Hub - Aktuelle Meldungen

22.10.2020 - Sie sind die Automobil gewordene Antwort auf das legendäre Schweizer Offiziersmesser. Die sogenannten Hochdach-Kombis (jemand sollte sich mal eine bessere Bezeichnung einfallen lassen) bewähren sich sowohl im Handwerk als auch bei Familien oder Hobbysportlern, bei der Lösung von größeren Transportaufgaben. Nachdem die Gattung der klassischen Familien-Vans zunehmend von den Sportlichen Nutzfahrzeugen (SUV) verdrängt wird, fährt jetzt auch wieder der Caddy in die Lücke.
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21.10.2020 - Seine Herkunft ist militärisch, doch er ist längst zum Lifestyle-Accessoire unter den Geländewagen aus dem Hause GM mutiert: Die Rede ist vom Hummer, der jetzt unter als GMC Hummer EV wieder auf den Markt zurückkehrt. Vor zehn Jahren hatte General Motors die Marke abgewickelt, weil sie nicht mehr in die Zeit passte. Diese Scharte will man nun mit einem vollelektrischen Antrieb auswetzen. Das erste neue Modell von Hummer, nunmehr unter dem Dach der einstigen Schwestermarke GMC, ist ein viertüriger Pritschenwagen mit der unspektakulären Modellbezeichnung EV.
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21.10.2020 - Der Motorradmarkt hat im September nochmals eine Schippe draufgelegt: 18.268 Neuzulassungen bedeuten gegenüber dem Vorjahresmonat eine Steigerung von 65,3 Prozent. Das ist der bislang höchste Wert im Corona-Boomjahr. Für die ersten drei Quartale verzeichnet die Branche 182.254 verkaufte Neufahrzeuge über 50 Kubikzentimeter Hubraum. Das sind über ein Fünftel (plus 21,5 Prozent) mehr als in den ersten neun Monaten 2019.
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21.10.2020 - Davon träumen die Hersteller: Ein neues Modell, das aus dem Stand heraus in Richtung der Marke von 100.000 im Jahr verkauften Einheiten sprintet und dabei vor allem in fremden Kundenrevieren wildert. Das verspricht nachhaltiges Wachstum und wenn das Ross zum Reiter passt auch gerne eine mehrjährige Bindung des Käufers. Audi konnte mit dem 2016 eingeführten Q2 einen solchen Coup landen. 360.000 Exemplare des rund 4,20 Meter langen City-SUVs konnten bislang an Frau und Mann gebracht werden, die Hälfte von ihnen waren vorher mit Fahrzeugen anderer Marken unterwegs. Die Überarbeitung der Baureihe soll die Glut der Kundengunst schüren, vor allem technisch hat der Q2 gewonnen. Der Einstieg gelingt mit dem 110 PS (81 kW) starken 1,0-Liter-TFSI für rund 25.000 Euro.
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18.10.2020 - Der Deutsche und seine Marke. Mein erster Wagen gehörte meiner Freundin, ein Käfer aus dem ersten Baujahr ohne Brezelfenster. Der erste eigene war ein gebrauchter 64er, dann ein Standard von 1970, danach die Traurige Lösung und endlich der Reigen der Gölfe bis Nummer 6. Auf Nummer 2 war ich besonders stolz. Er trug die US-Stoßstange und den Rückhalteautomaten. Mein Passat Variant war ohne Dachreling 3 km/h schneller als die Laster mit. Nach einem Audi 100, einem 80ger Quattro, der auf einem Trecker zerschellte, einigen A6-Dienstwagen und einem A8 kehrte ich schließlich zu den Wolfsburgern zurück.
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15.10.2020 - Weltweit ist das Segment der Motorräder mit 250 bis 550 Kubikzentimeter Hubraum schwer im Kommen. Plus 150 Prozent beträgt die Bilanz seit 2010. Im gleichen Zeitraum nahmen die Verkäufe von Bikes mit 550 bis 750 ccm um 40 Prozent ab. Was bislang fehlt in der Aufsteigerklasse, ist ein voll alltagstaugliches Sportmotorrad, hat die italienische Marke Aprilia festgestellt. Eins, das jeder beherrschen kann, das auch auf längeren Strecken überzeugt, gepäcktauglich ist – und das gleichzeitig echte Racing-Gene mitbringt. Ein Mittelklasse-Allround-Sportler im besten Sinne also. Nennen wir es die eierlegende Fahrspaßsau.
