HS - Aktuelle Meldungen

14.04.2021 - Er dürfte die edelste Form der von Volkswagen entwickelten MEB-Architektur für alle Elektrovarianten des Konzerns sein: Der Audi Q4 e-tron, den die Ingolstädter in zwei Karosserieformen, mit drei Antrieben und zu Preisen ab 41.900 Euro feilbieten. Mit Hinter- oder Allradantrieb soll er die einstige Frontantriebs-Marke in eine elektrische Zukunft führen.
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14.04.2021 - Mit der Kombination aus moderner Technologie im klassischen Look, durchzugsstarkem Motor und einem Fahrwerk, das mit seinen langen Federwegen und 21-Zoll-Vorderrädern auch kernige Off-Road-Abenteuer nicht scheut hat die Scrambler 1200-Modellreihe von Triumph seit ihrer Vorstellung in 2018 weltweit viele Fans gefunden. Für das Modelljahr 2021 hat das Entwicklerteam die beiden Modellvarianten XC und XE in vielen Bereichen überarbeitet. Dazu zählt ein weiterentwickelter Euro-5-Motor mit unveränderten 90 PS Leistung und 110 Nm Drehmoment, aber geringeren Emissionen. Zusätzlich sorgt die überarbeitete Auspuffanlage nun für eine verbesserte Wärmeverteilung.
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14.04.2021 - Die europäische Crashtest-Organisation Euro NCAP hat die Sicherheitsbewertungen von drei neuen Autos und einer neuen Variante veröffentlicht. Dabei erzielen sowohl der VW ID 4 als auch sein MEB-Plattformzwilling Skoda Enyaq iV jeweils die Bestnote von fünf Sternen. Dagegen wird der Dacia Sandero Stepway nur mit mageren zwei Sternen bewertet. Dies gilt auch für die Limousinenversion Logan, die aber in Deutschland nicht verkauft wird. Auch das Plug-in-Hybrid-Derivat des Cupra Formentor, bereits im vergangenen Monat getestet, wird in die Liste der Fünf-Sterne-Modelle aufgenommen.
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14.04.2021 - Wechsel an der Spitze des Forschungs- und Entwicklungszentrums von Mazda in Europa: Kota Matsue leitet künftig als Vice President die europäische Entwicklungsabteilung im hessischen Oberursel. Der 53-jährige Japaner folgt auf Hajime Seikaku, der diese Funktion seit Oktober 2018 ausgeübt hatte.
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14.04.2021 - Porsche hat für die Taycan-Produktion in Kooperation mit dem Klebstoff-Spezialisten Tesa ein neues Verfahren am Stammsitz in Zuffenhausen entwickelt, mit dem die für den Korrosionsschutz erforderlichen Löcher der Karosserie nach der Lackierung deutlich effektiver verschlossen werden. Die Lösung heißt: Klebepads statt Kunststoff-Stopfen. Und der vollelektrische Taycan ist das erste Fahrzeug weltweit, bei dem dieses neue Verfahren zum Einsatz kommt. Automatisiert, schnell und zuverlässig positioniert ein Roboter mehr als 100 Klebepads, schließt die Löcher und optimiert so die Effizienz in der Porsche-Produktion.
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14.04.2021 - Ab sofort bietet auch Renault Deutschland seinen Beschäftigen die Möglichkeit, sich zwei Mal pro Woche auf das Coronavirus testen zu lassen. Die Tests sind freiwillig und werden vor allem den Personen angeboten, die am betrieblichen Büroarbeitsplatz oder auf dem Betriebsgelände arbeiten sowie im Außendienst regelmäßig beim Handel präsent sind. Die dafür notwendigen Selbsttests stellt das Unternehmen zur Verfügung. Der Großteil der deutschen Renault-Belegschaft nutzt seit rund einem Jahr die Möglichkeit der mobilen Arbeit.
