Hochwasser - Aktuelle Meldungen

19.07.2021 - Naturkatastrophen wie gerade in Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Bayern und Sachsen verlangen von Politikern vor allem in Wahlkampfzeiten ein Höchstmaß an Feingefühl und Rücksichtsnahme. Das gelingt nicht immer und jedem. Das ganze Ausmaß der Schäden war noch nicht abzusehen, da klang es aus allen Lagern, dass man dieses Unwetter und seine Folgen nicht für Wahlkampfzwecke instrumentalisieren dürfe – und prompt machten sich die Verantwortlichen auf den Weg, produzierten Bilder der Anteilnahme, behinderten die Retter und versprachen schnelle Unterstützung für die Opfer der Fluten, wie damals Bundeskanzler Schröder beim Elbe-Hochwasser im August 2002, als er in Gummistiefeln durch die Fluten schritt und sein Konkurrent Stoiber noch seinen Urlaub genoss.
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16.07.2021 - Auch Ford und Volkwagen helfen den Opfern der jüngsten Überschwemmungen in Deutschland. Der VW-Konzern spendet eine Million Euro für die Sofort- und Nothilfe in den betroffenen Gebieten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz . Das Geld erhält das Deutsche Rote Kreuz für den Einsatz vor Ort. Die Kölner Ford-Werke stellen dem DRK und dem Katastrophenschutz im besonders schwer vom Hochwasser getroffenen Rhein-Erft-Kreis Fahrzeuge wie den Allrad-Pick-up Ranger und verschiedene Transit-Transporter zur Verfügung.
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16.07.2021 - Viele Menschen im Westen Deutschlands haben bei den Flutkatastrophen in den vergangenen Tagen alles verloren. Mit einer Aktion will Opel schnell und unbürokratisch helfen. Menschen, deren Fahrzeug aufgrund der Naturgewalten nicht mehr fahrbereit ist, können sich ab sofort bei einem Händler ein Auto kostenlos für bis zu drei Wochen ausleihen.
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24.06.2021 - Die versicherten Unwetterschäden an Autos sind im vergangenen Jahr deutlich geringer ausgefallen als sonst. „Sturm, Hagel, Blitz und Überschwemmungen verursachten 2020 rund 154.000 Kfz-Schäden mit einem Gesamtschaden von 350 Millionen Euro“, sagte heute Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).
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27.03.2019 - Die ADAC-Luftrettung hat gestern ihren einmillionsten Einsatz seit 1970 geflogen. Das Einsatzspektrum der fliegenden Gelben Engel reichte an diesem Tag von einem hochspezialisierten Intensivtransport in Aschaffenburg bis zu einem Kindernotfall in Wangerooge. Die Crew des Rettungshubschraubers „Christoph 48“ der Station Neustrelitz musste zu einem neurologischen Notfall in Waren (Müritz). Sie wird am Freitag stellvertretend für alle Stationen der ADAC-Luftrettung von Mecklenburg-Vorpommerns Gesundheitsminister Harry Glawe in Schwerin empfangen. Die Station betreibt der Automobilclub mit dem DRK Kreisverband Mecklenburgische Seenplatte. Von dort wurden im vergangenen Jahr 1223 Einsätze geflogen.
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