabilität auch bei sehr hohen Geschwindigkeiten. Matrix-LED-Scheinwerfer schärfen den Auftritt. Serienmäßig rollt der Ioniq 6 N auf 20-Zoll-Schmiedefelgen.
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Bimota hat es jetzt auch kleiner
20.03.2026 - Nach der Übernahme durch Kawasaki bedient die Edelschmiede Bimota nun auch kleinere Hubraumklassen. Die von der KB 998 Rimini inspirierte neue KB 399 basiert auf der Kawasaki ZX-4 RR. Sie entlockt dem kompakten Vierzylinder mit 80 PS (59 kW) noch einmal drei PS mehr und verfügt über ein höherwertigeres Fahrwerk, eine eigenständige Verkleidung mit Winglets und feinere Komponenten im Detail. eine eigenständige Verkleidung mit Winglets sowie feinere Komponenten. Als ES (Edizione Speciale) bietet die Bimota unter anderem zusätzlich noch Carbon-Teile. Einen Preis nannte Kawasaki noch nicht. (aum)Einen Preis nannte Kawasaki noch nicht. (aum)
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 E-Fuels als zweite Säule
19.03.2026 - Während batterieelektrische Antriebe bei Pkw zunehmend an Bedeutung gewinnen, sieht es in anderen Bereichen anders aus. Rund 37 Prozent der Autos, 62 Prozent der Lkw sowie über 80 Prozent von Schiffen und Flugzeugen werden laut EU-Prognose auch 2040 noch auf flüssige Energieträger angewiesen sein.Eine neue Analyse von eFuel Alliance und Porsche Consulting stellt diese Entwicklung sogar noch deutlicher dar. Sie kommt zu dem Schluss: Der Hochlauf der Elektromobilität könnte langsamer verlaufen als geplant. Kurzfristig bremsen knappe Rohstoffe wie Lithium oder Nickel. Langfristig könnte der schleppende Ausbau der Stromnetze zum limitierenden Faktor werden. Die Folge: Der Bedarf an flüssigen Kraftstoffen dürfte höher bleiben als bislang angenommen.
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Unter 318 Euro im Monat geht es kaum
19.03.2026 - Von den reinen Spritkosten über die Versicherung bis hin zum Werkstattbesuch: Die Kosten für einen eigenen Pkw sind vielfältig und in den vergangenen Jahren immer stärker gestiegen. Obwohl der Wertverlust in der Regel der größte Kostenblock für Fahrzeughalter ist, rücken – gerade aufgrund der hohen Kraftstoffpreise – die Unterhaltskosten zunehmend in den Fokus. Der ADAC hat untersucht, welche Verbrenner-Gebrauchtwagen im monatlichen Unterhalt besonders kostengünstig sind.
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ZF: Mehr Gewinn bei weniger Umsatz
19.03.2026 - ZF hat im vergangenen Jahr einen Gewinn vor Steuern von 1,7 Milliarden Euro erzielt. Das sind rund 200 Millionen Euro mehr als 2024 – bei geringerem Umsatz (38,8 Milliarden Euro nach 41,4 Milliarden Euro im Jahr 2024). Die opertave EBIT-Marge stieg damit von 3,5 Prozent auf 4,5 Prozent.
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Die Kraftstoffpreise bleiben hoch
18.03.2026 - Die Kraftstoffpreise sind gegenüber der Vorwoche zwar gesunken, bleiben aber wegen des Iran-Krieges hoch. Ein Liter Diesel verbilligte sich nach ADAC-Angaben im bundesweiten Mittel um 2,6 Cent auf 2,162 Euro. Nur minimal billiger ist Super E10, das um 0,3 Cent gesunken ist und aktuell 2,042 Euro kostet. Damit kostet Diesel derzeit zwölf Cent mehr als Super E10 – die Steuer auf Diesel ist jedoch um 20 Cent je Liter niedriger. Der Automobilclub hält den Kraftstoff nach wie vor für überteuert.
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BMW i3: Doppelherz der Freude
18.03.2026 - BMW lanciert eine neue Kompaktlimousine – und zwar zunächst in der vollelektrischen Variante. Der neue i3 – damit nimmt BMW die Modellbezeichnung des 2013 vorgestellten und erst 2022 eingestellten Kleinwagens wieder auf – zeigt die neue Formensprache der Marke in perfekter Ausprägung. Nebenbei gibt er Ausblicke auf die nächste Generation des 3er, die wieder über klassische Diesel- und Ottomotoren verfügen wird.
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Fahrbericht Ineos Grenadier: Mit frischem Schrot und Korn
17.03.2026 - Die Geschichte des Ineos Grenadier ist außergewöhnlich: Als Land Rover im Jahr 2016 die Produktion des klassischen Defenders einstellte, war für Jim Ratcliffe eine Grenze überschritten. Der britische Milliardär und Chef des Chemiekonzerns Ineos suchte vergeblich nach einem kompromisslosen, analogen Arbeitstier alter Schule: robust, kantig, mechanisch und ohne Lifestyle-Attitüde.
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Strom aus dem Strom
17.03.2026 - Die Idee ist neu, aber nicht ganz: Schon immer ließ sich der Mensch von Wasserkraft unterstützen. Der Müller ließ seine Mühle am rauschenden Back klappern und sogar die Strömungsenergie von Vater Rhein wurde bereits im Mittelalter von sogenannten Flussmühlen genutzt, die über Stege an Land vertäut waren und Mühlräder vom fließenden Wasser antreiben ließen. Ähnlich wie ein Raddampfer, nur mit umgekehrten Ergebnis.
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Im Bücherregal: Wie man sich einem Weltkulturerbe nähert
16.03.2026 - Wo liegt das nochmal? Unsere eigentlich hinreichend gebildete Freundesrunde ist unsicher. Irgendwo in Italien muss das sein, befindet sie. Richtig, denn schon der Name weist auf diese Provenienz hin. Die fünf Ortschaften, nichts anderes bedeutet die Bezeichnung Cinque Terre, liegen an Italiens ligurischer Küste im nördlichen Teil des Landes, eher weiter von Genua entfernt, aber ganz nah an La Spezia, dem Kriegs- und Fährhafen der Seefahrer der Nation.
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BMW reduziert beim i3 CO2-Emission in Produktion und Lieferkette
16.03.2026 - Wie beim BMW iX3 steht auch beim BMW i3 die Dekarbonisierung über den gesamten Lebenszyklus des Fahrzeugs im Fokus, von der Produktentwicklung über die Lieferkette und die Produktion bis zum Ende der Nutzungsphase. Abhängig von Antriebsvariante, jährlicher Fahrleistung sowie der Erzeugung des zum Laden verwendeten Stroms erreicht der neue BMW i3 50xDrive gegenüber einem vergleichbaren Modell mit Verbrennungsmotor nach ein bis zwei Jahren Nutzungsdauer einen Vorteil beim CO2-Äquivalent (CO2e).
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Fahrbericht Nissan Micra: Kulleraugen unter Strom
13.03.2026 - Renault hat es vorgemacht, Allianzpartner Nissan zieht nach und wiederbelebt das 2022 eingestellte Traditionsmodell Micra mit einer Elektro-Version. Technisch basiert der 3,97 Meter kurze Kleinwagen-Stromer auf dem neuen Renault 5 E-Tech, nutzt dieselbe Plattform, dieselben Akkus, dieselben Leistungsstufen. Trotzdem ist er kein Renault mit anderem Emblem geworden. Nissan hat dem Auto ein eigenes Gesicht verpasst, und das ist durchaus wörtlich zu nehmen.
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