Hybrid - Aktuelle Meldungen

15.01.2021 - Zwar gingen auch die Absatzzahlen von Toyota und Lexus in Europa zurück, doch weniger stark als im Marktdurchschnitt. Der zweitgrößte Autobauer der Welt setzte im vergangenen Jahr 993.113 Autos ab. Das sind neun Prozent weniger als 2019. Knapp 71.000 Einheiten entfielen dabei auf Lexus. Da der europäische Markt in der Corona-Krise insgesamt um 20 Prozent zurückging, stieg der gemeinsame Marktanteil der beiden Marken um 0,7 Prozentpunkte auf sechs Prozent. Toyota kam auf 5,7 Prozent (plus 0,6 Prozentpunkte) und rückte damit auf Platz der erfolgreichsten Marken vor.
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15.01.2021 - Seat startet den Verkauf des Tarraco e-Hybrid. Der Plug-in-Hybrid mit einer elektrischen Normreichweite von bis zu 55 Kilometern (NEFZ) kombiert den 150 PS (110 kW) starken 1,4-Liter-TSI-Benziner mit einem Elektromotor, der 115 PS (85 kW) liefert. Die Systemleistung beträgt 245 PS (180 kW), das maximale Drehmoment liegt bei 400 Newtonmetern. Die sechs Gänge werden über ein Doppelkupplungsgetriebe gewechselt. Der NEFZ-Normverbrauch nach der speziellen Berechnungsmethode für Plug-in-Hybride wird mit 1,8 Litern je 100 Kilometer angegeben.
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14.01.2021 - Renault hat schwere Zeiten hinter sich. Der zusammen mit seinen Partnern Nissan und Mitsubishi zweitgrößte Automobilkonzern der Welt war schon vor Corona deutlich angeschlagen, und wurde durch die Pandemie zum Intensiv-Patienten. Die Verkäufe gingen im vergangenen Jahr weltweit um 21,2 Prozent zurück, sodass rund 15.000 Arbeitsplätze gestrichen und dem Patienten Einsparungen von zwei Milliarden Euro in den kommenden drei Jahren verschrieben wurden.
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14.01.2021 - Sportler, die nach dem Laufen oder Fitnessstudio ins kalte Fahrzeug einsteigen, kennen das Phänomen. Die Frontscheibe beschlägt, die Sicht ist gleich null. Dann heißt es entweder wischen oder warten, bis Gebläse und Klimaanlage für freie Sicht sorgen. Ein neues Sensorsystem von Ford, das bereits bei den SUVs Kuga und Explorer Plug-in-Hybrid eingeführt wurde, sorgt hier für Abhilfe.
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14.01.2021 - Kratz mich, beiß mich, gib mir Tiernamen. Was mancher Liebesbeziehung neuen Schwung zu verleihen vermag, soll auch bei Ford für erregende Absatzzahlen sorgen. Kein anderer setzt bei Alltagsautos so konstant auf die Namensanleihen aus der Fauna. Manch einer erinnert sich vielleicht noch an das Coupé auf Fiesta-Basis namens Puma, das um die Jahrtausendwende herum gebaut wurde. Nun ist der Berglöwe zurück. Zeitgemäß als SUV, erneut auf der Plattform des Kölner Kleinwagens, aber mit größerem Radstand auf 4,19 Meter gewachsen. 23.150 Euro kostet die Basisversion, unsere Ausstattungsvariante Titanium X gibt es ab 25.350 Euro.
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12.01.2021 - Renault Deutschland setzt auf den reinen Batterieantrieb. Beflügelt vom Erfolg des Kleinwagens Zoe, der im vergangenen Jahr hierzulande zum sechsten Mal in Folge als meistverkauftes Elektroauto durchs Ziel ging, sieht der Vorstandsvorsitzende Uwe Hochgeschurtz einen „absoluten Paradigmenwechsel zur Elektromobilität“ und die Stromer auf dem Vormarsch. „Es gibt kein Zurück mehr. Das batterieelektrisch betriebene Fahrzeug ist die einzige Alternative, mit der wir umgehend unsere CO2-Emissionen senken und die Luft verbessern“, so der Renault-Firmenchef auf der heutigen digitalen Jahrespressekonferenz.
