ID 4 - Aktuelle Meldungen

09.07.2021 - Das US-Magazin „Car and Driver“ hat den Ford Mustang Mach-E zum „Elektroauto des Jahres 2021“ gekürt. Der „Electric Vehicle of the Year Award“ wurde erstmals vergeben. Der Ford setzte sich gegen zehn weitere Titel-Anwärter durch. Der Entscheidung vorausgegangen war ein dreiwöchiger Test inklusive einer über 1600 Kilometer langen Vergleichsfahrt. Bei den Elektrofahrzeugen handelte es sich ausschlißelich um Modelle, die zuvor bereits in Tests des Magatins Bestnoten erzielt hatten.
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05.07.2021 - Volkswagen wird künftig regelmäßig Software-Updates „Over-the-Air“ in seine ID-Modelle einspielen. Die Marke ist damit nach eigenen Angaben der erste und bisher einzige Volumenhersteller, der diese Technologie für Kunden in der Breite verfügbar macht. Den Auftakt bildet der ID 3: Kunden des so genannten „First Movers Club“ erhalten den neuen Softwarestand „ID.Software 2.3“.
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01.07.2021 - So sieht automobile Zukunft aus. Neben einem futuristischen Design, innen wie außen, zeigt Hyundai mit dem Ioniq 5, wie man mit einer eigens dafür vorgesehenen Elektro-Plattform den Raum in punkto Variabilität und Package konsequent ausschöpft. Vor allem aber holen die Koreaner mit ihrem so genannten „E-CUV“ die 800-Volt-Technologie ins bezahlbare Volumensegment und versetzen damit den erklärten 400-Volt-Konkurrenten VW ID 4, Audi Q4 e-tron und Skoda Enyaq iV einen Stromschlag, der noch lange zwirbeln wird.
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28.06.2021 - Beim Namen Mustang, fällt einem sofort das legendäre Pony-Car mit zumeist blubberndem V8 unter der Haube ein. In unserem Testwagen ist es jedoch muxmäuschenstill. Er surrt nur ganz leise, schließlich ist der Mustang Mach-E ein reiner Stromer und sogar noch einer mit guter Reichweite. Ford nutzt das Image ihres berühmten Muscle-Cars, um die traditionsreiche Fangemeinde ins Elektrozeitalter mitzunehmen.
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22.06.2021 - VW führt seine sportliche Ahnenreihe ins Elektrozeitalter. Kurz nach der Einführung ihres Elektro-SUV ID 4 schieben die Wolfsburger im Anlehnung an ihre GTI-Tradition eine sportliche Variante mit dem Kürzel GTX nach. Das neue Topmodell der Baureihe mit Dualmotor, dem bekannten Aggregat mit 150 kW an der Hinterachse und einer 80 kW-Asynchronmaschine an der Vorderachse, was zusammen 220 kW (299 PS) Systemleistung und einen Allradantrieb ergibt. Kombiniert mit Sportfahrwerk, Progressivlenkung und variablen Dämpfern soll so das GTI-Feeling ins kompakte Elektro-SUV einziehen. Großen Anteil daran hat der von VW selbst entwickelte Fahrdynamikmanager. Wieviel GTI steckt im GTX?
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09.06.2021 - Der Skoda Enyaq iV zeigt Zähne – zumindest in der neuen Topversion Sportline 80x. „Crystal Face“ nennen die Tschechen den optionalen Frontgrill, dessen vertikale Kristallglasrippen bei Dunkelheit von 131 LED illuminiert werden und zusammen mit der horizontalen Lichtleiste im Rückspiegel bei Nacht wie ein Mix aus Weißer Hai und Bonds Beißer erscheinen. Doch auch bei Tageslicht betrachtet ist die derzeit stärkste Ausführung des Elektro-SUV eine kantige Erscheinung. 21 Zoll große Alu-Räder, ein tiefer gelegtes Sportfahrwerk und schwarze Details rund um die wie aus einem Block gefräste Karosse unterstreichen den dynamischen Auftritt. Der wahre Sport findet aber unter dem kantigen Blech statt.
