Hildegard Müller - Aktuelle Meldungen

Wechsel im VDA-Vorstand
08.11.2024 - Der Verband der Automobilindustrie (VDA) hat drei neue Vorstandsmitglieder. Auf der gestrigen Mitgliederversammlung wurden Julia Esterer (Ulrich Esterer Fahrzeugaufbauten und Anlagen KG), Karin Raström (Daimler Truck) und Alexander Vlaskamp (MAN) in das Gremium gewählt. Ausgeschieden sind Martin Daum (Daimler Truck), Gunnar Kilian (Traton) und Jürgen Spier (Spier Fahrzeugwerk KG). Der übrige Vorstand mit Präsidentin Hildegard Müller an der Spitze wurde bestätigt. (aum)
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VDA: Elektromobilität kostet jeden dritten Job
29.10.2024 - Was bedeutet es für die Beschäftigung in der deutschen Automobilindustrie, wenn 2035 keine Autos mit Verbrennungsmotor mehr verkauft werden dürfen? Diese Frage hat sich der Verband der Automobilindustrie (VDA) gestellt und eine Studie in Auftrag gegeben. Das Ergebnis ist ernüchternd: Seit 2019 sind bereits 46.000 Arbeitsplätze verschwunden. Die meisten davon bei Zulieferern. Und das ist erst der Anfang.„Der Wandel hin zur Elektromobilität wird zu Beschäftigungsverlusten führen“, macht VDA-Präsidentin Hildegard Müller klar.
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„Strafzölle sind das falsche Signal“
04.10.2024 - Gegen Bedenken aus Deutschland hat sich die Mehrheit der EU-Länder für Strafzölle gegen chinesische Elektroautos ausgesprochen. Brüssel wirft China vor, die Fahrzeuge staatlich zu subventioniren und so den Wettbewerb zu verzerren. Künftig soll die EU-Kommission Strafzölle von bis zu 35,3 Prozent einführen können.
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VDA fordert mehr Engagement bei erneuerbaren Kraftstoffen
22.08.2024 - Der Verband der Automobilindustrie spricht sich für ein engagierteres Vorgehen bei der Umsetzung der Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED III) in nationales Recht aus. Das betrifft insbesondere die erneuerbaren Kraftstoffe, die einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten könnten. Anders als bei der CO2-Flottenregulierung, die konsequente Einsparungsziele für Neufahrzeuge vorgibt, seien die Vorgaben in der RED III zum Hochlauf erneuerbarer Kraftstoffe „bislang nicht ambitioniert genug“, heißt es in einem Positionspapier.
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Befristete Strafzölle auf chinesische Elektroautos
04.07.2024 - Die Europäische Union führt morgen zusätzliche Zölle auf Elektroautos aus China ein. Die Maßnahme soll zunächst für vier Monate gelten. Die EU wirft Peking vor, die chinesische Autoindustrie mit staatlichen Subventionen zu fördern. Dies verzerre den Wettbewerb, heißt es in Brüssel. Der Entscheidung vorausgegangen waren Einigungsversuche mit China. Die Höhe der Strafzölle fällt je nach Hersteller unterschiedlich aus. Sie liegen zwischen 17,4 und 37,6 Prozent, wie mehrere Medien berichten.
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Bundesrat stimmt für mehr Bio im Diesel
22.03.2024 - Der Bundesrat hat heute die 10. Bundes-Immissionsschutzverordnung (10. BImSchV) sowie das Saubere-Fahrzeuge-Beschaffungs-Gesetz (SaubFahrzeugBeschG) verabschiedet. Damit können künftig Dieselkraftstoffe mit höherem Bioanteil und auch aus ausschließlich erneuerbaren Quellen getankt werden, wie zum Beispiel HVO (Hydrierte Pflanzenöle) und e-Fuels. Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) und der Verband der Automobilindustrie begrüßten die Entscheidung.
