Hilfe - Aktuelle Meldungen

21.06.2020 - Besucher der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen in Dresden haben die Möglichkeit, bei der Produktion des e-Golf ein wenig mitzuwirken. Mit dem neuen „Mach-Mit-Fertigungserlebnis“ können sie die Fahrzeuge ein Stück entlang der Fertigungslinie begleiten. An bis zu fünf Stationen kann unter fachkundiger Anleitung der VW-Beschäftigten selbst mit angepackt werden – etwa beim Anbringen des e-Golf-Schriftzugs. Weitere Erlebnispunkte sind die Verbindung von Antriebsstrang und Karosserie („Hochzeit“), der Einbau der Rückleuchten an der Heckklappe sowie die Montage des Kühlers und der Kühlerschutzgitterfront mit dem Markenlogo. Geplant ist, das Erlebnispaket ab 2021 auch für den dann in Dresden produzierten ID 3 anzubieten.
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20.06.2020 - Am 6. August 1955 läuteten in Wolfsburg die Glocken. An jenem Sonnabend gab es in der Hauptstadt des Volkswagens ein Großereignis zu feiern, wofür dieser Rahmen angemessen war. Da ließen in der niedersächsischen Provinz die Ballettdamen des Pariser Moulin Rouge die Beine fliegen. Da sangen südafrikanische Chöre Spirituals, da stampften 32 schottische Tänzerinnen zu Dudelsack-Klängen und Schweizer Fahnenschwinger wirbelten ihre Standarten durch die Luft. Die Besten der Besten hatten sich in der Hauptstadt des Volkswagens eingefunden. Eingeladen hatte das Volkswagenwerk, den millionsten Käfer zu feiern.
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19.06.2020 - Airbags und elektronische Assistenzsysteme, wie sie in jedem Skoda-Straßenfahrzeug zur Serienausstattung gehören, stellen für den Fabia Rally2 evo keine Option dar. Die hohe Querbeschleunigung auf Asphalt, die weiten Sprünge und die wilden Schotterpisten der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) erfordern mechanische Sicherheitsvorrichtungen wie extrastarke Stahlrohrkäfige, Sechspunktgurte, Schalensitze mit Kopfschutz, Seiten-Aufprallschutz und noch zum Schutz von Fahrer und Beifahrer im Wettbewerb.
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17.06.2020 - Lange Zeit hatte der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmen beklagt, in der Corona-Krise vergessen worden zu sein. Nachdem heute in Berlin nach Angaben des BDO (Eigenschreibweise bdo) die bislang größte „Bus-Demo“ im Land stattgefunden hat, hat Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer die Reisebusbranche erhört. Er sicherte nach wochenlangen Verhandlungen noch vor Ort die vom Verband geforderten 170 Millionen Euro zur Rettung der Bustouristikunternehmen zu. Noch im Juli soll das Geld an die besonders schwer unter der Corona-Krise leidenden Unternehmen aus gehen können, denen ab 17. März mit einem vollständigen Fahrverbot alle Einnahmemöglichkeiten genommen wurden.
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15.06.2020 - Sie sind praktisch, nicht unbedingt aufregend, dafür aber vielseitig und irgendwie die rollende Version des Schweizer Offiziersmesser. Vermutlich ist angesichts der zahlreichen Einsatzmöglichkeiten noch kein Marketingexperte auf die Idee verfallen, für Hochdachkombis eine ansprechendere Bezeichnung zu finden. Schließlich ist diese Fahrzeuggattung vor allem als Begleiter von Handwerkern und Logistikunternehmen entwickelt worden, und da zählen allein die praktischen Werte. Das gilt auch für die Pkw-Versionen der Transporter, die vor allem bei Familien zunehmend beliebt werden. Bei Toyota übernimmt der Proace City Verso seit dem Frühjahr die Rolle des Familientransporters, der ursprünglich als Opel Combo, Peugeot Rifter und Citroën Berlingo entwickelt wurde.