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03.06.2021 - Die griechische Insel Astypalea soll mit Unterstützung der Regierung und des Volkswagen-Konzerns zum Vorzeigeobjekt alternativer Mobilität und Energieerzeugung werden. Die rund 96 Quadratkilometer im Mittelmeer sollen zur „Elektroinsel“ werden. VW-Konzernchef Herbert Diess, Premierminister Kyriakos Mitsotakis und der stellvertretende griechische Außenminister Kostas Fragogiannis haben gestern dort die ersten Elektrofahrzeuge übergeben, darunter auch einen ID 4 als erstes batterieelektrisches Polizeiauto in Griechenland. Gleichzeitig gingen die ersten privaten und öffentlichen Ladepunkte ans Netz.
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31.05.2021 - Technisch gesehen handelt es sich nur um eine weitere Spielart des Wolfsburger Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB), auf dem auch schon VW ID 4 und Skoda Enyaq fahren. Doch auf der Straße ist der neue Audi Q4 e-Tron eine echte Erscheinung, die in ihrer ebenso technischen wie edlen Eleganz mit den Konzernbrüder so gar nichts gemein hat. Der kompakte SUV-Stromer kommt vom Start weg in zwei Karosseriearten: als klassisches SUV und als Sportback in einer trendigen Coupéform. Vor allem aber als erster Audi-Vollelektriker, der bei einem Einstiegspreis ab 41.900 Euro (knapp 32.000 Euro nach Abzug der Förderprämie) auch für größere Kreise erschwinglich scheint – zumindest wenn es einem nicht nach mehr Leistung und Ausstattung verlangt und man sich auch noch ein wenig gedulden kann.
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19.05.2021 - Bei Volkswagen kann der ID 4 GTX bestellt werden. Das Topmodell der noch jungen Baureihe hat zwei Elektromotoren mit zusammen 220 kW Leistung (299 PS), die als Allradantrieb arbeiten können. Die 77-kWh-Batterie steht für Reichweiten von bis zu 480 Kilometern. Der ID 4 GTX beschleunigt in 6,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h und wird bei 180 km/h abgeregelt. Der Grundpreis beträgt 50.415 Euro. (ampnet/jri)
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28.04.2021 - Als „World Car of the Year“, als Weltauto des Jahres, hat der vollelektrische Volkswagen ID 4 gerade Lorbeeren eingeheimst, jetzt wird er noch ein Stück interessanter: in der Version GTX, die in Analogie zu den Varianten GTI (Benziner), GTD (Diesel) und GTE (Plug-in-Hybrid) zu verstehen ist, mit denen die Wolfsburger ihre klassisch angetriebenen Baureihen krönen.
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23.04.2021 - GTI und GTD sind drei Buchstabenkombinationen, die bei VW für besonders dynamische Versionen stehen. Nun kommt eine dritte dazu: GTX. So werden künftig die Sportversionen der Elektromarke ID heißen. Den Anfang macht der ID 4 GTX. Porsche erweitert das Taycan-Angebot um den Cross Turismo mit etwas größerem Kofferraum, mehr Kopffreiheit hinten – und einen eigens konstruierten Fahrradträger. Unser Mitarbeiter Axel F. Busse stellt den neuen aus Stuttgart im Fahrbericht vor.
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20.04.2021 - Die Auszeichnung „World Car of the Year 2021” holt der Volkswagen ID 4 nach Deutschland. Das ergab die Auswertung der geheimen abgegebenen Stimmen der 93 Fachjournalisten der internationalen Jury. Auf den Plätzen zwei und drei der renommierten Auszeichnung landeten das zweite batterieelektrische Auto, der Honda e, und der Toyota Yaris. Die Gewinner wurden heute Abend in New York in einer Videopräsentation ermittelt und geehrt. In den Vorjahren fand die Siegerehrung stets als großer Pressetermin am Rande der New York International Auto Show (NYIAS) statt.
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