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14.10.2020 - Der Automobilclub ADAC zieht eine positive Bilanz aus der weltweit ersten Machbarkeitsstudie über den Einsatz von bemannten Multikoptern im Renntungsdienst. Die Luftrettung mit diesem Verkehrsmittel ist demnach "möglich, sinnvoll und verbessert die notfallmedizinische Versorgung der Bevölkerung". Die rund 130 Seiten starke Studie war Ende 2018 von der ADAC-Luftrettung, gefördert von der gemeinnützigen ADAC-Stiftung, auf den Weg gebracht worden.
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12.10.2020 - Nissan schickt seinen Qashqai mit drei Sondermodellen ins Herbstgeschäft. Die Sondermodelle Shiro (26.548 Euro), Zama (28.829 Euro) und Akari (31.651 Euro) sind ab sofort bestellbar und bieten umfangreiche Ausstattungspakete. Der in zwei Leistungsstufen erhältliche 1,3-Liter-Turbobenziner erfüllt nun die Abgasnorm Euro 6d Full.
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12.10.2020 - Anfang nächsten Jahres rollt auch Ford sein erstes reines Elektroauto Mustang Mach-E an der Start. Der Elektro-SUV-Coupé fährt mit Heck- und Allradantrieb, zwei Batteriegrößen und Reichweiten bis 610 Kilometern. Seinem legendären Namen gerecht wird aber wohl erst die GT-Version mit Fahrleistungen „kurz vor Raketentechnik“, der allerdings erst Ende 2021 auf dem Markt kommen soll.
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11.10.2020 - Der Sprung nach Europa gelang 1979. Die ersten Allrad-Subaru rollten besonders in den Alpenländern in die Verkaufsräume und auf die Straße. In den Bergen sind Allradler gefragt, die dank des Allradantriebs selbst in schwierigem Terrain und bei Winterwetter bestehen. Sie bilden die Komfort-Alternative zu den eher groben Geländewagen. In Deutschland geht es am 10. Oktober 1980 los: Nach der Unterzeichnung des Gründungsvertrags zieht der Importeur in ein ehemaliges Lebensmittelgeschäft in Bad Hersfeld. Auf 200 Quadratmetern werden die Deutschland-Aktivitäten koordiniert.
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09.10.2020 - Gleich zweimal bekommen Sie es bei uns in der kommenden Woche mit Tieren zu tun. Frank Wald stellt den Mustang Mach-E vor. Ford lässt allerdings vorerst noch niemanden ans Steuer seines neuen Elektroautos, so dass wir erst einmal mit dem Beifahrersitz vorlieb nehmen mussten. Und unter der Überschrift „Der Grashüpfer“ steht unser Fahrbericht über das Elmoto Loop. Das Elektro-Kleinkraftrad eröffnete unserem Autor im wahrsten Sinne des Wortes neue Wege mit einem Motorfahrzeug.
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09.10.2020 - Eigentlich hatte er noch im Programm bleiben sollen, der nach zehn Jahren Bauzeit noch immer aufwendigste und anspruchsvollste Pick-up auf dem europäischen Markt: Die Rede ist vom Volkswagen Amarok, der bis vor kurzem noch zu Preisen von knapp über 30.000 bis weit über 60.000 Euro in den Listen stand. VW hatte ihn zwar aus dem Hannoveraner Stammwerk verbannt, um Platz für einen kommenden elektrischen Kleinbus zu schaffen – eine Entscheidung, die den Mitarbeitern, die ihren Amarok lieben, nicht leichtgefallen ist. Doch es war geplant, den Pritschenwagen fortan aus Argentinien einzuführen, wo er weiterhin vom Band läuft.
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