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12.01.2021 - Die Marke Volkswagen hat im vergangenen Jahr mit 5,328 Millionen Pkw über 950.000 Autos weniger verkauft als 2019. Das enstpricht einem Absatzrückgang von 15,1 Prozent. Gleichzeig verdreifachte sich die Zahl der reinen Elektroautos: 212.000 elektrifizierte Einheiten bedeuten einen Zuwachs von 156 Prozent, davon waren knapp 134.000 Stück (plus 197 Prozent) rein batteriebetrieben. Beliebtestes Modell war hier mit 56.500 Einheiten der ID 3, obwohl dieser erst ab September auf dem Markt war. Es folgten der e-Golf mit circa 41.300 Einheiten und der Plug-in-Hybrid Passat GTE mit etwa 24.000 Auslieferungen.
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12.01.2021 - Mit 82.802 neu zugelassenen Elektro-Pkw im Dezember hat sich der Absatz in Deutschland gegenüber dem Vorjahresmonat laut Kraftfahrt-Bundesamt versiebenfacht (+629 Prozent). Auch der Elektroanteil am Pkw-Gesamtmarkt erreichte mit 26,6 Prozent einen neuen Höchstwert. Damit lag der Anteil von E-Pkw erstmals über dem von Diesel-Pkw (inkl. Mild-Hybride), der zum Jahresende 2020 26,2 Prozent betrug. In 2020 erreichten die E-Pkw einen Marktanteil von 13,5 Prozent, es wurden insgesamt 394.943 E-Pkw neu zugelassen (+263 Prozent ggü. Vorjahr).
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11.01.2021 - MG, Teil des chinesischen Autokonzerns SAIC, ist die am schnellsten wachsende Automarke in Großbritannien. 18.415 verkaufte Fahrzeuge im vergangenen Jahr bedeuten ein Wachstum von 41 Prozent gegenüber 2019. Gut ein Drittel davon sind Plug-in-Hybride und reine Elektroautos. Der Marktanteil verdoppelte sich auf 1,15 Prozent, ein Wert den in Deutschland beispielsweise Nissan erreicht. Das Vertriebsnetz umfasst mittlerweile 120 Händler. In diesem Jahr will MG mit dem kompakten SUV ZS als Plug-in-Hybrid und als EV auch nach Deutschland kommen. (ampnet/jri)
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11.01.2021 - Subaru startet mit Preisnachlässen ins neue Jahr: Zum einen übernimmt der Importeur die drei Prozent Mehrwertsteuerdifferenz gegenüber dem vergangenen Halbjahr, zum anderen gibt es noch einen modellabhänigigen Rabatt in vierstelliger Höhe. Das Angebot gilt für alle Neu- und Vorführwagen, die bis zum 31. März 2021 zugelassen werden. Die maximale Kaufprämie von 6000 Euro gibt Subaru für den Impreza mit dem Hybridsystem e-Boxer. Jeweils 4000 Euro lassen sich beim Kauf eines XV oder Outback sparen. Da beide Rabatte miteinander kombinierbar sind, steigt die Gesamtersparnis auf bis zu 6831,70 Euro. (ampnet/jri)
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11.01.2021 - Es ist eine kühne Strategie: Der US-Konzern General Motors setzt unter Firmenchefin Mary Barra alles auf die elektrische Karte. Die Entwicklung klassischer Motoren wurde massiv heruntergefahren, statt dessen wird mit Hochdruck an Elektroautos entwickelt. Um den Umschwung zu symbolisieren, hat GM jetzt sogar das Konzernlogo geändert – zum ersten Mal seit 56 Jahren.
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10.01.2021 - Rund 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Volkswagen Nutzfahrzeuge und Servicefirmen sind seit dem 23. Dezember und noch am heutigen Sonntag im Einsatz, um das Werk in Stöcken auf die neuen Modelle vorzubereiten, Neben dem aktuellen T6.1 werden künftig der neue Multivan (2021) mit Verbrennungs- und Hybridantrieb sowie der vollelektrische ID Buzz (2022) gefertigt. Mit dem Start des Buzz werden drei Modelle mit unterschiedlichen Antrieben in Hannover gefertigt werden: Dieselmotoren, Benzin-Hybrid-und rein batterieelektrische Antriebe, (ampnet/Sm)
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