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VDA fordert: Die Politik muss sich aus Dauer-Krisen-Modus befreien
30.01.2024 - In der Jahrespressekonferenz des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) verzichtete dessen Präsidentin Hildegard Müller auf die sonst übliche diplomatische Wortwahl und sprach Klartext: "Wir müssen Zuversicht durch strategische Weitsicht erzeugen. Das Prinzip Krise und die damit verbundene Dauerselbstbeschäftigung müssen enden. Es braucht jetzt Reformen statt Regulierung – und weniger Mikromanagement."
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Förderung von  E-Autos soll eher enden
13.12.2023 - Im Bemühen um die Haushaltskonsoliderung hat die Bundesregierung heute verschiedene Sparmaßnahmen beschlossen. Darunter fällt auch die für kommendes Jahr ohnehin bereits reduzierte Förderung von Elektroautos. Der sogenannte Umweltbonus, der bis Ende 2024 laufen sollte, wird früher enden als geplant. Wann genau, ließ Wirtschaftsminister Robert Habeck heute noch offen. Hildegard Müller, Präsidentin des Verbands der Automobilwirtschaft (VDA), sprach von einer „Fehlentscheidung“.
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Automobiler Mittelstand ächzt unter Bürokratie und hohen Strompreisen
02.11.2023 - Bürokratie stellt für den automobilen Mittelstand aktuell die größte Herausforderung dar, so das Ergebnis einer regelmäßig erhobenen Umfrage des Verbands der Automobilindustrie (VDA) unter Automobilzulieferern und Herstellern von Anhängern, Aufbauten und Bussen. Demnach gaben 85 Prozent der Unternehmen an, durch Bürokratie stark oder sehr stark belastet zu sein.
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Auto bleibt für Menschen im Alltag unverzichtbar
12.10.2023 - Die Deutschen sind grundsätzlich interessiert, auf dem Weg zur klimaneutralen Mobilität einen persönlichen Beitrag zu leisten. Bei den Möglichkeiten sehen sie aber starke Unterschiede, je nachdem, ob sie in urbanen oder ländlichen Gegenden leben. Das sind zwei zentrale Ergebnisse einer Untersuchung des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Verbands der Automobilindustrie (VDA). Gefragt wurde nach Mobilitätsverhalten, Mobilitätspräferenzen sowie der Einstellung zu nachhaltigen Mobilitätsangeboten und Technologien.
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Prognosen für die Weltmärkte leicht angehoben
20.07.2023 - Die meisten internationalen Automobilmärkte haben im ersten Halbjahr Steigerungen der Neuzulassungen verzeichnet. Das erste Halbjahr des Vorjahres, war allerdings auch von geringeren Absatzzahlen geprägt gewesen und stand unter anderem im Zeichen des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine und umfangreiche Lockdowns in chinesischen Metropolregionen. Der Verband der Automobilindustrie spricht daher für das laufende Jahr von „teilweise überzeichneten Wachstumsraten“. Sie sind zum Teil auch auf die zuletzt verbesserte Versorgungslage und gestiegene Fahrzeugverfügbarkeit zurückzuführen.
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IAA 2023 will „neue Maßstäbe setzen“
13.07.2023 - Nach der Premiere vor zwei Jahren, die auf geteiltes Echo stieß, soll die IAA Mobility 2023 in München (5.–10.9.) nach dem Willen des Verbandes der Automobilindustrie als Veranstalter „neue Maßstäbe setzen“. Sie wird als „weltweit führende Plattform für Mobilität, Nachhaltigkeit und Technologie“ angekündigt und steht für die Vielfalt der Mobilität. So liegen nicht nur Zusagen aus der Automobilindustrie vor, sondern auch aus der Fahrrad- und Mikromobilitätsbranche sowie von Technologieunternehmen. Neben den Messehallen wird sich das Programm auch mitten in der Stadt abspielen. Dabei steht das Besucherlebnis mit Probefahrten und einer Fahrrad-Teststrecke im Fokus. Die IAA Mobility soll zudem den Dialog und die Diskussion über die Mobilität der Zukunft fördern.
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