06.10.2020 - Für den nordamerikanischen Markt stellen Toyota und Hino einen schweren Brennstoffzellen-Lkw in Aussicht. In dem Truck der Hino-XL-Modellreihe kommen Brennstoffzellen mit der gleichen Technologie wie im Toyota Mirai zum Einsatz. Die Zusammenarbeit mit Hino bedeutet bereits einen 25-Tonner für den japanischen Markt. Mit dem US-Truck weiten die Partner ihre Kooperation nun aus. Erste Demonstrationsfahrzeuge sollen im ersten Halbjahr 2021 vorgestellt und erprobt werden. (ampnet/deg)
06.10.2020 - Yamaha hat bei einigen Modellen Probleme mit dem Reflektor am Heck. Wie das Unternehmen bestätigte, entspricht er möglicherweise nicht den internationalen Normen und wirft unter Umständen auftreffendes Licht nicht in ausreichendem Maß zurück. Daher wurde ein weltweiter Rückruf gestartet, der über 400.000 Motorräder und Roller betreffen soll. In Deutschland werden 18.825 Maschinen in die Werkstatt gebeten, wo der rote Reflektor kostenlos ausgetauscht wird.
05.10.2020 - Toyota schickt seine Brennstoffzellentechnik auf See: Das wasserstoffbasierte Antriebssystem REXH2 wurde an Bord des Katamarans „Energy Observer“ erfolgreich unter realen Bedingungen auf dem Wasser über mehr als 7000 Seemeilen getestet – unter anderem auf transatlantischen Überfahrten.
04.10.2020 - In Kooperation mit Micro Mobility Systems hat nun auch Mercedes-Benz seinen eigenen E-Scooter. Der Elektroroller mit dem Stern am Rahmen wird von einem 250-Watt-Motor angetrieben. Der Akku mit 7,8 Ah ermöglicht eine Reichweite von bis zu 25 Kilometern. Die Standfläche ist mit einer Antirutsch-Beschichtung versehen. Der Mercedes-Benz e-Scooter ist sowohl vorne als auch hinten gefedert und verfügt über Gummiräder mit einem Durchmesser von 20 Zentimetern. Die Lenkstange ist stufenlos höhenverstellbar.
03.10.2020 - Was 1920 von Michio Suzuki unter dem Namen Suzuki Loom Manufacturing gegründet wurde, hat sich im Laufe der vergangenen 100 Jahre zu einem der größten Motorrad-, Automobil- und Außenbordmotorenhersteller der Welt entwickelt. Den Grundstein für den Erfolg legten dabei vor allem Offroader, kompakte Fahrzeuge und Supersportler auf zwei Rädern. Bis heute ist das Unternehmen familiengeführt.
02.10.2020 - BMW spendiert seiner kleinsten GS eine Modellpflege. Mit Einführung der Euro-5-Abgasnorm erhält die R 310 GS nun serienmäßig einen Voll-LED-Scheinwerfer samt Tagfahrlicht und LED-Blinker. Neu sind außerdem E-Gas für eine sanftere Gasannahme, vierstufig einstellbare Handhebel und eine Anti-Hopping-Kupplung. Zudem wird beim Anfahren die Leerlaufdrehzal automatisch angehoben, um ein Absterben des Motors zu verhindern.
02.10.2020 - Andreas Radics, geschäftsführender Partner der Unternehmensberatung Berylls Strategy Advisors in München, ist seit über 14 Jahren als Strategieberater in der Automobilindustrie tätig. Bevor er als Gründungspartner 2011 Berylls aufbaute, arbeitete er bei international aktiven Strategieberatungen. Er zählt zu den führenden Köpfen für die Entwicklung und Umsetzung von Unternehmensstrategien in der Automobilindustrie, für Transaktionen in diesem Unternehmensbereich und ist Experte für e-Mobility. Radics befürchtet, dass die deutsche Automobilindustrie bei der Brennstoffzelle für den Pkw-Bereich ins Hintertreffen gerät. Mit ihm sprach Hans-Robert Richarz.