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15.06.2020 - Der Seat Ateca bekommt eine Frischzellenkur. Der ab Ende Juli bestellbare neue Modelljahrgang bekommt serienmäßig Voll-LED-Scheinwerfer, dynamische Blinker, ein neues Infotainmentsystem mit Spracherkennung und mehr Assistenzsysteme. Die Ausstattungslinien werden um den „Xperience“ mit stärkeren optischen Offroad-Akzenten und bis zu 19 Zoll großen Rädern erweitert.
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11.06.2020 - Peugeot frischt den 308 auf. Das digitale i-Cockpit hebt die Innenausstattung auf das Niveau der neuesten Modelle der Marke. Es beinhaltet das zehn Zoll (25 Zentimeter) große und hochauflösende Kombiinstrument, das aus dem neuen 2008 bekannt ist. Neu ist auch die besonders klare Oberfläche des Touchscreens mit verbessertem Kontrast. Über den Touchscreen lassen sich auch die Funktionen des Smartphones nutzen. Ab Ausstattungsniveau Active Pack kann der Bildschirm des Geräts mit Hilfe der Funktion Mirror-Screen auf dem Touchscreen gespiegelt werden.
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10.06.2020 - Kia baut seine Online-Dienste UVO Connect weiter aus und führt die „Phase II“ des Telematiksystems in den überarbeiteten Versionen des Picanto und Rio sowie dem neuen Sorento ein (jeweils ausstattungsabhängig). UVO Connect beinhaltet den Echtzeit-Informationsservice Kia Live, auf den der Fahrer über das Navigationssystem zugreifen kann, und die UVO-App für kompatible Android- und Apple-Smartphones, mit der sich Daten vom und zum Fahrzeug übertragen lassen.
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10.06.2020 - Hyundai gibt die Preise für den i10 N-Line bekannt. Der Kleinstwagen in der sportlichen Ausstattungsvariante wird ab 18.790 Euro erhältlich sein. Der i10 N-Line ist das erste Sportmodell der Koreaner im Kleinstwagen-Segment. Im Juli steht der 100 PS starke i10 dann mit sportlichen Details, einem Auspuff mit zwei verchromten Endrohren, Metall-Pedalerie und rot umrandeten Luftauslassdüsen beim Händler.
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10.06.2020 - Warum sollten gerade in Zeiten des Lockdowns die Mobilitätsthemen von Medien wie „Auto-Medienportal“ und „Car-Editors.Net“ Leser und Nutzer finden? Diese Frage trieb die Redaktion der Portale in den vergangenen Wochen um. Wird es weniger oder mehr? Die Zahlen übertrafen schließlich auch die Erwartungen der Optimisten. Im Mai hatte das Special-Interest-Medium „Auto-Medienportal“ 209.458 und die Content-Quelle „Car-Editors.Net“ 35.948 Leser – deutlich mehr als im April. Sind Portale wie diese oder alle digitalen Medien Teil eines tiefgehenden Umschwungs in der Medienszene?
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08.06.2020 - Den Kfz-Überwachungsorganisationen wie GTÜ, KÜS oder TÜV werden immer wieder abenteuerliche Bastelarbeiten an Fahrzeugen von ihren Prüfingenieuren gemeldet. Da kommen nicht nur unsachgemäße Schweißarbeiten, sondern auch Maßnahmen in Eigenregie zum Vorschein, die auch vor den Sicherheitseinrichtungen in und am Fahrzeug nicht halt machen. Teilweise ist das lebensgefährlich.
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08.06.2020 - Mal was Neues. Volvo hat jetzt entdeckt, dass ein besonderer Aspekt der Verkehrssicherheit möglicherweise prima als Kaufargument herhalten kann. Der schwedische Autobauer setzt jetzt auf ein Tempolimit. Genauer: Nicht das staatlich verordnete, sondern das selbst verordnete und serienmäßige. Mercedes, BMW und Audi sind auf diesem Weg zwar schon seit Jahren unterwegs, allerdings ist erst bei 250 km/h Schluss. Dann wird den Autos sozusagen der Saft abgedreht. Aber weil nur die wenigsten mit diesem Tempo durch die Gegend brettern, ist diese Art von Tempolimit auch nicht im Bewusstsein der autofahrenden Deutschen.
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