25.01.2022 - Obwohl Österreich, die Schweiz und Slowenien aktuell als Hochrisikogebiete gelten und von nicht notwendigen touristischen Reisen abgeraten wird, stehen die Grenzen für Geimpfte und Genesene weiterhin offen. Die Regelungen zur Vignettenpflicht behalten dabei unverändert Gültigkeit. Die Jahresvignetten 2021 sind nur noch bis zum 31. Januar gültig. Dies gilt auch für die digitalen Jahresvignetten für Österreich. Ab 1. Februar werden ausschließlich die neuen Vignetten für 2022 anerkannt.
25.01.2022 - Triumph wird in der neu aufgestellten Supersport-Klasse der Motorrad-Weltmeisterschaft mit dem Werksteam Dynavolt antreten. Als Fahrer werden Hannes Soomer (23) aus Estland und der Italiener Stefano Manzi (22) antreten. Die Maschinen für die zweithöchste seriennahe Rennklasse basieren auf der Street Triple RS, deren 765-Kubik-Dreizylinder das Standardtriebwerk in der Moto 2 ist.
25.01.2022 - CF Moto hat sich für dieses Jahr viel vorgenommen. Der chinesische Hersteller wird in der Klasse 3 der Moto GP an den Start gehen. Die Marke tritt dabei als neuer Hauptsponsor des sächsischen Teams von Ingo und Florian Prüstel auf. Als Werkspiloten steigen die beiden 18-jährigen Spanier Xavier Artigas und Carlos Tatay auf die 250er-Maschinen. Als Sportdirektor wurde der ehemalige 125er-Weltmeister und GP-Königsklasse-Fahrer Tom Lüthi verpflichtet.
24.01.2022 - Der neu entwickelte Ford Puma Hybrid Rally1 hat gleich bei seinem ersten Einsatz einen Sieg eingefahren. Sébastien Loeb und seine neue Copilotin Isabelle Galmiche gewannen mit dem Auto am Wochenende die legendäre Rallye Monte Carlo und damit den Auftakt zur Rallye-Weltmeisterschaft. Zweiter wurde Toyota-Fahrer Sébastien Ogier im GR Yaris Rally1 vor einem weiteren Puma, dem der Iren Craig Breen und Paul Nagle mit Hybridantrieb. Auch die Plätze vier und fünf gingen an Toyota und an Ford.
24.01.2022 - Der Volkswagen-Konzern hat den von der EU festgelegten CO2-Flottenwert aller verkauften Neuwagen im vergangenen Jahr leicht unterschritten. Wie das Unternehmen mitteilte, lag der Durchschnittswert bei 118,5 Gramm pro Kilometer bei einem Grenzwert von 120 Gramm. Das ist vor allem dem gestiegenen Anteil an elektrifizierten Fahrzeugen zu verdanken. 17,2 Prozent aller ausgelieferten Modelle des Konzern waren Elektroautos und Plug-in Hybride. Bentley und Lamborghini mit ihren realtiv hohen Verbräuchen werden einzeln bewertet und sind deshalb nicht berücksichtigt. Die Kernmarke VW kam auf 113 Gramm CO2 bei einem Zielwert von 119 Gramm. (aum)
24.01.2022 - Der Yachtsport ist prestigeträchtig, manche sagen auch elitär. Und ähnlich wie die Reisemobilbranche leiden die Werften unter Materialmangel, der zu erheblichen Lieferzeiten führt. Auch die Rotation der Preisspirale nimmt zusehends Fahrt auf. Dennoch wurden nun zum 19. Mal die internationalen Auszeichnungen zur „European Yacht of the Year“ und zum 16. Mal zum „European Powerboat of the Year“ verliehen – wenn auch nicht auf der sogenannten „Flagship Night“ im Rahmen der Messe Boot in Düsseldorf, sondern pandemiebedingt erneut virtuell und nicht live vor großem Publikum.
