26.05.2019 - Im FCA-Werk Melfi ist der 500 000. Fiat 500X gebaut worden. Es handelt sich um einen 1.3 Firefly Turbo aus der Sonderserie „120th“, die anlässlich des 120. Geburtstags der Marke aufgelegt wurde. Besonderes Kennzeichen ist die erstmalig für den Fiat 500X verfügbare Bicolore-Lackierung Tuxedo. Der 1,3-Liter-Turbobenziner mit 150 PS (111 kW) ist mit einem Doppelkupplungsgetriebe kombiniert ist.
26.05.2019 - Auch im Motorsport rückt zunehmend die E-Mobilität in den Fokus. Die Formel E gastierte am Wochenende bereits zum fünften Mal in Berlin. Motorsportenthusiasten monieren mitunter den fehlenden Motorsound, dennoch scheint das Konzept des Weltverbands FIA voll aufzugehen: Rennen direkt in den Metropolen dieser Welt und Festivalatmosphäre rund um die Strecken. So auch am ehemaligen Berliner Flughafen Tempelhof, wo gestern beim zehnten Rennen der aktuellen Saison beste Stimmung herrschte. Berlin ist von Anfang an feste Station im Formel E-Kalender: Im Premierenjahr noch am Alexanderplatz, seither am Tempelhof.
26.05.2019 - Der steigende Internethandel sorgt für einen ebenso steigenden Lieferverkehr. Alleine in den USA hat die dortige Post im Jahr 2018 mehr als sechs Milliarden Pakete zugestellt, die doppelte Menge wie noch vor zehn Jahren. Um die weiter wachsende logistische Herausforderung künftig besser bewältigen zu können, arbeitet Ford nun mit dem US-Unternehmen Agility Robotics zusammen. Bei der Kooperation geht es um die Erforschung neuer Möglichkeiten in der Welt der autonomen Lieferservices mit einem Roboter.
25.05.2019 - Immer häufiger sind mittlerweile Hundeanhänger hinter dem Fahrrad zu finden. Er ist nicht nur für längere Strecken das Mittel der Wahl, sondern auch für Welpen, kranke oder alte Hunde. Bevor es jedoch losgehen kann, muss sich der Vierbeiner erst an das Zweirad gewöhnen. Ein Hundeanhänger kann zunächst einschüchternd auf Hunde wirken. Damit sich die Furcht möglichst rasch verliert und am besten gar nicht erst einstellt, sollte man den Anhänger wie ein neues Möbelstück einfach im Nahbereich des Hundes platzieren, rät der Pressedienst-Fahrrad. So kann der Hund ihn inspizieren und erkennen, dass von dem Gefährt keine Gefahr ausgeht.
24.05.2019 - Nach 2015 und einem NX hat sich der Graffiti-Künstler René Turrek erneut einem Lexus gewidmet. Dieses Mal handelt es sich um den UX, der als Art-Car vom Kontrast zwei vollständig unterschiedlicher Seitenansichten gepägt ist. Die Beifahrerseite des Lexus UX by René Turrek prägen prägnante Linien in unterschiedlichen Farben und Stärken. Der 1977 in Osnabrück geborene Designer und Urban-Art-Künstler hat unter anderem Neonfarben gewählt, die nicht nur bei Tageslicht, sondern auch unter UV-Licht einen besonderen Effekt erzielen. Eine Linie lädt sich durch Tageslicht auf und leuchtet in der Dunkelheit grün.