02.10.2020 - Auch wenn die wenigsten Besitzer ihr Geländepotenzial wirklich ausnutzen, die BMW R 1250 GS ist – wie ihre Vorgängerinnen – das mit Abstand meistverkaufte Motorrad in Deutschland und die weltweit beliebteste Reiseenduro. Die Baureihe, die mit der R 80 G/S ihren Anfang nahm, wird in diesem Jahr 40 Jahre alt. Die Umstellung auf Euro 5 nimmt BMW daher gleich mit zum Anlass, die Modellpflege auch für die Geburstagsedition „40 Years GS“ zu nutzen. In der neuen schwarz-gelben Farbgebung erinnert sie an die lgendäre R 100 GS. Die Sonderausstattung „Style Rallye“ in den traditonellen Motorsportfarben der Marke erinnert an die Urahnin von 1980.
02.10.2020 - Francesco „Pecco“ Bagnaia gehört zu den jungen Wilden, die dieses Jahr in der Zweirad-Königsklasse Moto-GP durchaus etwas reißen könnten. Wie viele andere Fahrer profitiert der junge Ducati-Pilot von der Verletzung des Honda-Dauerweltmeisters Marc Marquez. Beim Großen Preis der Emilia Romagna am 20. September führte Bagnaia bis kurz vor Schluss. Dann riss in einer scharfen Linkskurve die Haftung des Vorderrads ab – aus war Peccos Traum vom furiosen Sieg beim Heim-Grand-Prix. Lassen wir den klitzekleinen Fahrfehler mal außen vor, können sich alle Ducatisti für die Kleinigkeit von mindestens 17.540 Euro ähnlich fühlen wie der 23-jährige Italiener.
01.10.2020 - Honda hat die CB 650 R für das nächste Frühjahr einem kleinen Update unterzogen. Wichtigste Neuerung des Euro-5-Modells ist die 41-Millimeter-USD-Gabel von Showa, die dank höherer Dämpfungseigenschaften und niedrigerem Gewicht das Fahrverhalten verbessern soll. Der Lenker wurde weiter nach vorn versetzt, der Lenkwinkel zur leichteren Manövrierbarkeit vergrößert. Die Ablesbarkeit der LCD-Anzeige wurde verbessert und unter der Sitzbank findet sich nun eine USB-Typ-C-Ladebuchse. Geänderte Seitenverkleidungen und ein neuer Kennzeichenträger sind weitere Modellpflegmaßnahmen. Als vierte Farbvariante kommt „Pearl Smoky Gray“ ins Programm. (ampnet/jri)
01.10.2020 - Auch Polaris wird künftig verstärkt Elektrofahrzeuge anbieten. Als Partner für den Antrieb wurde Zero ausgewählt. Beide Unternehmen haben den Vertrag für eine zehnjährige Zusammenarbeit unterzeichnet. Der kalifornische Elektromotorrad-Hersteller soll die Motoren für die Elektrifizierung der ATVs, Side-by-Side-Vehicles und Schneemobile von Polaris liefern. Das erste Fahrzeug aus der Partnerschaft soll Ende nächsten Jahres auf den Markt kommen.
29.09.2020 - Blaupunkt bringt ein faltbares E-Citybike auf den Markt. Das Frida 500 verfügt über 24 Zoll große 2,125er-Reifen und wird mit einem 250 Watt starken Elektromotor angetrieben. Weiter ist das auf 90 x 45 x 84 Zentimeter klappbare Faltrad mit einer Sechs-Gang-SIS-Schaltung, Tektro-Scheibenbremsen, integrierter Bremsleuchte sowie LED-Lampen ausgestattet. Unter dem Gepäckträger befindet sich ein abschließbarer Lithium-Ionen-Akku mit 36 V und 10,4 Ah. Er soll eine Reichweite von 80 Kilometern ermöglichen. Das 22,5 Kilogramm schwere Frida 500 kostet 1.600 Euro. (ampnet/deg)