24.01.2022 - Weißer Lack, rote Streifen, dunkle Felgen: Ein Rezept das im Grunde immer dann zündet, wenn sportliche Qualitäten gefragt sind. Darauf verstehen sich alle Hersteller mit Modellen à la GTI, GT-R, Type R und Co. Auch unser Kia Ceed GT ist in der Farbkombination eingetroffen, wohl um den Anspruch der Koreaner im Kompaktsegment zu verdeutlichen. Aber will Kia diesen Größen wirklich zu Leibe rücken?
23.01.2022 - Schüchterne sollten einen großen Bogen um den BMW CE 04 machen: Der extravagante Maxiscooter zieht alle Blicke auf sich – selbst in einer Weltstadt wie Barcelona. An der Ampel, vorm Restaurant, an der Hafenpromenade: Der neue E-Kraftroller ist ein Aufmerksamkeits-Erhascher und Smartphone-Hero. Bei unserer halbtägigen Tour wurde die Testflotte garantiert auf Zigtausenden von Handyfotos verewigt.
23.01.2022 - Sie gilt als Kilmapäpstin der USA, die Elektromobilität ist ihr ein Herzensanliegen: Diese Woche nutzte Gina McCarthy, die Klimaberaterin des Weißen Hauses, die Autoshow in Washington, DC, um eine flammende Rede für Elektroautos zu halten. Vor Journalisten und Händlern skizzierte sie die angeblichen Vorzüge der Technologie in leuchtenden Farben. McCarthy unterstrich die Möglichkeiten ihres „kleinen, aber mächtigen“ Büros und ließ durchblicken, dass sich die Regierung die Elektrifizierung einiges kosten lassen werde. In einem Punkt jedoch blieb McCarthy konservativ: Einem Enddatum für Verbrennungsmotoren erteilte sie eine glasklare Absage.
23.01.2022 - Eine Handvoll Journalisten und ein paar Pressesprecher in zwei großzügigen Hallen: Es herrschte gähnende Leere am Pressetag der Automesse in Washington, DC – und dass, obwohl einige neue Fahrzeuge hier zum ersten Mal richtig zu sehen und anzufassen sind. Die elektrische Zukunft, die hier von Industrie und Veranstaltern beschworen wurde, manifestiert sich in einer Reihe durchaus faszinierender Modelle – darunter der Nissan Ariya, der elektrische Chevrolet Silverado, der Ford F-150 Lightning und der Toyota bZ4X. Direkt vor der Messe parkte sogar ein batteriebetriebener Pritschenwagen der Marke Rivian.
23.01.2022 - Der weiße Mercedes-AMG C63 gibt sich zunächst völlig unauffällig. Dabei ist hier vieles anders. Erster Hinweis: Das Lenkrad lässt sich nicht verstellen. Aber man kann ja den Sitz etwas in Richtung Lenkrad verschieben. Spätestens beim Blick in den Kofferraum wird dann aber klar: Hier handelt es sich um keinen normalen C63. Im Gepäckabteil sitzen zwei Steuergeräte, eines für den Lenk-Aktuator und eines für den Feedback-Aktuator. Dazu kommt eine zweite Batterie für das Bordnetz, ein Spannungswandler für die Versuchsfahrten und schließlich ein Datenaufzeichnungsgerät. Hinten fährt der C63 also einen Elektronik-Baukasten spazieren, vorn fehlt ihm dafür die Lenksäule. Die Lenkbefehle werden elektronisch über einen Aktuator am Lenkgetriebe übertragen.
23.01.2022 - Die Geschichte der BMW-M-Modelle ist auch immer die Geschichte des Wunsches nach einem besonderen Fahrerlebnis. Mit ihren heckangetriebenen Vier- und Sechszylinder-Limousinen mischten die Bayern einst im E30 die Tourenwagenklassen auf. Ein legendäres Auto war geboren: Der M3. Damals noch mit einem Vierzylinder bestückt, wurden klassische Maßnahmen am 2,0-Liter-Saugmotor ergriffen, die sich vor allem durch ihr unverwechselbares, kehliges Gröhlen in den Herzen der Autofans verewigen konnten. Ihm und seinem Nachfolger widmet der britische Autor Graham Robertson nun die Chronik „BMW M3 & M4 – Entwicklung, Technik, Design“.