24.05.2019 - Bei Skoda im Stammwerk Mladá Boleslav ist heute der zweieinhalbmillionste Motor der Baureihe EA 211 produziert worden. Der tschechische Automobilhersteller fertigt die Aggregate seit Ende 2012. Die vier verschiedenen Drei- und Vierzylinder umfassen neun Leistungsstufen zwischen 60 PS (44 kW) und 150 PS (110 kW). Es handelt sich um Motoren mit 1,0 bis 1,6 Litern Hubraum. Sie kommen in zwölf Modelle der Marken Skoda, Seat und Volkswagen zum Einsatz. (ampnet/jri)
24.05.2019 - Die Zeiten damals waren hart in der Reisemobilbranche. Deshalb gründete Dethleffs unter der Ägide des damaligen Geschäftsführers Thomas Fritz ein Tochterunternehmen, das zum Bollwerk gegen die aus Italien heranschwappende Welle von Billigprodukten entwickelt werden sollte. 2004 wurde die neue Marke Sunlight geboren, die Produktion vom Stammwerk Isny übernommen. Günstige Preise erwiesen sich als das, worauf Deutschlands Camper am ehesten reagieren. Der Erfolg führte dazu, dass nur zwei Jahre später die Sunlight-Fertigung in eine eigens hierfür errichtete neue Fabrik verlegt wurde, die man sich mit der ebenfalls gerade gegründeten Marke Carado teilte. Das Capron-Werk bei Neustadt in Sachsen hat seitdem stolze 50 000 Reisemobile gebaut, die Absatzkurve zeigt weiter nach oben.
24.05.2019 - Wer hat behauptet, der Diesel sei am Ende? Audi jedenfalls nicht. Allen Behauptungen, Beschwörungen und Unkenrufen zum Trotz hält die Marke fest am Selbstzünder und setzt zum Beweis nun noch „eins drauf“ mit Hochleistungs-TDI, stark genug für S-Modellen in der oberen Mitteklasse und für das mittlere SUV der Ingolstädter. Fast 350 PS treiben nun die S-Varianten der Modelle S6, S7 S4, S5 und SQ5. Aber Kraft ist nicht alles. Es geht auch um Effizienz.
24.05.2019 - Sie ist offenbar gut angekommen, die vieldiskutierte neue Frontniere des gelifteten BMW 7er. Dies jedenfalls ist die Erkenntnis von Alpina-Vertriebsleiter Erik Ploss: Die Bestellungseingänge für das hauseigene Derivat, den Alpina B7, sind nach der Weltpremiere beim Genfer Salon ausgesprochen gut. Tatsächlich geht Ploss sogar davon aus, dass das neue Design Eroberungskunden zur Marke führen wird. Doch dafür dürften auch noch andere Gründe sprechen. Denn ein Alpina ist etwas ganz besonderes.
24.05.2019 - Ein Kleinwagen von Toyota erhitzt in den meisten Fällen nicht die Gemüter. Bis sich das Gazoo Racing Team einem Yaris annimmt und ihn mit Motorentechnik bestückt, die sonst im Lotus Elise zu finden ist. Der 1,8-Liter-Vierzylinder-Kompressormotor heizt dem Yaris GRMN so ein, dass man sich fragt, weshalb man auf diese Sensation so lange warten musste und sie jetzt schon lange nicht mehr bekommt. Nur 110 der auf 400 Stück limitierten Modelle waren für Deutschland vorgesehen.
24.05.2019 - Dr. Manuel Götz ist „Director Innovation & Technology" des ZF AI & Cybersecurity Centers in Saarbrücken. Der Spezialist für Künstliche Intelligenz ist beim Zulieferer ZF Friedrichshafen verantwortlich für die Entwicklung der Produkt- sowie Technologiestrategie und Advanced Engineering im Bereich der KI. Er interessiert sich besonders für Themen wie autonomes und automatisiertes Fahren und Robotik. Mit unserem Mitarbeiter Hans-Robert Richarz sprach er über das Autofahren von morgen. Der zweite Teil des Interviews dreht sich um die dafür erforderliche Künstliche Intelligenz.
24.05.2019 - Für künftige Modelle wird Hyundai ab kommendem Jahr in Europa eine völlig neue Fahrzeugplattform nutzen. Sie wurde entwickelt, um Verbesserungen in den Bereichen Sicherheit, Effizienz und Fahrfreude zu erzielen. Auf Grund ihrer ihrer neuartigen Struktur, eines speziellen Formhärteverfahrens der verwendeten Stahlelemente und einer hochfesten Stahlplatte im Fahrzeugboden soll die Plattform eine besonders hohe Crash-Sicherheit bieten, da sie mehr Aufprallenergie aufnehmen und von der Passagierkabine ableiten kann. Zudem sollen bei einer Kollision, bei der die Fahrzeuge nur teilweise frontal aufeinanderprallen, die Räder so fixiert werden, dass der Hyundai nicht unkontrolliert über die Fahrbahn schleudert.