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13.04.2021 - Die Deutsche Bahn will zusammen mit der Bundespolizei für mehr Sicherheit im Bahnbetrieb sorgen. Das Ziel: durch frühzeitige Sensibilisierung sollen Unfälle an Bahnanlagen verhindert und damit Leben gerettet werden. Die Informationskampagne besteht aus Präventionsteams vor Ort, Social-Media-Aktionen für junge Menschen sowie Banner und Plakate. Parallel kommen bewährte Informationspakete für Kinder und Jugendliche in Schulen und Kitas zum Einsatz.
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13.04.2021 - Die meisten Camper schauen auf den Preis. Das rollende Ferienheim soll möglichst gut ausgestattet sein, oft jedoch sprengen die Extras den finanziellen Rahmen der Interessenten. Viele Hersteller versuchen deshalb, über Stückzahlen eine Vollausstattung bezahlbar zu machen. Hobby etwa mit dem teilintegrierten Optima Edition, Forster buhlt mit den günstigen Livin’Up-Modellen um preissensible Kunden und Weinsberg legt den Caracompact Edition Pepper auf, der im Volksmund als Pepper über die Stellplätze tourt. Für wenig mehr als 50.000 Euro gibt es hier Extras, die sonst teuer zu bezahlen sind: Navigation, Markise, Satelliten-Schüssel samt Flachbildschirm sind an Bord. Dazu viele Sonderausstattungen, die für mehr Sicherheit und Komfort sorgen. Aber wie steht es bei diesen Schnäppchen mit der Qualität? Mit dem Pepper sind wir auf Tour gegangen, um das herauszufinden.
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13.04.2021 - Mit weltweit über 600.000 verkauften Einheiten hat sich der Skoda Kodiaq zu einem Bestseller entwickelt. Seit 2016 befindet sich das Flaggschiff der Tschechen auf den Markt, zum Juli 2021 gibt es für das 4,70 Meter lange SUV eine Modellpflege. Am deutlichsten geben sich die Retuschen an der Frontpartie zu erkennen. Ein mächtiger Hexagonal-Kühlergrill gepaart mit schmaleren Scheinwerfern sowie einem breiten Lufteinlass verleihen dem Mittelklasse-SUV einen frischen Look. Darüber hinaus zählen LED-Scheinwerfer nun zum serienmäßigen Lieferumfang, auf Wunsch ist erstmals LED-Matrix-Licht verfügbar. Die ebenfalls in LED-Technik ausgeführten Rückleuchten tragen ein neues Layout und der am Dach angeflanschte Heckspoiler fällt größer als bisher aus. Er soll die Aerodynamik verbessern.
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13.04.2021 - In keinen anderen Bundesländern ist Tanken derzeit so teuer wie im Saarland und in Thüringen. Das zeigt die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in den 16 Bundesländern. Danach kostet ein Liter Super E10 in Thüringen derzeit 1,481 Euro. Am günstigsten können die Fahrer von Benziner-Pkw momentan in Berlin tanken. Dort kostet ein Liter E10 1,447 Euro, das sind 3,4 Cent weniger als in Thüringen.
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13.04.2021 - Die HUK-Coburg blickt trotz Corona auf ein sehr zufriedenstellendes 2020. Die gebuchten Bruttobeiträge der Versicherungsgruppe stiegen insgesamt um 2,6 Prozent auf 8,0 Milliarden Euro. Umgekehrt will das Unternehmen seinen Mitgliedern und Kunden Beiträge in Höhe von 185 Millionen Euro zurückzahlen. 150 Millionen Euro davon entfallen auf die KFZ-Versicherung, die insbesondere durch weniger Verkehr und entsprechend weniger Unfälle und Schäden in den Lockdowns profitierte. Hinzu kommen knapp 40 Millionen Euro, die an Kunden aufgrund gemeldeter reduzierter Fahrleistungen zurückgegeben werden.
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13.04.2021 - Beginnen wir mit einer schlechten Nachricht: „Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) steuert die Energiewende im Hinblick auf die gesetzlichen Ziele einer sicheren und preisgünstigen Versorgung mit Elektrizität weiterhin unzureichend.“ So steht es in schonungsloser Offenheit im Bericht des Bundesrechnungshofes zur Umsetzung der Energiewende im Hinblick auf die Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit von Elektrizität.
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